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Rechtsanwalt Erbschaft Würzburg

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Erbschaft" dem Rechtsgebiet Erbrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Würzburg und haben eine Frage zum Thema Erbschaft ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Würzburg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Erbschaft beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Würzburg ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Erbschaft vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Würzburg wahr.
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Wo?
Expertentipps zu Erbschaft
Kategorie: Anwalt Erbrecht Angelika Ehlers 2017-02-06 (420 mal gelesen)

In vielen Familien werden pflegebedürftige Menschen durch ihre Angehörigen gepflegt, um ihnen einen Heimaufenthalt zu ersparen. Erfolgt diese Pflege durch einen Abkömmling, unentgeltlich und in besonderem Maße, so steht unter Umständen diesem pflegenden Kind, sofern die gesetzliche Erbfolge eintritt, für die erbrachten Leistungen ein Ausgleichsanspruch gegen die übrigen Abkömmlinge zu.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2010-04-19 (995 mal gelesen)

Wer viel zu vererben hat, hinterlässt seinen Lieben nicht nur viel Vermögen, sondern auch die "Chance" auf viel Erbschaftssteuer. Wer als Ehegatte das Erbe ausschlägt, kann dabei helfen, die Steuerlast zu minimieren.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2016-05-19 (866 mal gelesen)

Eine Erbschaft kann eine schwere Belastung sein, nämlich dann, wenn nicht nur Werte vererbt werden, sondern auch Schulden und Verbindlichkeiten. Ist das Erbe überschuldet, haften die Erben auch mit ihrem Privatvermögen, wenn sie das Erbe antreten. Ein Weg aus dieser Klemme ist die Nachlassinsolvenz.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht Angelika Ehlers 2017-04-26 (284 mal gelesen)

Das eigene Erbe kann grundsätzlich frei verteilt werden. Eine Ausnahme bildet in der Regel der Pflichtteil. Allerdings müssen die Anspruchsberechtigten den Pflichtteil auch geltend machen. Hier erfahren Sie, wie es sich damit verhält.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2016-06-28 (1232 mal gelesen)

Weithin bekannt ist, dass ein Testament in aller Ruhe und der Gewissheit erstellt werden sollte, um für den Fall der Fälle den endgültigen letzten Willen zu bestimmen. Wie wichtig es ist, dass dieser Wille zur letztwilligen Verfügung, der so genannte „Testierwille“, im verfassten Schriftstück tatsächlich auch zum Ausdruck gebracht wird, zeigt ein Sachverhalt, der bereits im März 2016 vor dem Oberlandesgericht München (OLG, Az. 31 Wx 413/15) verhandelt wurde:

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2012-08-29 (870 mal gelesen)

Hat ein Verstorbener weder ein Testament noch ein Erbvertrag hinterlassen, dann kommt die gesetzliche Erbfolge zum Zuge. Das Gesetz geht in diesem Fall davon aus, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten. Hat der Erblasser per letztwilliger Verfügung nur über einen Teil seines Nachlasses bestimmt, dann gilt für den übrigen Teil auch die gesetzliche Erbfolge.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2013-04-25 (1503 mal gelesen)

Bei der gesetzlichen Erbfolge wird davon ausgegangen, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2012-12-05 (1030 mal gelesen)

Tritt ein Erbfall ein, bei dem der Verstorbene weder ein Testament noch einen Erbvertrag hinterlassen hat, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. In diesem Fall sollen die Menschen erben, die dem Erblasser am nächsten standen. Das ist ohne Zweifel neben den Kinder, der Ehegatte.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2010-09-14 (549 mal gelesen)

Die Anzahl der Rechtsstreitigkeiten rund ums Erbe nimmt ständig zu. Ursache hierfür ist häufig, dass die Verstorbenen nach ihrem Tode kein Testament hinterlassen, sodass die sogen. gesetzliche Erbfolge eintritt. Diese kann für alle Beteiligten so manche Überraschungen beinhalten.

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Klage gegen Erbengemeinschaft: Jeder einzelne Erbe muss verklagt werden! © flashpics - Fotolia
Kategorie: Anwalt Erbrecht 2012-09-26 (983 mal gelesen)

Wenn mehrere Personen geerbt haben, besteht eine Erbengemeinschaft. Folge der Erbengemeinschaft ist, dass kein Erbe alleine über den Nachlass verfügen darf. Alle Erben verwalten den Nachlass gemeinschaftlich. Kommt es zum Streit mit den Erben muss jeder einzelne Erbe verklagt werden, um gegen die Gemeinschaft vorgehen zu können.

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