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Sie finden Rechtsanwälte für fristlose Kündigung in folgenden Leipziger Stadtbezirken:

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Rechtsanwalt fristlose Kündigung Leipzig

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "fristlose Kündigung" dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Leipzig und haben eine Frage zum Thema fristlose Kündigung ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Leipzig beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich fristlose Kündigung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Leipzig ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich fristlose Kündigung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Leipzig wahr.
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Expertentipps zu fristlose Kündigung
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-01 (329 mal gelesen)

Grundsätzlich sollten im Arbeitsvertrag alle Dinge geregelt werden, die für das spätere Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte im Hinblick auf das Arbeitsrecht zusammengestellt. Wie wird ein wirksamer Arbeitsvertrag abgeschlossen?

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-11-15 (183 mal gelesen)
© Marco2811 - Fotolia

Ein Arbeitnehmer der gegenüber einem Betriebsratsvorsitzenden seinen ausgestreckten Arm zum Hitlergruß erhebt und ruft: "Du bist ein Heil, du Nazi!" kassiert zu Recht eine fristlose Kündigung seines Arbeitsverhältnisses, entschied das Arbeitsgericht Hamburg.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-01-19 (1429 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (770 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-09-01 (648 mal gelesen)

Belegte Brötchen, Pommes oder Frikadellen: Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsplatz auch nur geringwertige Lebensmittel entwenden und verzehren, riskieren eine fristlose Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses. Dies musste aktuell auch eine Krankenschwester erfahren, die 8 halbe Brötchen des Arbeitgebers verzehrte und daraufhin eine fristlose Kündigung erhielt.

4.05 / 5 (20 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-04-22 (354 mal gelesen)

Zigaretten, drei Schrauben oder Essen unbezahlt verzehren: Diebstähle am Arbeitsplatz von relativ geringwertigen Gegenständen führen bei vielen Arbeitgebern zur fristlosen Kündigung. Die Arbeitsgerichte bewerten die Wirksamkeit dieser Bagatellkündigungen unterschiedlich.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-05-13 (281 mal gelesen)

Ob persönlich oder im Internet in sozialen Netzwerken- wer seinen Arbeitgeber beleidigt, muss mit einem fristlosen Rausschmiss rechnen. Dies zeigen folgende aktuelle Urteile.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2015-05-28 (975 mal gelesen)

Mieter sollten bei Auseinandersetzungen mit Ihrem Vermieter nicht die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten. Beleidigung wie „Sie sind ein Schwein“ oder „promovierter Arsch“ können schnell zur fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses führen.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-02-11 (296 mal gelesen)

Kommt es bei einer Auseinandersetzung des Arbeitnehmers mit seinem Chef zu einer Beleidung, kann das unangenehme arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Grobe Beleidigungen des Arbeitgebers und/oder der Arbeitskollegen können durchaus eine außerordentliche fristlose Kündigung rechtfertigen, wie folgende Urteile zeigen.

3.4210526315789473 / 5 (19 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-03-21 (139 mal gelesen)

In den allermeisten Mietverträgen ist vereinbart, dass die Miete spätestens bis zum dritten Werktag eines Monats an den Vermieter zu zahlen ist. Das heißt grundsätzlich, dass die per Banküberweisung/Dauerauftrag überwiesene Miete am 3. Werktag auf dem Konto des Vermieters gutgeschrieben sein muss. Was aber, wenn der Mieter die Miete einige Tage später überweist? Kann dies ein Grund für eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses sein?

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