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Infos zu Gesundheitsfragen Krankenversicherung

Was sind Gesundheitsfragen - und wozu dienen sie?

Die private Krankenversicherung (PKV) lockt mit günstigen Tarifen und Erster-Klasse-Leistungen. Eine attraktive Sache, beim Arzt nicht warten zu müssen und im Krankenhaus komfortabel im Einbettzimmer zu liegen, wenn’s doch mal sein muss. Wer sich das leisten kann (das können Angestellte, die ein Jahreseinkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze haben, sowie Beamte, Selbständige und Freiberufler), nimmt’s auch gerne wahr.

Die Privaten können, die Gesetzlichen müssen versichern

Um derart günstige Tarife anbieten zu können, verabschiedet sich die PKV vom Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Während die GKV jeden Menschen versichern muss, betreibt die PKV eine Risiko-Selektion. Sie nimmt nur solche Menschen in ihren Krankenversicherungsschutz auf, die möglichst gesund sind. Damit senkt sie die Kosten, die für Heilung und Wiederherstellung der Versicherten entstehen.

Wie gesund sind Sie?

Wie findet man möglichst gesunde Menschen? Man fragt sie vor Abschluss des Versicherungsvertrages, wie gesund sie sind, und das detailliert. Dazu dienen die Gesundheitsfragen, die auf jedem Versicherungsantrag der PKV zu finden sind (Gesundheitsfragen stellen Versicherer auch vor Abschluss bestimmter anderer Versicherungen). Ist ein Versicherter in spe nicht gesund, lehnt man ihn ab, weil er ein zu hohes Kostenrisiko darstellt. Ist er nur ein bisschen krank (oder war es früher), verpasst man ihm einen Risikozuschlag (erhöht seinen Versicherungsbeitrag). Will er das nicht, schließt man die Krankheiten, unter denen er litt oder noch leidet, vom Versicherungsschutz aus. Verständlich: Für die Versicherer funktioniert diese Risiko-Selektion (und damit auch die Tarifkalkulation) nur dann, wenn sie nicht von den Versicherten unterwandert wird - wenn die Versicherten also beim Beantworten der Fragen die Wahrheit sagen.

Wichtig: Nötige Sorgfalt bei Beantwortung walten lassen

Viele PKV-Versicherte beantworten die Gesundheitsfragen nicht mit der gebotenen Sorgfalt ("vollständig und wahrheitsgemäß"). Oder sie haben es zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht getan. "Ich fühle mich gesund" reicht nicht. Überhaupt nicht. Auch das Augenzwinkern des Versicherungsvermittlers ist keine echte Entscheidungshilfe. Die Gesundheitsfragen in der PKV sind detailliert. Letztlich will der Versicherer (verständlicherweise) auch viel wissen: Vorerkrankungen, körperliche oder organische Probleme, Behinderungen, Zahnfüllungen, frühere Behandlungen, Arztbesuche usw. - einfach alles. Und es empfiehlt sich dringend, genau zu sein und die Fragen ernst zu nehmen. Denn das droht: Soll der Versicherer irgendwann wegen Krankheit des Versicherten leisten, schaut er nach, ob die Gesundheitsfragen bei Vertragsabschluss korrekt beantwortet wurden. In nicht wenigen Fällen rächt sich schlampige Beantwortung. Der Versicherer steigt aus dem Vertrag aus. Begründet wird das mit der "vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung" durch den Versicherten. Ob wahr oder nicht, der Versicherte bleibt zunächst auf den Kosten sitzen und verliert möglicherweise seinen Versicherungsschutz. Für die Recherche gehen die Versicherer weite Wege. Sie fragen bei Vorversicherern nach, interviewen Ärzte, die den Versicherten zuvor behandelt haben etc. Das dürfen sie auch, denn bei Abschluss des PKV-Vertrages hat man sie zuvor von ihrer Schweigepflicht entbunden.

Was tun, wenn die Versicherer nicht zahlen wollen?

Es kommt leider häufig vor, dass PKV-Versicherer versuchen, sich aus der Verantwortung und der Kostenübernahme zu schleichen - auch dann, wenn die Gesundheitsfragen korrekt beantwortet wurden. Dann wird um Vorbehandlungen, Diagnosen, Gutachten (und ihre Interpretation) usw. gestritten - vielleicht über Monate. In diesem Fall: Fackeln Sie nicht lang. Suchen Sie sich einen Fachmann. Lassen Sie sich umgehend von einem Anwalt für Versicherungsrecht beraten. Den finden Sie hier - jetzt gleich!

Letzte Aktualisierung am 2015-11-16

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