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Rechtsanwalt Konkurrentenmitteilung Karlsruhe

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Konkurrentenmitteilung" dem Rechtsgebiet Beamtenrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Karlsruhe und haben eine Frage zum Thema Konkurrentenmitteilung ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Karlsruhe beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Konkurrentenmitteilung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Karlsruhe ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Konkurrentenmitteilung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Karlsruhe wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-04-15 (168 mal gelesen)

Ein Arbeitnehmer hat auch dann einen Anspruch auf seinen arbeitsvertraglich zugesicherten Urlaub, wenn er Zeitrente wegen Erwerbsminderung erhält. Es entsteht Jahr für Jahr der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch und der gesetzliche Zusatzurlaub für schwerbehinderte Menschen. Der Urlaubsanspruch verfällt nicht mit Ablauf des Übertragungszeitraums des § 7 Abs. 3 Bundesurlaubsgesetz.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2009-10-09 (540 mal gelesen)

Verbraucherinsolvenzen – im Volksmund auch „Privatinsolvenzen“ genannt – werden tagtäglich beantragt. Allein im Jahr 2008 verzeichnete das statistische Bundesamt rund 98000 Verbraucherinsolvenzen. Dabei können nur wenige Menschen absolut sicher sein, vor einem solchen Schicksal bewahrt zu bleiben – eine Überschuldung kann unverhofft jedermann treffen.

3.76 / 5 (25 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2016-03-02 (301 mal gelesen)

In den vergangenen Jahren hat die CG-Group Photovoltaikanlagen an Privatanleger vertrieben. Es wurde mit Renditen von mehr als 7 % geworben. In den letzten Monaten sind vereinbarte Ausschüttungen ausgeblieben. Nunmehr haben Unternehmen der CG-Group Insolvenz angemeldet. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter ist eingesetzt. Anleger bangen nun um ihr Geld. Vielfach haben sie die Photovoltaikanlagen mit Darlehen finanziert, die ihnen gleichzeitig mit der Kapitalanlage selbst vermittelt worden sind.

3.84 / 5 (25 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-02-27 (711 mal gelesen)

Wenn ein Vertrag unterschrieben wurde, darf davon ausgegangen werden, dass der Unterschreiber mit seiner Wirksamkeit einverstanden ist - so entschied zumindest das Bundesarbeitsgericht (BAG). Dies gilt auch dann, wenn einer der Vertragspartner der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wie ein Arbeitnehmer leidvoll erfahren musste: Das BAG hielt an der Wirksamkeit eines auf Deutsch verfassten Vertrages fest, den der Arbeitnehmer trotz mangelnder Sprachkenntnisse unterschrieben hatte. Denn durch die Unterschrift sei er verpflichtet, die Konsequenzen des wirksamen Vertrages auf sich zu nehmen (5 AZR 252/12 (B)).

4.0 / 5 (20 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-03-15 (83 mal gelesen)

Für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung muss der zukünftige Versicherungsnehmer viele Fragen zu seiner Gesundheit beantworten. Vorerkrankungen oder chronische Krankheiten können zu saftigen Aufschlägen bei den Versicherungsbeiträgen führen. Trotzdem sollte der Versicherungsnehmer die Gesundheitsfragen in jedem Fall wahrheitsgemäß beantworten, ansonsten muss die Berufsunfähigkeitsversicherung im Versicherungsfall nicht zahlen!

3.5 / 5 (2 Bewertungen)
... Entscheidung das Oberlandesgericht Karlsruhe Aktenzeichen 12 U ...
Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2014-04-07 (735 mal gelesen)

Die Gewalt an deutschen Schulen nimmt zu. Mobbing, Bedrohungen und Schlägereien gehören mittlerweile zum Schulalltag. Doch die Schule muss hier nicht tatenlos zu schauen, wie einige Urteile zeigen ...

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... Entscheidung des Verwaltungsgerichts Karlsruhe Aktenzeichen 1 K ... Erfolg das Verwaltungsgericht Karlsruhe entschied dass die ...
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2010-12-27 (97 mal gelesen)

Autofahrer müssen künftig an den Tankstellen aufpassen: Zum Jahreswechsel kommt unter der Bezeichnung E10 Ottokraftstoff mit einem erhöhten Ethanolanteil von maximal zehn Prozent an die Tankstellen. Mit diesem Sprit können nur dafür freigegebene Automodelle betrieben werden.

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Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-12-19 (306 mal gelesen)

Bei den derzeitigen Energiekosten versuchen Haus- und Wohnungseigentümer zu sparen wo es nur geht. Bei einer längeren Reise wird daher die Heizung abgedreht, zumindest auf „Frostwächter“, damit das Haus nicht komplett auskühlt. Die Wohngebäude-Versicherung muss aber in diesem Fall bei Frostschäden nicht zahlen!

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Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2015-12-03 (824 mal gelesen)
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Verbraucher sollten an jedem Jahresende die Verjährungsfristen bestehender Forderungen genau prüfen. Denn mit Ablauf des 31. Dezembers 2016 verjähren etwa Zahlungsansprüche aus Kaufverträgen, die 2013 geschlossen wurden. Hier erfahren Sie, was Sie jetzt noch gegen eine drohende Verjährung unternehmen können.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-02-16 (193 mal gelesen)

Vielen Geschäftsführern und Verantwortlichen in Kleinbetrieben ist bekannt, dass das Kündigungsschutzgesetz (KschG) für sie dann nicht gilt, wenn in der Regel zehn oder weniger Arbeitnehmer – exklusive Auszubildende – beschäftigt werden. Das heißt praktisch: Mitarbeitern kann unter einfacheren Voraussetzungen als in Großbetrieben gekündigt werden. Nichtsdestotrotz gibt es ein Gesetz, das Unternehmer auch in kleineren Firmen unbedingt beachten müssen, wenn es um das Thema Kündigung geht: das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Wer die dort aufgestellten Anti-Diskriminierungsregeln nicht befolgt, muss mit hohen Schadenersatzforderungen seitens der gekündigten Mitarbeiter rechnen und sich darauf einstellen, dass die Kündigung sogar unwirksam sein kann.

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