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Anwalt Unfallbericht

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Unfallbericht ist kein Schuldanerkenntnis!

Anwalt Unfallbericht

Was in einen Unfallbericht gehört

Zu Schulzeiten haben wir vermutlich alle einmal einen Bericht mit Hilfe der "W"-Fragen erstellt. Durch einen Unfallbericht sollten entsprechend folgende Fragen beantworten werden:
  • Was ist genau passiert?
  • Wer war beteiligt? (wichtig: inklusive vollständigem Namen, Adresse, Tel.-Nr., Kfz-Kennzeichen)
  • Wann ist es passiert?
  • Wo ist es passiert?
  • Wie ist es passiert?
  • Warum ist der Unfall passiert? (sofern die Beantwortung zum jetzigen Zeitpunkt möglich ist)
  • und mit welchen Folgen? (Verletzungen, Sachschäden)
Der Unfallbericht sollte sachlich und neutral formuliert sein, möglichst von allen Beteiligten unterschrieben und an alle in identischer Form übergeben werden. Auch empfehlenswert ist es, Handyfotos von Unfallort, den Führerscheinen und Fahrzeugpapieren zu machen. Natürlich können für einen Unfallbericht entsprechende Vordrucke verwendet werden, die oft als Serviceleistung dem Scheckheft beiliegen.

Fahrerflucht und Unfallbericht durch die Polizei

Sind durch die Fahrzeuge öffentliche Gegenstände beschädigt worden; z.B. Verkehrsschilder, Begrenzungspfosten, Brückenpfeiler o.ä., muss in jedem Fall die Polizei verständigt und gewartet werden, bis die Beamten am Unfallort sind - auch wenn kein anderes Fahrzeug oder andere Personen zu Schaden gekommen sind. Vorsicht: Ansonsten machen Sie sich der Fahrerflucht strafbar. So auch eine Autofahrerin, die mehrmals mit der Leitplanke kollidierte und im Anschluss weiterfuhr. Lediglich ein Bagatellschaden könne ein Weiterfahren rechtfertigen, urteilte das zuständige Gericht (Oberlandesgericht Brandenburg - Aktenzeichen 12 U 205/06.). Ist die Polizei am Unfallort, können Sie es auch den Beamten überlassen, ein Unfallprotokoll zu erstellen.

Verständigung der Polizei vergessen?

Haben Sie öffentliche Gegenstände beschädigt und die Polizei im Eifer nicht verständigt, sollten Sie dies schnell nachholen. Juristisch spricht man von "unverzüglich". Rufen Sie dazu möglichst sofort bei der zuständigen Polizeidienststelle oder der Autobahnmeisterei an oder fahren Sie dort persönlich vorbei. Erklären Sie die Umstände, die Sie zum Weiterfahren animiert haben, etwa der dichte Verkehr, strömender Regen, Kinder abholen ... Gerne können Sie auch einen Anwalt zu Rate ziehen. Grundsätzlich wirken sich erklärende Umstände in einem Verfahren zumeist strafmildernd aus.

Unfallbericht und Schuldanerkenntnis

Ganz wichtig: Ein Unfallbericht ist ein Tatsachenbericht. Es ist kein Schuldanerkenntnis. Aber: Mit der Erstellung des Unfallberichts ist es natürlich nicht getan. Kontaktieren Sie zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche am besten sofort im Anschluss einen Anwalt für Verkehrsrecht. Sorgen Sie damit für Waffengleichheit, denn für die Polizei und die gegnerische Versicherung sind Verkehrsunfälle tägliche Routine. Diese sind darin Experten, Sie nicht.

Letzte Aktualisierung am 2016-05-17

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