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Rechtsanwalt Arbeitsverhältnis Kündigung Berlin

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Arbeitsverhältnis Kündigung" dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht zugeordnet.

Jeder Vertrag kann grundsätzlich mit einer Kündigung beendet werden. Bei der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses geht der Gesetzgeber von einer schwächeren Position des Arbeitnehmers aus. Denn der Wegfall des Arbeitslohns bedeutet für viele Menschen sofort existenzielle Nöte. Deshalb benötigt ein Arbeitgeber einen so genannten wichtigen Grund dafür, einen Arbeitsvertrag zu kündigen. Die häufigste Form ist die betriebsbedingte Kündigung. Diese Kündigungsart ist eine der einfacheren; eine enge Absprache mit Betriebsrat und Einhaltung des Sozialplans vorausgesetzt. Schwieriger ist eine verhaltensbedingte Kündigung. Der Arbeitgeber argumentiert hier, dass das Verhalten des Mitarbeiters für eine weitere Zusammenarbeit nicht zumutbar ist. Die verhaltensbedingte Kündigung steht meist in Zusammenhang mit einer Straftat, z.B. Diebstahl, Körperverletzung, Mobbing-Handlungen wie Nötigung oder Beleidigung, sexueller Missbrauch oder Stalking. Die personenbedingte Kündigung zielt auf die Person selbst ab. Beispielsweise kann eine Kündigung dann gerechtfertigt sein, wenn der Mitarbeiter eine Arbeitsunfähigkeit nach der anderen vorlegt und alle Therapieansätze (Reha, Entzug o.ä.) fehlschlagen. Zudem hat der Arbeitgeber die Möglichkeit einer Verdachtskündigung oder Änderungskündigung einzelner Mitarbeiter bzw. einzelner Arbeitsverträge. Die Beweisführung bei einzelfallbedingten Kündigungen ist häufig schwierig und der Ausgang von Verfahren vor dem Arbeitsgericht unsicher. Solche Kündigungen sollten auch bei eindeutiger Beweislast sicherheitshalber mit einer Abmahnung vorbereitet werden. Auch der Arbeitnehmer kann natürlich ein Arbeitsverhältnis kündigen - auch fristlos. Dazu ist er beispielsweise dann berechtigt, wenn sein Arbeitslohn permanent zu spät, gar nicht oder nicht vollständig überwiesen wird. Arbeitnehmer ohne neuen Job sollten von der fristlosen Kündigung jedoch eher keinen Gebrauch machen, da sie normalerweise zu einer Sperre beim Arbeitslosengeld I führt. Ausführliche Rechtsberatung bei Anwälten für Arbeitsrecht in Berlin.
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Expertentipps zu Arbeitsverhältnis Kündigung
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1265 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (930 mal gelesen)

Kündigungen sind immer Ereignisse, bei denen es um existenzielle Fragen geht. Deshalb ist es umso wichtiger, zu wissen, welche Rechte man hat und welche Fristen eingehalten werden müssen.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-09-06 (1117 mal gelesen)
Arbeitsvertrag kündigen: Ein Überblick © TOPOPT

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Doch viele Kündigungen entpumpen sich als unwirksam, da etwa die Form nicht eingehalten wurde. Hohe (Gerichts-)Kosten sind die Folge. Das muss nicht sein.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2014-09-23 (1268 mal gelesen)

Während die ordentliche Kündigung unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen des § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bzw. weitergehender tarifvertraglicher Kündigungsfristen ausgesprochen wird, findet die außerordentliche Kündigung fristlos statt. Gemäß § 623 BGB i.V.m. § 126 BGB muss eine Kündigung schriftlich durch den Berechtigten oder einen Bevollmächtigten erfolgen. Kündigt ein Bevollmächtigter, sollte er der Kündigungserklärung die Vollmachtsurkunde beifügen, da ansonsten der Gekündigte die Kündigung unverzüglich zurückweisen kann.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-02-28 (678 mal gelesen)

Unternehmer aufgepasst – langfristig ausgesprochene Kündigungen können unwirksam sein

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-08 (273 mal gelesen)

Auch eine mündliche Kündigung des Arbeitsvertrages kann wirksam sein. Dies bestätigte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (LAG) in seinem Urteil vom 08.02.2012 (Az. 8 Sa 318/11).

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Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2016-05-20 (215 mal gelesen)

Zahlt ein Mieter die vereinbarte Miete nicht pünktlich oder gar nicht, so fragen sich Vermieter regelmäßig, ob und wie sie den Mietvertrag kündigen können, um verlässlichere Mieter zu bekommen.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-09-01 (803 mal gelesen)

Belegte Brötchen, Pommes oder Frikadellen: Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsplatz auch nur geringwertige Lebensmittel entwenden und verzehren, riskieren eine fristlose Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses. Dies musste aktuell auch eine Krankenschwester erfahren, die 8 halbe Brötchen des Arbeitgebers verzehrte und daraufhin eine fristlose Kündigung erhielt.

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... erhielt vom Arbeitsgericht Berlin Aktenzeichen 27 Ca ...
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Martin Kupka 2015-05-07 (797 mal gelesen)

Vielen ist bekannt, dass man nach einer Kündigung als Arbeitnehmer schnell reagieren muss, da man eine rechtswidrige Kündigung - mit wenigen Ausnahmen - nicht mehr angreifen kann, wenn man nicht innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingelegt hat.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2015-04-24 (923 mal gelesen)

Wer von seinem Chef eine Kündigung erhält, ist darüber erfahrungsgemäß alles andere als erfreut. Der Verlust des Arbeitsplatzes stellt für die meisten Menschen eine existenzielle Bedrohung dar und zieht fast immer erhebliche finanzielle Folgen nach sich. Kein Wunder, dass sich viele Arbeiter und Angestellte gegen eine Entlassung wehren und rechtlich gegen die ausgesprochene Kündigung vorgehen.

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