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Sie finden Rechtsanwälte für Gewerbe in folgenden Freiburg im Breisgauer Stadtbezirken:

Rechtsanwalt Gewerbe Freiburg im Breisgau

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Gewerbe" dem Rechtsgebiet Gewerberecht zugeordnet.

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Warum Sie einen Anwalt in Freiburg im Breisgau beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Gewerbe beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Freiburg im Breisgau ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Gewerbe vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Freiburg im Breisgau wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Mietrecht Renate Winter 2011-02-24 (136 mal gelesen)

BGH, Urteil zum Aufteilungsschutz bei Kündigung im „Zweifamilien-Reihenhaus“ vom 23.06.2010 – VIII ZR 325/09

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Kategorie: Anwalt Strafrecht Ralf Kaiser 2014-12-18 (757 mal gelesen)

Der Straftatbestand der Verbreitung, des Erwerbs und Besitzes von Kinderpornographie (§ 184 b StGB) setzt in Absatz 1 Nr. 1 voraus, dass jmd. kinderpornographische Schriften verbreitet.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-10-05 (93 mal gelesen)

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat zum Vorteil der Steuerpflichtigen entschieden, dass Aufwendungen für eine zweite Wohnung am neuen Arbeitsort, die wegen eines Umzugs aus beruflichen Gründen entstehen, unbegrenzt als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden können. Nach Ansicht der Richter gilt dies bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist der alten Familienwohnung

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2012-06-27 (771 mal gelesen)

Nach der Euro 2016 ist vor den Olympischen Spielen, auf Paris folgt Rio de Janeiro: Bei allen Wettbewerben wird es Medaillen regnen. Grund genug für viele Anbieter, diese Anlässe zu nutzen und Gedenkprägungen für den "Privatmann" herzustellen.

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-07-17 (246 mal gelesen)

Nicht jeder - beispielsweise durch Filesharing - herunter oder hochgeladene Pornofilm unterliegt dem Schutz des Urheberrechts. Dementsprechend sind auch Abmahnungen, Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche gegen die Filesharer bisweilen unrechtmäßig. Diese Entscheidung geht auf einen Beschluss des Landgerichts München I zurück (Az.: 7 O 22293/12) und bietet eine neue Verteidigungsmöglichkeit für Abmahn-Opfer.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2015-01-13 (335 mal gelesen)

Aktuell bieten Banken zu vergleichsweise günstigen Konditionen Darlehen an. Dies verärgert viele Kunden, die in den Jahren zuvor zu teilweise weitaus höheren Zinsen Darlehensverträge abgeschlossen haben.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2012-10-09 (371 mal gelesen)

Urteil: Ein Arbeitgeber muss Daten oder Fotos einer ehemaligen Mitarbeiterin auf seiner Homepage löschen. Grund: Die Persönlichkeitsrechte der Ex-Angestellten waren dadurch verletzt worden.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-01-12 (83 mal gelesen)

Zum Jahreswechsel 2010/2011 hat es zahlreiche Steueränderungen gegeben:

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-25 (994 mal gelesen)

Wer ein Unternehmen im B2C-Bereich führt, kommt heutzutage kaum um die Nutzung von Facebook und anderen sozialen Medien herum - kaum ein Weg ist einfacher, um in direkten Kontakt mit den Kunden zu treten und gleichzeitig effektiv in der richtigen Zielgruppe für das eigene Unternehmen zu werben. Das Landgericht Düsseldorf (LG) hat in einer aktuellen Entscheidung nun allerdings eine Hürde errichtet, die Unternehmer bei der Nutzung von Facebook unbedingt beachten müssen: Die Richter erachteten den so genannten „Like-Button“, mit dem ein Internetnutzer auf Facebook die Unternehmens-Facebookseite oder aber einen anderen Webinhalt des Unternehmers „liken“ kann („Gefällt mir – Funktion“), für rechtswidrig (Az. 12 O 151/15). Unternehmer müssen nun reagieren, wenn sie sich vor kostenintensiven Abmahnungen und Unterlassungserklärungen durch Wettbewerber schützen wollen.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2012-07-05 (170 mal gelesen)

Am 1. Juni 2012 trat das so genannte „Graumarktgesetz“ (Vermögensanlagengesetz) in Kraft, das Rechte von Verbrauchern gegenüber Anbietern und Vertriebstellen so genannter "Graumarktprodukte" erheblich stärkt. Bei Graumarktprodukten handelt es sich um bislang kaum beaufsichtigte Vermögensanlagen wie Beteiligungen in geschlossenen Immobilienfonds oder Schiffsfonds, oftmals in Rechtsform einer Kommanditgesellschaft.

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