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Rechtsanwalt Betriebsrat Berlin

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Betriebsrat" dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht zugeordnet.

Gesetzliche Grundlage für einen Betriebsrat ist das Betriebsverfassungsgesetz. Ein Betriebsrat kann in Unternehmen ab fünf ständige wahlberechtigte Mitarbeiter zustande kommen. Die Aufgaben von Betriebsräten sind die Interessensvertretung der Arbeitnehmer und die Kontrolle der vereinbarten Regeln sowie die Ausgestaltung und Überwachung von Mitbestimmungsrechten. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, unterliegen Betriebsräten einem besonderen Kündigungsschutz; sprich: Die Kündigung eines Betriebsrats ist entsprechend erschwert. Einem Arbeitgeber, der "gegen" den Betriebsrat arbeitet, muss unter anderem mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Aber auch den Rechten von Betriebsräten sind Grenzen gesetzt. Juristische Hilfe erhalten Sie bei unseren Anwälten für Arbeitsrecht in Berlin.
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Expertentipps zu Betriebsrat
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-02-10 (315 mal gelesen)

Von März bis Mai 2014 finden wieder regelmäßige Betriebsratswahlen statt. Die Nichtbeachtung von Verfahrensvorschriften kann hier schnell zur Anfechtbarkeit der Wahl führen.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-12-23 (232 mal gelesen)
Rückblick 2016: Wichtige Entscheidungen im Arbeitsrecht © iko - Fotolia

Rauchfreier Arbeitsplatz, Mindestlohn für Bereitschaftszeiten oder Internetzugang des Betriebsrats- die deutschen Arbeitsgerichte haben auch im Jahr 2016 wichtige Entscheidungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber getroffen.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-11-11 (456 mal gelesen)

Behauptet ein für den Betriebsrat kandidierender Arbeitnehmer auf Facebook oder mittels eines Videos auf YouTube, dass im Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen nicht eingehalten und Fachkräfte fehlen würden, so ist dies kein Grund für eine fristlose Kündigung. Dies hat das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Urteil entschieden und damit Raum für sachliche Kritik an Unternehmen geschaffen, ohne dass sofort mit einer Kündigung gerechnet werden muss (Az.: 2 AZR 505/13).

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-08-27 (170 mal gelesen)

Der Betriebsrat des Entleiherbetriebs kann seine Zustimmung zum Einsatz von Leiharbeitnehmern verweigern, wenn diese dort nicht nur vorübergehend eingesetzt werden sollen. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 10.07.2013 hervor (Az.: 7 ABR 91/11).

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-02-04 (326 mal gelesen)

Vorübergehende Beschäftigung von Leiharbeitnehmern nur zur Abdeckung von Auftragsspitzen oder personellen Engpässen erlaubt

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-07-04 (110 mal gelesen)

Eine Kündigung ist nichtig, wenn im Zeitpunkt ihres Zugangs die Massenentlassungsanzeige fehlt oder nicht wirksam erstattet ist. Eine Massenentlassungsanzeige ist unwirksam, wenn ihr keine Stellungnahme des Betriebsrats beigefügt ist. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) in seinem Urteil vom 22.11.2012 (Az.: 2 AZR 371/11).

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2012-09-10 (695 mal gelesen)

Nicht jede Kritik, Maßregelung oder jeder Anpfiff durch den Arbeitgeber wird für das Arbeitsverhältnis gefährlich. Brenzlig wird’s für den Arbeitnehmer erst, wenn der Arbeitgeber eine „Abmahnung“ ausspricht. Das heißt, wenn er ein konkretes Verhalten des Arbeitnehmers als Verstoß gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten rügt. Da eine Abmahnung die Vorstufe zur Kündigung darstellen kann, hier ein paar Tipps wie man erfolgreich gegen eine unberechtigte Abmahnung vorgehen kann.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2008-06-10 (188 mal gelesen)

Die Videoüberwachung bei Lidl und anderen Einzelhändlern war der Beginn; die Fortsetzung folgt nun mit der Abhöraktion der Telekom. Das Thema Arbeitnehmerdatenschutz rückt immer stärker in den Vordergrund des öffentlichen Interesses.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2009-07-02 (760 mal gelesen)

Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Abfindung bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1146 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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