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Anwälte in Mühlhausen in Thüringen

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2 Anwälte im 20 km Umkreis von Mühlhausen in Thüringen

Überblick der Rechtsgebiete
Arbeitsrecht (17,2km) Familienrecht (17,2km) Kündigungsschutzrecht (17,2km) Verkehrsrecht (17,2km) Verkehrsstrafrecht (17,2km) Verkehrszivilrecht (17,2km) Verwaltungsrecht (17,2km)

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Mühlhausen in Thüringen und Umkreis 20km Mühlhausen in Thüringen und Umkreis 50km
Standortinfo Mühlhausen in Thüringen
  • Bundesland: Thüringen
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Sozialrecht 2016-03-07 (679 mal gelesen)

Der Schwiegersohn einer Hartz IV-Empfängerin muss gegenüber dem Sozialamt seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse zur Prüfung offen legen, ob seine Ehefrau gegenüber ihrer Mutter unterhaltspflichtig ist. Dies stellte das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz in einem aktuellen Urteil fest.

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Kategorie: Anwalt Internetrecht 2012-09-11 (256 mal gelesen)

Unternehmen, die Social-Media-Kanäle wie zum Beispiel Facebook geschäftlich zu Marketingzwecken nutzen, sind verpflichtet bei ihrem Facebook-Account ein Impressum mit den erforderlichen Angaben nach § 5 TMG aufzuführen. Kommen sie dieser Verpflichtung nicht nach, droht ihnen eine saftige Abmahnung von Mitbewerbern.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-07-21 (590 mal gelesen)

Generation Praktikum: Ein Praktikum soll einen Einblick ins Berufsleben ermöglichen. Doch immer häufiger werden Praktikanten als billige Arbeitskräfte eingesetzt. In einem solchen Fall drohen dem Unternehmen Nachzahlungsforderungen. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Arbeitsgerichts Bochum (ArbG) hervor (2 Ca 1482/13).

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-10 (474 mal gelesen)

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe vom 28.11.2011, dass das Online-Versandhaus Amazon offenbar systematisch immer wieder (auch dieselben) sonst arbeitslosen Arbeitnehmer für kurze Zeit bei Stoßzeiten befristet einstellt und dafür Leistungen von der Arbeitsagentur erhält. Zu Recht?

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Kategorie: Anwalt Arztrecht 2014-01-23 (83 mal gelesen)

Unfälle oder Krankheiten können völlig überraschend dazu führen, dass ein Mensch – egal wie alt-nicht mehr handeln kann. Liegt dann keine Vorsorgevollmacht vor, wird vom Gericht ein Betreuer bestellt, der für den Betroffenen Entscheidungen trifft.

3.25 / 5 (4 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-02-11 (300 mal gelesen)

Kommt es bei einer Auseinandersetzung des Arbeitnehmers mit seinem Chef zu einer Beleidung, kann das unangenehme arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Grobe Beleidigungen des Arbeitgebers und/oder der Arbeitskollegen können durchaus eine außerordentliche fristlose Kündigung rechtfertigen, wie folgende Urteile zeigen.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2010-05-12 (119 mal gelesen)

Alljährlich stehen viele Eltern vor der Frage, ob sie Haus- und Grundeigentum bereits zu Lebzeiten auf ihre Nachkommen übertragen sollen.

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Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht GKS Rechtsanwälte 2009-08-25 (341 mal gelesen)

Möchte man als Beamter befördert werden, so ist dies nicht ohne eine gute dienstliche Beurteilung durch einen Vorgesetzten möglich. Doch gerade das Beurteilungswesen im Berufsbeamtentum birgt durch seine oftmals mangelnde Transparenz ein hohes Konfliktpotenzial. Spätestens, wenn ein Beamter sich zu Unrecht schlecht beurteilt fühlt, stellt sich ihm die Frage, ob und wie man gegen diese Beurteilung effektiv vorgehen kann. Kürzlich hat sich zu genau dieser Frage durch einen aktuellen Fall einiges getan.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2009-10-29 (208 mal gelesen)

Alljährlich stehen insbesondere ältere Mitbürger vor der Frage, ob sie Haus- und Grundeigentum vorzeitig bereits zu Lebzeiten auf ihre Nachkommen übertragen sollen oder nicht.

4.1 / 5 (10 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-02-10 (530 mal gelesen)

Niemand darf wegen einer Behinderung diskriminiert werden – so das deutsche Recht, insbesondere das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Einem Schwerbehinderten darf also nicht schon von vornherein mitgeteilt werden, dass er nach seiner schriftlichen Bewerbung bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch nur eine sehr geringe Chance hat. Zumindest entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Baden-Württemberg (1 Sa 13/14), dass er dadurch diskriminiert werde und eine angemessene Entschädigung erhalten kann.

3.642857142857143 / 5 (14 Bewertungen)
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