Logo anwaltssuche.de
Anwalt Mainz Anwalt Mainz Gonsenheim-Mombach Anwalt Mainz Innenstadt Anwalt Mainz Bretzenheim-Oberstadt Anwalt Mainz Hechtsheim-Weisenau

Sie finden Rechtsanwälte für Fernabsatzgesetz in folgenden Mainzer Stadtbezirken:

Fernabsatzgesetz Mainz Bretzenheim-Oberstadt Fernabsatzgesetz Mainz Gonsenheim-Mombach Fernabsatzgesetz Mainz Hechtsheim-Weisenau Fernabsatzgesetz Mainz Innenstadt

Rechtsanwalt Fernabsatzgesetz Mainz

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Fernabsatzgesetz" dem Rechtsgebiet Medienrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Mainz und haben eine Frage zum Thema Fernabsatzgesetz ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Mainz beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Fernabsatzgesetz beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Mainz ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Fernabsatzgesetz vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Mainz wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2007-11-07 (723 mal gelesen)

Wer krankenversichert ist, hat auch einen Anspruch auf die Übernahme der Behandlungskosten bei Krankheit, so sollte man meinen. Doch die Krankenkasse zahlt nicht immer. Ihre so genannte Leistungspflicht ist durch zahlreiche Regelungen wie Gesetze, Richtlinien und Verträge begrenzt. Zum Streit kommt es meist, wenn es um die Kostenübernahme bei alternativen Heilmethoden geht.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.6470588235294117 / 5 (51 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-10-29 (432 mal gelesen)

Fotografen machen häufig die Erfahrung, dass Bilder, die sie einmal geschossen haben, auch Jahre später noch in Zeitungen auftauchen, ohne dass eine neue Lizenz beantragt wurde.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.888888888888889 / 5 (18 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2010-01-12 (268 mal gelesen)

Verschiedene deutsche Oberlandesgerichte, darunter in Düsseldorf sowie die Oberlandesgerichte in Süddeutschland, haben soeben neue Unterhaltstabellen für den Kindesunterhalt veröffentlicht. Danach steigen die Unterhaltssätze teilweise kräftig an und sind im bundesweiten Schnitt 13 % höher als noch im Jahr 2009.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.4705882352941178 / 5 (17 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2015-09-17 (2592 mal gelesen)

Lärmbelästigung, Feuchtigkeit und Schimmelpilz, Wohnflächenunterschreitung – es gibt viele berechtigte Gründe für Mieter die Miete zu mindern. Lesen Sie hier die häufigsten Mietminderungsgründe und was Sie bei einer Mietminderung beachten müssen.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.888157894736842 / 5 (152 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-02-15 (79 mal gelesen)

Steht im Mietvertrag, dass der Mieter Veränderungen vornehmen darf, die alleine ihm zugute kommen, so muss der Vermieter nach dem Auszug des Mieters keine Kosten übernehmen.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.6666666666666665 / 5 (3 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-11-18 (1334 mal gelesen)

Wer aus größerer Distanz mit der "Standard-Laserpistole" der Polizei, dem Gerät RIEGL FG21-P, zu schnell gemessen wurde, kann darauf hoffen, dass das Bußgeldverfahren eingestellt wird. Dies zeigt ein aktuelles Gerichtsverfahren, in dem wir einen Mandanten mit unserem Sachverständigenpartner VUT aus Püttlingen vor einem Bußgeld und der Eintragung von Punkten im Verkehrszentralregister bewahren konnten.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.098360655737705 / 5 (61 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-03-13 (824 mal gelesen)

Wer seine aufgrund der bestehenden Ehe gesetzlich zugeordnete Vaterschaft nicht wirksam angefochten hat und deswegen rechtlicher Vater ist, ist dem Kind auch dann zum Unterhalt verpflichtet, wenn unstreitig ist, dass er nicht der leibliche Vater ist. Dies geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm (OLG) vom 20.11.2013 hervor (Az.: 2 WF 190/13).

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.7857142857142856 / 5 (28 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-29 (978 mal gelesen)

Noch in diesem Jahr hatte das Arbeitsgericht Bochum entschieden, dass Praktikanten, die dauerhaft als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden, einen Anspruch auf Gehaltszahlung hätten - wir berichteten (http://gks-rechtsanwaelte.de/aktuelles/news/news/scheinpraktikum-praktikantin-klagt-ueber-17000-euro-ein/).

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.032258064516129 / 5 (31 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2015-05-07 (1189 mal gelesen)

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat in einer aktuellen Entscheidung in einem von Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Nürnberg, betreuten Verfahren eine von der Sparkasse Erlangen verwendete Widerrufsbelehrung zu einem Darlehensvertrag als fehlerhaft eingestuft und einen Widerruf des Verbrauchers als rechtswirksam erachtet (Landgericht Nürnberg-Fürth, Urt. v. 14.04.2015 - 6 O 6443/14 - noch nicht rechtskräftig).

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.9491525423728815 / 5 (59 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2012-01-30 (228 mal gelesen)

Bei Mietern und Vermietern allgemein bekannt sein dürfte die Regelung, dass die Miete für eine Wohnung dann gemindert werden kann, wenn die Wohnung um mehr als 10 % kleiner ist als im Vertrag angegeben. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt jetzt allerdings ein "Schlupfloch" für Vermieter, um einem etwaigen Haftungsrisiko aus dem Wege zu gehen: Durch eine Klausel im Mietvertrag kann bestimmt werden, dass die Wohnung nicht nach einer bestimmten Größe, sondern nach der Bezeichnung der Räume vermietet wird (Az.: BGH VIII ZR 306/09).

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.625 / 5 (8 Bewertungen)
Weitere Expertentipps