Logo anwaltssuche.de

Anwalt Änderungskündigung

Bitte Ort anklicken oder erweitertes Suchformular verwenden

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z Ü
Arbeitsrecht Bad Berneck Arbeitsrecht Bad Homburg vor der Höhe Arbeitsrecht Bad Kissingen Arbeitsrecht Bad Kreuznach Arbeitsrecht Bad Langensalza Arbeitsrecht Bad Nauheim Arbeitsrecht Bad Oeynhausen Arbeitsrecht Bad Salzungen Arbeitsrecht Bad Schwalbach Arbeitsrecht Bad Segeberg Arbeitsrecht Bad Soden Arbeitsrecht Bad Wörishofen Arbeitsrecht Bad Zwischenahn Arbeitsrecht Baden Baden Arbeitsrecht Bammental Arbeitsrecht Bannewitz Arbeitsrecht Bayreuth Arbeitsrecht Bedburg Arbeitsrecht Bendorf Arbeitsrecht Benediktbeuern Arbeitsrecht Bensheim Arbeitsrecht Berlin Arbeitsrecht Berlin Charlottenburg Arbeitsrecht Berlin Friedrichshain Arbeitsrecht Berlin Hellersdorf Arbeitsrecht Berlin Hohenschönhausen Arbeitsrecht Berlin Köpenick Arbeitsrecht Berlin Kreuzberg Arbeitsrecht Berlin Lichtenberg Arbeitsrecht Berlin Marzahn Arbeitsrecht Berlin Mitte Arbeitsrecht Berlin Neukölln Arbeitsrecht Berlin Pankow Arbeitsrecht Berlin Prenzlauer Berg Arbeitsrecht Berlin Reinickendorf Arbeitsrecht Berlin Schöneberg Arbeitsrecht Berlin Spandau Arbeitsrecht Berlin Steglitz Arbeitsrecht Berlin Tempelhof Arbeitsrecht Berlin Tiergarten Arbeitsrecht Berlin Treptow Arbeitsrecht Berlin Wedding Arbeitsrecht Berlin Weißensee Arbeitsrecht Berlin Wilmersdorf Arbeitsrecht Berlin Zehlendorf Arbeitsrecht Bernkastel-Kues Arbeitsrecht Bielefeld Arbeitsrecht Bielefeld Brackwede Arbeitsrecht Bielefeld Mitte Arbeitsrecht Bielefeld Schildesche Arbeitsrecht Biessenhofen Arbeitsrecht Bingen Arbeitsrecht Bitburg Arbeitsrecht Blankenfelde Arbeitsrecht Bobingen Arbeitsrecht Bocholt Arbeitsrecht Bochum Arbeitsrecht Bochum Mitte Arbeitsrecht Bochum Ost Arbeitsrecht Bochum Süd Arbeitsrecht Bochum Südwest Arbeitsrecht Bochum Wattenscheid Arbeitsrecht Bogen Arbeitsrecht Böhl-Iggelheim Arbeitsrecht Bonn Arbeitsrecht Bonn Bad Godesberg Arbeitsrecht Bonn Beuel Arbeitsrecht Bonn Hardtberg Arbeitsrecht Bonn Stadtbezirk Arbeitsrecht Borken Arbeitsrecht Bornheim Arbeitsrecht Bottrop Arbeitsrecht Braunschweig Arbeitsrecht Bremen Arbeitsrecht Bremen Mitte Arbeitsrecht Bremen Nord Arbeitsrecht Bremen Ost Arbeitsrecht Bremen Süd Arbeitsrecht Bremen West Arbeitsrecht Bremerhaven Arbeitsrecht Brieselang Arbeitsrecht Bruchsal Arbeitsrecht Brühl Arbeitsrecht Brunnthal Arbeitsrecht Buchloe Arbeitsrecht Bünde Arbeitsrecht Burghausen Arbeitsrecht Butzbach
weitere Orte >>>
Arbeitsrecht Dachau Arbeitsrecht Dahlwitz-Hoppegarten Arbeitsrecht Darmstadt Arbeitsrecht Dasing Arbeitsrecht Deggendorf Arbeitsrecht Delitzsch Arbeitsrecht Delmenhorst Arbeitsrecht Demmin Arbeitsrecht Denkendorf Arbeitsrecht Detmold Arbeitsrecht Dieburg Arbeitsrecht Diessen am Ammersee Arbeitsrecht Dinkelsbühl Arbeitsrecht Dinslaken Arbeitsrecht Ditzingen Arbeitsrecht Dorsten Arbeitsrecht Dortmund Arbeitsrecht Dortmund Aplerbeck Arbeitsrecht Dortmund Brackel Arbeitsrecht Dortmund Eving Arbeitsrecht Dortmund Hombruch Arbeitsrecht Dortmund Hörde Arbeitsrecht Dortmund Huckarde Arbeitsrecht Dortmund Innenstadt Arbeitsrecht Dortmund Lütgendortmund Arbeitsrecht Dortmund Mengede Arbeitsrecht Dortmund Scharnhorst Arbeitsrecht Dresden Arbeitsrecht Dresden Mitte Arbeitsrecht Dresden Nord Arbeitsrecht Dresden Ost Arbeitsrecht Dresden Süd Arbeitsrecht Dresden West Arbeitsrecht Dudenhofen Arbeitsrecht Duisburg Arbeitsrecht Duisburg Hamborn Arbeitsrecht Duisburg Homberg-Ruhrort-Baerl Arbeitsrecht Duisburg Mitte Arbeitsrecht Duisburg Süd Arbeitsrecht Duisburg Walsum Arbeitsrecht Dummerstorf bei Rostock Arbeitsrecht Düren Arbeitsrecht Düsseldorf Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 1 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 10 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 2 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 3 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 4 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 6 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 7 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 8 Arbeitsrecht Düsseldorf Stadtbezirk 9
weitere Orte >>>
Arbeitsrecht Magdeburg Arbeitsrecht Mahlow Arbeitsrecht Mainz Arbeitsrecht Mainz Bretzenheim-Oberstadt Arbeitsrecht Mainz Gonsenheim-Mombach Arbeitsrecht Mainz Hechtsheim-Weisenau Arbeitsrecht Mainz Innenstadt Arbeitsrecht Mannheim Arbeitsrecht Mannheim Nord Arbeitsrecht Mannheim Ost Arbeitsrecht Mannheim Süd Arbeitsrecht Mannheim West Arbeitsrecht Marburg Arbeitsrecht Markkleeberg Arbeitsrecht Markt Indersdorf Arbeitsrecht Markt Schwaben Arbeitsrecht Marktoberdorf Arbeitsrecht Marsberg Arbeitsrecht Mauerstetten Arbeitsrecht Maxdorf Arbeitsrecht Mechernich Arbeitsrecht Mering Arbeitsrecht Metten Arbeitsrecht Mettmann Arbeitsrecht Miesbach Arbeitsrecht Mindelheim Arbeitsrecht Moers Arbeitsrecht Mönchengladbach Arbeitsrecht Mönchengladbach Nord Arbeitsrecht Mönchengladbach Rheydt Arbeitsrecht Mönchengladbach Stadtmitte Arbeitsrecht Mönchengladbach Süd Arbeitsrecht Mönchengladbach West Arbeitsrecht Mörfelden-Walldorf Arbeitsrecht Moringen Arbeitsrecht Mosbach Arbeitsrecht Mühlacker Arbeitsrecht Mühldorf am Inn Arbeitsrecht Mühlenbeck Arbeitsrecht Mülheim an der Ruhr Arbeitsrecht Mülheim-Kärlich Arbeitsrecht Münchehofe Arbeitsrecht München Arbeitsrecht München Altstadt Arbeitsrecht München Berg am Laim Arbeitsrecht München Bogenhausen Arbeitsrecht München Forstenried Arbeitsrecht München Fürstenried Arbeitsrecht München Hadern Arbeitsrecht München Haidhausen Arbeitsrecht München Harlaching Arbeitsrecht München Isarvorstadt Arbeitsrecht München Laim Arbeitsrecht München Lehel Arbeitsrecht München Ludwigsvorstadt Arbeitsrecht München Maxvorstadt Arbeitsrecht München Milbertshofen Arbeitsrecht München Moosach Arbeitsrecht München Nymphenburg Arbeitsrecht München Obergiesing Arbeitsrecht München Obermenzing Arbeitsrecht München Obersendling Arbeitsrecht München Pasing Arbeitsrecht München Riem Arbeitsrecht München Schwabing Arbeitsrecht München Schwanthalerhöhe Arbeitsrecht München Sendling Arbeitsrecht München Solln Arbeitsrecht München Thalkirchen Arbeitsrecht München Trudering Arbeitsrecht München Untergiesing Arbeitsrecht München Untermenzing Arbeitsrecht München West Arbeitsrecht München Westpark Arbeitsrecht Münsing Arbeitsrecht Münster Arbeitsrecht Münster Mitte Arbeitsrecht Münster Nord Arbeitsrecht Münster West Arbeitsrecht Mutterstadt
weitere Orte >>>
Arbeitsrecht Quickborn
weitere Orte >>>

Wie verhalten bei einer Änderungskündigung?

Eine Änderungskündigung kann ein gravierender Einschnitt sein

Ein Arbeitsvertrag, der zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer abgeschlossen wurde, bindet beide Seiten. Er ist nicht so ohne weiteres zu kündigen; für eine Kündigung durch den Arbeitgeber müssen handfeste Gründe vorliegen. Sind diese Gründe betrieblicher Natur (ein Arbeitsplatz ist z.B. wegen einer Automatisierung unnötig geworden, ein Betriebsteil wird geschlossen), spricht der Arbeitgeber in vielen Fällen eine Änderungskündigung aus. Er kündigt den alten Arbeitsvertrag und bietet dem Arbeitnehmer gleichzeitig einen neuen an, der unter veränderten Bedingungen läuft: eine neue Stelle mit anderen Aufgaben, an einem anderen Ort, einer anderen (oft niedrigeren) Vergütung. In der Folge einer Änderungskündigung kann der Arbeitnehmer:
  • das Angebot des Arbeitgebers annehmen. Er wird dann zu den veränderten Bedingungen weiterbeschäftigt, wenn er das Angebot ohne Vorbehalt annimmt.
  • das Angebot ablehnen bzw. nicht darauf reagieren. Dann wird die Kündigung zum Termin wirksam.
  • Kündigungsschutzklage erheben. Nun entscheidet das Arbeitsgericht über die Wirksamkeit der Änderungskündigung.
  • die Änderungskündigung unter Vorbehalt annehmen und gleichzeitig Änderungsschutzklage einreichen.
Leicht zu sehen: Eine Reaktion im Rahmen dieser Möglichkeiten will wohl erwogen sein. Sie hängt sehr davon ab, was man selbst möchte. Oft wird eine Weiterbeschäftigung zu Bedingungen angeboten, mit denen man sich schwer anfreunden kann. In diesem Fall ist es sinnvoll über weiter gehende Schritte nachzudenken.

Änderungskündigung annehmen

Wer sich sicher ist, dass er den neuen Arbeitsvertrag annehmen kann und will, akzeptiert das Arbeitgeberangebot uneingeschränkt („ohne Vorbehalt“). Damit ändert sich der Arbeitsvertrag wie vom Arbeitgeber vorgeschlagen. Vorsicht: Das Angebot des Arbeitgebers ist mit einer Frist verbunden, innerhalb derer es anzunehmen ist. Wer die Frist untätig verstreichen lässt, riskiert, dass das Arbeitsverhältnis bereits beendet ist.

Änderungskündigung ablehnen / ignorieren

Wer sich nicht mit dem Angebot anfreunden kann und es ablehnt bzw. nicht innerhalb der gegebenen Frist reagiert, ist zum Fristablauf rechtlich wirksam gekündigt. Beide Reaktionen sind eine Einbahnstraße, in der sich schlecht wenden lässt. Möglicherweise sind die Motive des Arbeitgebers nachvollziehbar, und in einem offenen Gespräch mit ihm könnte man gemeinsame Perspektiven entwickeln. Immerhin verliert er einen Arbeitnehmer, und Sie verlieren einen Job. Wer ablehnt oder ignoriert, verbaut sich definitiv das Aushandeln einer Abfindung. Auch ein ordentliches Arbeitszeugnis ist Verhandlungssache und nach einer solchen Reaktion problematisch.

Kündigungsschutzklage erheben

Wer nicht hinnehmen will, was der Arbeitgeber ihm serviert, sollte verhandeln. Führt das nicht weiter, kann man Kündigungsschutzklage erheben. Damit wehrt man sich gerichtlich gegen die Änderungskündigung. Eine solche Reaktion ist nur zielführend, wenn man sich sicher ist, dass man das Verfahren vor dem Arbeitsgericht gewinnen kann (und dass das sinnvoll ist). Denn sie birgt Risiken (besonders dann, wenn Sie klagen, weil Sie Ihren Arbeitsplatz behalten wollen). Ist die Kündigung nach dem Beschluss des Gerichts unwirksam, behalten Sie ihren Job und das Arbeitsverhältnis besteht zu den alten Bedingungen weiter. Entscheidet das Gericht dagegen auf Wirksamkeit der Kündigung, sind Sie Ihren Job los, mit den beschriebenen Risiken für Abfindung und Arbeitszeugnis.

Annahme unter Vorbehalt und Änderungsschutzklage

Etwas weniger risikobehaftet ist die Annahme unter Vorbehalt in Kombination mit einer Änderungsschutzklage. Bei diesem Vorgehen treten Sie den neuen Job zunächst an, akzeptieren also formal das Arbeitgeberangebot. Gleichzeitig rufen Sie das Arbeitsgericht um eine Klärung an. Dadurch bewahren Sie sich zumindest Ihre Arbeitsplatzoption: Entscheidet das Gericht in Ihrem Sinne, behalten Sie Ihren alten Arbeitsplatz, entscheidet es gegen Sie, haben Sie immer noch den neuen.

Änderungskündigung muss nicht immer sein

Grundsätzlich sind nur solche Änderungen der Arbeitstätigkeit durch den Arbeitgeber möglich, die im Rahmen des Arbeitsvertrages bleiben. Darüber hinaus gehende Änderungen sind nicht durch sein Direktionsrecht (Weisungsrecht) gedeckt; der Arbeitnehmer müsste ihnen zustimmen. Es ist natürlich jederzeit möglich (und zudem empfehlenswert), dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich an einen Tisch setzen, einvernehmlich über arbeitsvertragliche Änderungen sprechen und zu einem guten Ergebnis kommen. Dieses Ergebnis wird fixiert und in einen Änderungsvertrag (neuen Arbeitsvertrag) gegossen. Eine Änderungskündigung wäre dann nicht mehr notwendig.

Änderungskündigung muss nicht immer sein

Der Schutz des Arbeitnehmers gegen eine arbeitsvertragliche Kündigung / Änderungskündigung ist zwar hoch, die verbundenen Risiken sind es aber auch. Ein Arbeitsplatzverlust oder eine Änderung der Arbeitsbedingungen kann weit reichende Folgen für den Arbeitnehmer und sein gesamtes Umfeld haben. Suchen Sie sich daher professionelle Unterstützung, wenn Sie es mit einer Änderungskündigung zu tun bekommen. Ein Anwalt für Arbeitsrecht weiß, welche Fristen zu beachten sind, kennt Ihre Chancen und Risiken und kann Sie wirkungsvoll unterstützen. Bei uns finden Sie einen Anwalt für Arbeitsrecht per Klick.

Letzte Aktualisierung am 2017-06-12

Was?
Wo?
Das könnte Sie auch interessieren
Wer Opfer einer Mobbingattacke wird, steht den Attacken meist lange ahnungslos gegenüber. Sind Arbeitgeber nicht daran beteiligt, sind diese meist hilflose Zuschauer. Mobbing ist an sich (noch) nicht strafbar. Was kann man Mobbingangriffen dann entgegensetzen? (vom 15.02.2017) mehr...
Um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, benötigen Arbeitnehmer ein gutes Zeugnis. Dabei müssen sie besonders darauf achten, dass sie die geheime Notenformel richtig entschlüsseln. Das Brisante: Diese Formel ist vielen Arbeitgebern gar nicht bekannt. (vom 29.03.2016) mehr...
Für Arbeitszeugnisse hat sich eine Art Spezialsprache entwickelt, die hinter dem gesetzlich geforderten Klartext eine weitere Bedeutungsebene einzieht. Auf dieser Ebene werden die eigentlich interessanten Qualitäten eines Bewerbers mitgeteilt. (vom 18.08.2016) mehr...
Grundlage für ein Arbeitsverhältnis ist der Arbeitsvertrag. Darin sollten alle Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer festgehalten werden. Von Gesetzes wegen gibt es keinen "Standard-Arbeitsvertrag" - Missverständnisse scheinen vorprogrammiert. (vom 24.03.2016) mehr...
Im Arbeitsrecht gibt es kaum ein heikleres und komplexeres Thema als die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses. Die Frage, die dabei immer im Raum steht, lautet: Ist die Kündigung rechtens? Je nachdem kann viel Geld gespart oder verbrannt werden. (vom 16.02.2017) mehr...
Die Kündigungsfrist ist ein klassisches Beispiel dafür, dass sich eine Regelung zwar wasserdicht anhört, es aber nicht sein muss. Denn ob eine Kündigungsfrist rechtens ist, hängt von mehr Faktoren an, als man zunächst vermuten mag. (vom 12.09.2016) mehr...
Niemand kann einem Arbeitgeber vorschreiben, mit wie vielen Mitarbeitern er Geschäfte macht. Obwohl er generell Arbeitsplätze einsparen darf, scheitern viele Chefs daran, betriebsbedingte Kündigungen rechtlich einwandfrei durchzusetzen. (vom 12.04.2016) mehr...
Ob Oktoberfest, zur Messe- oder Weihnachtszeit: Für viele Unternehmen ist es rentabel, in Spitzenzeiten oder für bestimmte Tätigkeiten Aushilfen einzusetzen. Doch Vorsicht: Rechtlich sind Aushilfen den Arbeitnehmern in wesentlichen Punkten gleichgestellt. (vom 29.03.2016) mehr...
Eine Abfindung erhält man in der Regel nur dann, wenn diese vertraglich vereinbart wurde. Ansonsten ist sie eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Chefs setzen diese Extrazahlung jedoch dann gerne ein, wenn es darum geht, einen Mitarbeiter schneller loszuwerden. (vom 26.04.2016) mehr...
Arbeitgeber und Arbeitnehmer scheuen ihn in aller Regel: den Gang vor das Arbeitsgericht. Manchmal ist er jedoch unerlässlich. Oftmals wird auch nur zum Schein geklagt. Insbesondere der Arbeitnehmer hat meist etwas ganz anderes im Sinn. (vom 23.03.2016) mehr...
Expertentipps zu Änderungskündigung
Beschäftigungsverbot für Schwangere: Lohnanspruch ab dem ersten Tag des Arbeitsverhältnisses © Kristin Gründler - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-10-20 (559 mal gelesen)

Eine schwangere Arbeitnehmerin die aufgrund ihrer Risikoschwangerschaft ihr neues Arbeitsverhältnis erst gar nicht antreten kann, hat trotzdem einen Anspruch auf Lohnzahlung vom ersten Tag des Arbeitsverhältnisses an.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.9393939393939394 / 5 (33 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2009-07-02 (922 mal gelesen)

Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Abfindung bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.807017543859649 / 5 (57 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-04 (277 mal gelesen)

Die Bewerbung war erfolgreich, der Job vom zukünftigen Chef zusagt, da scheint die Unterzeichnung des Arbeitsvertrages ja nur noch als lästige Formalität. Doch Vorsicht: Mit dem Arbeitsvertrag schaffen Sie die Grundlage für Ihr zukünftiges Berufsleben und ist im Arbeitsrecht von großer Bedeutung.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.9375 / 5 (16 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-03-11 (779 mal gelesen)

Durch den gesetzlichen Mindestlohn müssen bekanntermaßen viele Arbeitsverträge umgestellt werden. Nach einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin (AG) dürfen dabei allerdings weder Sonderzahlungen noch zusätzliche Urlaubsgelder auf den Mindestlohn angerechnet werden (Az.: 54 Ca 14420/14). Wichtig: Das betrifft auch die Umstellung des Arbeitsvertrages, wenn versucht wird, mit einer Änderungskündigung Urlaubsgeld oder Sonderzahlungen zu streichen und dafür den Mindestlohn zu gewähren.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.95 / 5 (20 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1407 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.8333333333333335 / 5 (84 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2009-11-10 (816 mal gelesen)

Nicht selten geschieht es, dass sich die Arbeitsvertragsparteien vor der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses über das vom Arbeitgeber zu erteilende Zeugnis unterhalten und einen bestimmten Zeugnistext vereinbaren.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.037735849056604 / 5 (53 Bewertungen)
Aushilfen auf dem Weihnachtsmarkt: Arbeitgeber müssen Sorgfaltspflichten beachten! © eyetronic - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-12-09 (399 mal gelesen)

Bratwürste wenden bis das Handgelenk schmerzt, Tabletts mit Glühwein schleppen bis die Schulter knackt – Arbeiten auf dem Weihnachtsmarkt kann ein Knochenjob sein! Doch aufgepasst: Arbeitgeber treffen Sorgfaltspflichten im Bezug auf Gesundheit und Wohlergehen ihrer Arbeitnehmer – das gilt auch für Aushilfen!

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.033333333333333 / 5 (30 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-05-31 (1202 mal gelesen)

Die Deutschen verreisen zwar gerne und häufig, aber in Sachen Urlaubsregelung und Urlaubsanspruch existieren bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern noch immer viele Fehleinschätzungen. Nachfolgend wird die Rechtslage dargestellt

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.943661971830986 / 5 (71 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-06-20 (450 mal gelesen)

Wie viel man sich leisten kann, hängt davon ab, wie viel man verdient. Somit besteht ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Lohnzahlungen und Ausgaben. Man muss sich auf seinen Lohn zu einem fixen Termin verlassen können, um seinen Lebensstandard zu erhalten.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (33 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-02-23 (909 mal gelesen)

Wechselt ein Arbeitnehmer während des laufenden Kalenderjahres seinen Arbeitsplatz, so stellt sich die Frage, welchen Anspruch er auf Urlaub hat. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschied (Az.: 9 AZR 295/13) für manche erstaunlicherweise, dass eine Bescheinigung des ehemaligen Arbeitgebers über die noch bestehenden Urlaubstage vonnöten ist, wenn der Arbeitnehmer seinen grundsätzlich bestehenden Urlaub beanspruchen will. Denn ohne einen solchen Nachweis besteht die Möglichkeit, dass ein Arbeitnehmer doppelt Urlaub beansprucht und davor sollen Arbeitgeber geschützt werden.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.942857142857143 / 5 (35 Bewertungen)
Weitere Expertentipps für Arbeit & Beruf