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Sie finden Rechtsanwälte für Handelsvertreter in folgenden Leipziger Stadtbezirken:

Rechtsanwalt Handelsvertreter Leipzig

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Handelsvertreter" dem Rechtsgebiet Handelsrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Leipzig und haben eine Frage zum Thema Handelsvertreter ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Leipzig beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Handelsvertreter beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Leipzig ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Handelsvertreter vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Leipzig wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps zu Handelsvertreter
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-10-10 (570 mal gelesen)

Der Düsseldorfer Kunsthändler Helge Achenbach ist erneut wegen Betrugs verurteilt worden. Er sitzt bereits eine Gefängnisstrafe von 6 Jahren wegen Betrugs an den Aldi-Erben Albrecht ab. Jetzt fällte der Bundesgerichtshof ein Urteil im Betrugsfall gegenüber dem Unternehmer Bernd Viehof. Achenbach muss ihm wegen überhöhter Provision bei Kunstankäufen rund 1,2 Millionen Euro Schadensersatz leisten.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2015-04-01 (1204 mal gelesen)

Einen wichtigen Beitrag zum Anlegerschutz hat der BGH mit einer aktuellen Entscheidung vom 19.12.2014 (V ZR 194/13) geleistet.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2013-10-29 (627 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat mit einer am 24.09.2013 verkündeten Entscheidung (Az.: XI ZR 204/12) festgestellt, dass eine Bank zur Offenlegung von Provisionen verpflichtet ist, welche sie von der Emittentin eines Wertpapiers erhält, das sie dem Kunden im Wege einer Anlageberatung im Falle der Vereinbarung eines Kommissionsgeschäfts vermittelt, wenn der Kunde gleichzeitig an die Bank eine Provision leisten muss.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-07-24 (1346 mal gelesen)

Eine bemerkenswerte Entscheidung hat der Bundesgerichtshof am 03.06.2014 – XI ZR 147/12 – getroffen. Wieder einmal hatte der BGH sich mit der Frage zu beschäftigen, inwieweit Banken zur Aufklärung über vereinnahmte Provisionen verpflichtet sind.

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Preisvergleichsportale müssen auf Provisionen hinweisen! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-05-24 (49 mal gelesen)

Versicherungen, Laptops, Reisen: Es gibt kaum ein Produkt, für das es kein Preisvergleichsportal im Internet gibt. Auch Bestattungen lassen sich vergleichen. Muss aus Sicht des Verbrauchers erkennbar sein, dass nur Anbieter gelistet werden, die dem Portal eine Provision zahlen?

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Hauskauf: Wann gibt’s Geld zurück vom Makler? © JSB31 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2014-08-18 (900 mal gelesen)

Wer Immobilien kaufen oder mieten möchten, kommt an Immobilienmaklern und deren Provisionen kaum vorbei. In manchen Fällen muss der Makler seine Provision allerdings wieder zurückzahlen …

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Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-10-06 (562 mal gelesen)

Makler, die einen Verkaufsprozess begleiten, stehen oft vor einer schwierigen Frage: Müssen sie wirklich alle Kaufangebote an den Kunden weiterleiten?

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Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht 2015-08-06 (513 mal gelesen)

Der Finanzmarkt weist eine unüberschaubare Vielzahl an Anlageangeboten auf - mit teilweise undurchsichtigen Konditionen. Dabei kann der Verbraucher längst nicht davon ausgehen, von seiner Hausbank auch tatsächlich bedarfsgerecht beraten zu werden. Zahlreiche Banken verstehen sich heute eher als Vertriebsfilialen, deren Mitarbeiter bestimmte vorgegebene Finanzprodukte an die Kundschaft bringen müssen. In Bezug auf diese Produkte weisen jedoch selbst die Berater in vielen Fällen deutliche Wissenslücken auf. Erfolgt eine anleger-/objektgerecht, kann dies den Kunden ein Vermögen kosten.

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Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2012-03-12 (386 mal gelesen)

Grundsätzlich gilt: Ein Makler kann eine Provision fordern, wenn der Käufer den Makler zur Vermittlung beauftragt und wenn der Makler den Kauf kausal vermittelt hat. Der Honoraranspruch entsteht grundsätzlich bei Abschluss des notariell beglaubigten Grundstückskaufvertrages.

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2011-04-06 (745 mal gelesen)

„Nebenverdienst mit wenig Aufwand“: Vermehrt suchen Kriminelle über dubiose Stellenanzeigen in Zeitungen und im Internet nach so genannten „Finanzagenten“. Der neue „Mitarbeiter“ muss einzig sein Bankkonto für Geldtransaktionen zur Verfügung stellen – als Belohnung winkt eine Provision.

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