Logo anwaltssuche.de
Arbeitsrecht , 14.10.2013

Bewerbung abgelehnt? Vermerke überprüfen - Schadensersatz möglich!

Bewerbung abgelehnt? Vermerke überprüfen - Schadensersatz möglich! Rechtsanwalt Volker Schneider

Dass ein Bewerber für einen Job gegenüber anderen Bewerbern beispielsweise nicht aus Gründen der Rasse oder wegen des Geschlechts oder des Alters benachteiligt werden darf, ist seit der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) 2006 genauso bekannt, wie dass bei einer Bewerbungsabsage auf Grund solcher Benachteiligungen ein Schadensersatzanspruch gegen das ablehnende Unternehmen besteht.

Problematisch ist in vielen solcher Fälle allerdings stets die Beweisführung: Der abgelehnte Bewerber muss dem Unternehmen erst einmal nachweisen, dass er wegen der oben genannten Gründe oder wegen seiner ethnischen Herkunft, seines Geschlechts, seiner Religion oder Weltanschauung, seiner Behinderung, oder seiner sexuellen Identität den Job nicht bekommen hat.

Schwierige Beweisführung für abgelehnte Bewerber - Bewerbungsunterlagen aufbewahren!
Da Bewerber aber regelmäßig keinen Einblick in die unternehmensinternen Entscheidungsstrukturen haben, gelingt der Beweis nur relativ schwierig. Dass es dennoch funktionieren kann, zeigt ein Fall, der vom Landesarbeitsgericht Hamm entscheiden wurde (Az.: 11 Sa 335/13): Hier hatte sich eine geeignete Bewerberin auf eine Buchhalterstelle bei einem Radiosender beworben. Sie wurde abgelehnt und erhielt - wie es Vorschrift ist - ihre Bewerbungsunterlagen zurück.

Auf dem Lebenslauf fielen ihr dabei handschriftliche Vermerke eines Personalverantwortlichen des Senders auf: Auf dem Dokument war neben den Angaben zum Familienstand "verheiratet, 1 Kind" handschriftlich "7 Jahre alt!" vermerkt und die gesamte Textzeile unterstrichen.
Die Bewerberin vermutete daraufhin, dass sich die Ablehnung unter anderem auf die Annahme des Personalers stützte, dass sie als Mutter eines 7-jährigen Kindes Beruf und Privatleben nicht miteinander vereinbaren könne. In diesem Umstand sah sie eine Benachteiligung wegen ihres Geschlechts und zog vor Gericht.

Landesarbeitsgericht sieht mittelbare Diskriminierung
Und die Bewerberin erhielt Recht! Auch die Richter des Landesarbeitsgerichtes hatten auf Grund des Vermerkes den begründeten Verdacht, dass die Ablehnung zumindest mittelbar diskriminierender Natur sei.
Da der Radiosender diese Vermutung im Verfahren nicht widerlegen konnte, sprach das Gericht der klagenden Bewerberin einen Schadensersatz in Höhe von 3.000,00 Euro zu.

Schadensersatz wegen Diskriminierung einklagen
Der Fall zeigt, dass Arbeitgeber auch nach fast 8 Jahren der Existenz des AGG noch eklatante Fehler bei der Personalauswahl begehen. Ein glücklicher Umstand für die Bewerber: Wer durch Vermerke auf seinen Bewerbungsunterlagen den Verdacht bekommt, dass er zu Unrecht abgelehnt wurde, kann mit anwaltlicher Hilfe zumindest noch für Schadensersatz sorgen!

Lesen Sie hier weitere Fachartikel im Themenbereich Arbeit & Beruf
Hier finden Sie bundesweit Rechtsanwälte für Arbeitsrecht

War dieser Expertentipp für Sie hilfreich?
Eigene Bewertung abgeben: stern_grau stern_grau stern_grau stern_grau stern_grau

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.375 / 5 (16 Bewertungen)

Bitte Ort anklicken oder erweitertes Suchformular verwenden

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z Ü
Arbeitsrecht Bad Berneck Arbeitsrecht Bad Homburg vor der Höhe Arbeitsrecht Bad Kissingen Arbeitsrecht Bad Kreuznach Arbeitsrecht Bad Langensalza Arbeitsrecht Bad Nauheim Arbeitsrecht Bad Oeynhausen Arbeitsrecht Bad Salzungen Arbeitsrecht Bad Schwalbach Arbeitsrecht Bad Segeberg Arbeitsrecht Bad Soden Arbeitsrecht Bad Wörishofen Arbeitsrecht Bad Zwischenahn Arbeitsrecht Baden Baden Arbeitsrecht Bammental Arbeitsrecht Bannewitz Arbeitsrecht Bayreuth Arbeitsrecht Bedburg Arbeitsrecht Bendorf Arbeitsrecht Benediktbeuern Arbeitsrecht Bensheim Arbeitsrecht Berlin Arbeitsrecht Berlin Charlottenburg Arbeitsrecht Berlin Friedrichshain Arbeitsrecht Berlin Hellersdorf Arbeitsrecht Berlin Hohenschönhausen Arbeitsrecht Berlin Köpenick Arbeitsrecht Berlin Kreuzberg Arbeitsrecht Berlin Lichtenberg Arbeitsrecht Berlin Marzahn Arbeitsrecht Berlin Mitte Arbeitsrecht Berlin Neukölln Arbeitsrecht Berlin Pankow Arbeitsrecht Berlin Prenzlauer Berg Arbeitsrecht Berlin Reinickendorf Arbeitsrecht Berlin Schöneberg Arbeitsrecht Berlin Spandau Arbeitsrecht Berlin Steglitz Arbeitsrecht Berlin Tempelhof Arbeitsrecht Berlin Tiergarten Arbeitsrecht Berlin Treptow Arbeitsrecht Berlin Wedding Arbeitsrecht Berlin Weißensee Arbeitsrecht Berlin Wilmersdorf Arbeitsrecht Berlin Zehlendorf Arbeitsrecht Bernkastel-Kues Arbeitsrecht Bielefeld Arbeitsrecht Bielefeld Brackwede Arbeitsrecht Bielefeld Mitte Arbeitsrecht Bielefeld Schildesche Arbeitsrecht Biessenhofen Arbeitsrecht Bingen Arbeitsrecht Bitburg Arbeitsrecht Blankenfelde Arbeitsrecht Bobingen Arbeitsrecht Bocholt Arbeitsrecht Bochum Arbeitsrecht Bochum Mitte Arbeitsrecht Bochum Ost Arbeitsrecht Bochum Süd Arbeitsrecht Bochum Südwest Arbeitsrecht Bochum Wattenscheid Arbeitsrecht Bogen Arbeitsrecht Böhl-Iggelheim Arbeitsrecht Bonn Arbeitsrecht Bonn Bad Godesberg Arbeitsrecht Bonn Beuel Arbeitsrecht Bonn Hardtberg Arbeitsrecht Bonn Stadtbezirk Arbeitsrecht Borken Arbeitsrecht Bornheim Arbeitsrecht Bottrop Arbeitsrecht Braunschweig Arbeitsrecht Bremen Arbeitsrecht Bremen Mitte Arbeitsrecht Bremen Nord Arbeitsrecht Bremen Ost Arbeitsrecht Bremen Süd Arbeitsrecht Bremen West Arbeitsrecht Bremerhaven Arbeitsrecht Brieselang Arbeitsrecht Bruchsal Arbeitsrecht Brühl Arbeitsrecht Brunnthal Arbeitsrecht Buchloe Arbeitsrecht Bünde Arbeitsrecht Burghausen Arbeitsrecht Butzbach
weitere Orte >>>
Arbeitsrecht Dachau Arbeitsrecht Dahlwitz-Hoppegarten Arbeitsrecht Darmstadt Arbeitsrecht Dasing Arbeitsrecht Deggendorf Arbeitsrecht Delitzsch Arbeitsrecht Delmenhorst Arbeitsrecht Demmin Arbeitsrecht Denkendorf Arbeitsrecht Detmold Arbeitsrecht Dieburg Arbeitsrecht Diessen am Ammersee Arbeitsrecht Dinkelsbühl Arbeitsrecht Dinslaken Arbeitsrecht Ditzingen Arbeitsrecht Dorsten Arbeitsrecht Dortmund Arbeitsrecht Dortmund Aplerbeck Arbeitsrecht Dortmund Brackel Arbeitsrecht Dortmund Eving Arbeitsrecht Dortmund Hombruch Arbeitsrecht Dortmund Hörde Arbeitsrecht Dortmund Huckarde Arbeitsrecht Dortmund Innenstadt Arbeitsrecht Dortmund Lütgendortmund Arbeitsrecht Dortmund Mengede Arbeitsrecht Dortmund Scharnhorst Arbeitsrecht Dresden Arbeitsrecht Dresden Mitte Arbeitsrecht Dresden Nord Arbeitsrecht Dresden Ost Arbeitsrecht Dresden Süd Arbeitsrecht Dresden West Arbeitsrecht Dudenhofen Arbeitsrecht Duisburg Arbeitsrecht Duisburg Hamborn Arbeitsrecht Duisburg Homberg-Ruhrort-Baerl Arbeitsrecht Duisburg Mitte Arbeitsrecht Duisburg Süd Arbeitsrecht Duisburg Walsum Arbeitsrecht Dummerstorf bei Rostock Arbeitsrecht Düren Arbeitsrecht Düsseldorf Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 1 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 10 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 2 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 3 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 4 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 6 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 7 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 8 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 9
weitere Orte >>>
Arbeitsrecht Magdeburg Arbeitsrecht Mahlow Arbeitsrecht Mainz Arbeitsrecht Mainz Bretzenheim-Oberstadt Arbeitsrecht Mainz Gonsenheim-Mombach Arbeitsrecht Mainz Hechtsheim-Weisenau Arbeitsrecht Mainz Innenstadt Arbeitsrecht Mannheim Arbeitsrecht Mannheim Nord Arbeitsrecht Mannheim Ost Arbeitsrecht Mannheim Süd Arbeitsrecht Mannheim West Arbeitsrecht Marburg Arbeitsrecht Markkleeberg Arbeitsrecht Markt Indersdorf Arbeitsrecht Markt Schwaben Arbeitsrecht Marktoberdorf Arbeitsrecht Marsberg Arbeitsrecht Mauerstetten Arbeitsrecht Maxdorf Arbeitsrecht Mechernich Arbeitsrecht Mering Arbeitsrecht Metten Arbeitsrecht Mettmann Arbeitsrecht Miesbach Arbeitsrecht Mindelheim Arbeitsrecht Moers Arbeitsrecht Mönchengladbach Arbeitsrecht Mönchengladbach Nord Arbeitsrecht Mönchengladbach Rheydt Arbeitsrecht Mönchengladbach Stadtmitte Arbeitsrecht Mönchengladbach Süd Arbeitsrecht Mönchengladbach West Arbeitsrecht Mörfelden-Walldorf Arbeitsrecht Moringen Arbeitsrecht Mosbach Arbeitsrecht Mühlacker Arbeitsrecht Mühldorf am Inn Arbeitsrecht Mühlenbeck Arbeitsrecht Mülheim an der Ruhr Arbeitsrecht Mülheim-Kärlich Arbeitsrecht Münchehofe Arbeitsrecht München Arbeitsrecht München Altstadt Arbeitsrecht München Berg am Laim Arbeitsrecht München Bogenhausen Arbeitsrecht München Forstenried Arbeitsrecht München Fürstenried Arbeitsrecht München Hadern Arbeitsrecht München Haidhausen Arbeitsrecht München Harlaching Arbeitsrecht München Isarvorstadt Arbeitsrecht München Laim Arbeitsrecht München Lehel Arbeitsrecht München Ludwigsvorstadt Arbeitsrecht München Maxvorstadt Arbeitsrecht München Milbertshofen Arbeitsrecht München Moosach Arbeitsrecht München Nymphenburg Arbeitsrecht München Obergiesing Arbeitsrecht München Obermenzing Arbeitsrecht München Obersendling Arbeitsrecht München Pasing Arbeitsrecht München Riem Arbeitsrecht München Schwabing Arbeitsrecht München Schwanthalerhöhe Arbeitsrecht München Sendling Arbeitsrecht München Solln Arbeitsrecht München Thalkirchen Arbeitsrecht München Trudering Arbeitsrecht München Untergiesing Arbeitsrecht München Untermenzing Arbeitsrecht München West Arbeitsrecht München Westpark Arbeitsrecht Münsing Arbeitsrecht Münster Arbeitsrecht Münster Mitte Arbeitsrecht Münster Nord Arbeitsrecht Münster West Arbeitsrecht Mutterstadt
weitere Orte >>>
Arbeitsrecht Quickborn
weitere Orte >>>

Diese Beiträge könnten Sie interessieren:
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 14.04.2016
Rechtlich geht es beim Vorstellungsgespräch entweder um die Erstattung der Fahrtkosten, die Zulässigkeit von Fragen oder ob und wann Alkohol- und Drogentests durchgeführt werden dürfen. Hier erhalten Sie einen Überblick.
27.06.2016
Beim Hochschulrecht kommen sowohl Bundes- als auch Landesgesetze zur Anwendung; sie behandeln im Wesentlichen die Hochschulzulassung, die Organisation und Verwaltung, Studien- und Prüfungsregelungen, Studienplatzvergabe, Im- und Exmatrikulation usw.
30.11.2015
Sie stechen Ihnen regelmäßig negativ ins Auge, die deutlichen Abzüge vom Lohn auf Ihrer monatlichen Gehaltsabrechnung: die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung usw. Die Frage ist was, und wie viel Sie erhalten, wenn Sie Leistungen aus diesen Töpfen benötigen.
13.09.2016
Wenn Sie nicht in der Lage sind, Ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu verdienen oder wenn Sie zu alt dazu sind, stehen Ihnen möglicherweise Leistungen nach dem Sozialhilferecht zu. Möglicherweise bedeutet: Sie müssen bedürftig sein.
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-11-03 (412 mal gelesen)

Lehnt die Einstellungsbehörde einen Bewerber ab, so muss sie die Ablehnungsgründe sorgfältig aufklären - ansonsten ist die Ablehnung unrechtmäßig. Dies hat das Oberverwaltungsgericht NRW in einem von Herrn Rechtsanwalt Hupperts geführten Eilverfahren per Beschluss festgelegt.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.7777777777777777 / 5 (18 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-11-02 (285 mal gelesen)

Wer als Arbeitgeber nicht prüft, ob er eine ausgeschriebene Stelle nicht auch mit einem schwerbehinderten Menschen besetzen könnte, läuft Gefahr, an abgelehnte Bewerber Schadensersatz zahlen zu müssen.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.538461538461538 / 5 (13 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-05-12 (484 mal gelesen)

Die Konkurrenz bei der Jobsuche ist groß. Im Kampf um einen Arbeitsplatz ist die Bewerbung die erste Möglichkeit des Bewerbers aus der Masse hervorzustechen. Hier einige Rechtstipps rund um das Thema „Bewerbung“.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.1 / 5 (30 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-02-10 (655 mal gelesen)

Niemand darf wegen einer Behinderung diskriminiert werden – so das deutsche Recht, insbesondere das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Einem Schwerbehinderten darf also nicht schon von vornherein mitgeteilt werden, dass er nach seiner schriftlichen Bewerbung bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch nur eine sehr geringe Chance hat. Zumindest entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Baden-Württemberg (1 Sa 13/14), dass er dadurch diskriminiert werde und eine angemessene Entschädigung erhalten kann.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.782608695652174 / 5 (23 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-02-06 (486 mal gelesen)

Seit Einführung der Hartz-IV-Reform 2005 haben sich die Klagen etwa an Deutschlands größtem Sozialgericht in Berlin vervielfacht. Hier neue beachtenswerte Rechtsprechung …

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.166666666666667 / 5 (24 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Reiserecht 2008-08-13 (267 mal gelesen)

Pauschalreisende, die im Urlaub mit verschmutzten Stränden, verdorbenem Essen, fehlenden Animationsmöglichkeiten für Kinder oder anderen Reisemängeln konfrontiert werden, sollten dies umgehend beim Reiseveranstalter bzw. dessen Vertreter vor Ort, dem Reiseleiter anzeigen.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (14 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-06-11 (199 mal gelesen)

Ein Autokauf steht an. Egal, ob Neu-oder Gebrauchtwagen, ob von einem Händler oder aus privater Hand - eine Probefahrt gehört immer dazu! Doch ein Unfall bei der Probefahrt kann u.U. teuer werden.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.5714285714285716 / 5 (7 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2015-07-14 (4019 mal gelesen)

Eine 51 Jahre alte Frau leidet an beiden Beinen an einem schmerzvollen Lipödem - sog. Reiterhose - im schwersten Stadium. Dadurch hat sie starke Bewegungsbeeinträchtigungen hinzunehmen und weitere Beschwerden resultieren aus der fortgeschrittenen Arthrose in den Kniegelenken.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.753787878787879 / 5 (264 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-10-23 (499 mal gelesen)

Dürfen Arbeitgeber dicke Bewerber für einen Arbeitsplatz in ihrem Unternehmen ablehnen?

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.689655172413793 / 5 (29 Bewertungen)
Urteile rund ums Tätowieren © fpr - topopt
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2017-08-31 (642 mal gelesen)

Tattoos sind in – jeder zehnte Deutsche ist mittlerweile tätowiert! Doch nicht immer fällt das Tattoo so aus wie es sich sein Träger vorgestellt hat – schief, verschwommen oder im schlimmsten Fall der falsche Name! Muss das Tattoo-Studio in diesen Fällen Schadensersatz leisten? Und welche Ansprüche bestehen, wenn das Tattoo Gesundheitsschäden verusacht?

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.725 / 5 (40 Bewertungen)


Alle Expertentipps zum Thema Arbeit & Beruf

Suche in Expertentipps