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Rechtsanwalt fristlose Kündigung Berlin

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "fristlose Kündigung" dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht zugeordnet.

Eine fristlose Kündigung ist eine außerordentliche Kündigung. Das Arbeitsverhältnis ist mit sofortiger Wirkung beendet. Grundsätzlich kann die fristlose Kündigung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgesprochen werden. In der Praxis kündigt zumeist der Arbeitgeber. Egal, wer fristlos kündigt, beide Parteien benötigen einen so genannten wichtigen Grund. Es muss etwa eine erhebliche Pflichtverletzung vorliegen und nach Abwägen der Interessen keine weitere Zusammenarbeit mehr möglich sein. Der wichtige Grund muss selbstredend umfassend bewiesen werden. Zudem muss die fristlose Kündigung innerhalb von zwei Wochen nach Kenntniserlangung des wichtigen Grundes ausgesprochen werden. In vielen Fällen beziehen sich die wichtigen Gründe auf strafrechtliche Delikte wie Diebstahl, Körperverletzung oder sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Arbeitnehmer, die eine fristlose Kündigung erhalten, sollten sich in jedem Fall mit einer Kündigungsschutzklage wehren. In einem Gerichtsverfahren findet in der Regel eine Interessensabwägung statt. Der Arbeitnehmerschutz wird den Arbeitgeberrechten gegenübergestellt. Oftmals sind Arbeitgeber trotz eklatanter Pflichtverletzung besser beraten, die Kündigung mit einer Abmahnung vorzubereiten. Unsere Anwälte für Arbeitsrecht in Berlin beraten Sie gerne.
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Expertentipps zu fristlose Kündigung
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-01 (545 mal gelesen)

Grundsätzlich sollten im Arbeitsvertrag alle Dinge geregelt werden, die für das spätere Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte im Hinblick auf das Arbeitsrecht zusammengestellt. Wie wird ein wirksamer Arbeitsvertrag abgeschlossen?

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Arbeitsvertrag kündigen: Ein Überblick © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-09-06 (1176 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Doch viele Kündigungen entpumpen sich als unwirksam, da etwa die Form nicht eingehalten wurde. Hohe (Gerichts-)Kosten sind die Folge. Das muss nicht sein.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-01-19 (1908 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1395 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2017-05-22 (294 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine fristlose Kündigung des Mietvertrages auch dann zulässig und begründet sein kann, wenn der Grund für die Kündigung schon länger zurück liegt (BGH VIII ZR 296/15).

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-09-01 (846 mal gelesen)

Belegte Brötchen, Pommes oder Frikadellen: Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsplatz auch nur geringwertige Lebensmittel entwenden und verzehren, riskieren eine fristlose Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses. Dies musste aktuell auch eine Krankenschwester erfahren, die 8 halbe Brötchen des Arbeitgebers verzehrte und daraufhin eine fristlose Kündigung erhielt.

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... erhielt vom Arbeitsgericht Berlin Aktenzeichen 27 Ca ...
Chef beleidigt- Fristlose Kündigung? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-05-13 (444 mal gelesen)

Wer seinen Arbeitgeber beleidigt, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-04-22 (583 mal gelesen)

Zigaretten, drei Schrauben oder Essen unbezahlt verzehren: Diebstähle am Arbeitsplatz von relativ geringwertigen Gegenständen führen bei vielen Arbeitgebern zur fristlosen Kündigung. Die Arbeitsgerichte bewerten die Wirksamkeit dieser Bagatellkündigungen unterschiedlich.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-02-11 (499 mal gelesen)

Kommt es bei einer Auseinandersetzung des Arbeitnehmers mit seinem Chef zu einer Beleidung, kann das unangenehme arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Grobe Beleidigungen des Arbeitgebers und/oder der Arbeitskollegen können durchaus eine außerordentliche fristlose Kündigung rechtfertigen, wie folgende Urteile zeigen.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-03-21 (191 mal gelesen)

In den allermeisten Mietverträgen ist vereinbart, dass die Miete spätestens bis zum dritten Werktag eines Monats an den Vermieter zu zahlen ist. Das heißt grundsätzlich, dass die per Banküberweisung/Dauerauftrag überwiesene Miete am 3. Werktag auf dem Konto des Vermieters gutgeschrieben sein muss. Was aber, wenn der Mieter die Miete einige Tage später überweist? Kann dies ein Grund für eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses sein?

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