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Sie finden Rechtsanwälte für Persönlichkeitsrecht in folgenden Freiburg im Breisgauer Stadtbezirken:

Rechtsanwalt Persönlichkeitsrecht Freiburg im Breisgau

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Persönlichkeitsrecht" dem Rechtsgebiet Medienrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Freiburg im Breisgau und haben eine Frage zum Thema Persönlichkeitsrecht ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Freiburg im Breisgau beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Persönlichkeitsrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Freiburg im Breisgau ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Persönlichkeitsrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Freiburg im Breisgau wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-15 (371 mal gelesen)

Nicht selten denkt sich ein Geschäftsführer, dass er die finanziellen Probleme seiner GmbH lösen kann und stellt trotz hoher Verbindlichkeiten und dem Wissen, dass eine Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens vorliegt, keinen Insolvenzantrag. Bei Versäumnis der Insolvenzantragsstellung kann der Geschäftsführer jedoch wegen Insolvenzverschleppung sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich haftbar gemacht werden. Kommt es zu einer Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat, endet das Geschäftsführeramt automatisch. Das heißt: Unabhängig davon, ob es sich um eine vorsätzliche Insolvenzverschleppung, andere Insolvenzstraftaten oder im Katalog des § 6 III GmbHG aufgezählte Straftaten handelt: Eine Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat hat für einen Geschäftsführer immer die gleiche Folge – das Aus seiner Geschäftsführung.

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Kategorie: Anwalt Erbrecht 2016-01-15 (422 mal gelesen)
Digitales Erbe: Eltern erhalten Zugang zum Facebook-Account! © CCO - Daniel Nanescu- splitshire.com

Die Eltern, und damit die Erben, eines verstorbenen minderjährigen Mädchens haben einen Anspruch auf die Zugangsdaten zu deren Facebook-Account. Die Gedenkzustands-Richtlinien von Facebook sind unwirksam. Dies entschied aktuell das Landgericht Berlin und schafft damit ein weiteres Stück Klarheit beim Thema digitales Erbe.

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-12-15 (328 mal gelesen)
Tod durch zu viele Fentanylpflaster - Arzt wird verurteilt! © pixelfokus - Fotolia

Ein Münchner Facharzt für Allgemeinmedizin und Anästhesiologie verabreichte in seiner Praxis an Patienten Fentanylpflaster -ohne medizinische Indikation. Jetzt wurde der Arzt vom Münchner Amtsgericht wegen der fahrlässigen Verabreichung von Betäubungsmitteln verurteilt.

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-06-27 (143 mal gelesen)

Einen Rückschlag mussten Empfänger von Filesharing-Abmahnungen nun durch ein Urteil des Landgerichts Köln einstecken: Nach Ansicht des Gerichts reicht es nicht aus, wenn Abmahn-Opfer glaubhaft bestreiten, dass sie zur vorgeworfenen Tatzeit überhaupt online waren - vielmehr müssen sie aus prozessualen Gründen beweisen, dass die von den Rechteinhabern vorgelegten Beweise falsch sind (LG Köln, Urt. v. 05.06.2013 - Az.: 28 O 346/12).

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Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2013-09-10 (413 mal gelesen)

Die Sommerferien neigen sich überall dem Ende entgegen. Die Lust auf die Schule hält sich bei vielen Schülern in Grenzen. Doch Vorsicht: Bei Schulschwänzer darf das Jugendamt eingreifen!

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2008-01-28 (243 mal gelesen)

Hinsehen statt Wegschauen, Engagement statt Ignoranz: Diese Aufforderung ist in diesen Tagen aktueller denn je. Oft genug geschieht es am helllichten Tag und unter aller Augen. Ein Mensch wird bedrängt, bedroht oder gar tätlich angegriffen – ob mitten in der Fußgängerzone, beim Einkaufen oder in der Straßenbahn.

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Kategorie: Anwalt Familienrecht 2012-09-03 (429 mal gelesen)

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2008-05-05 (92 mal gelesen)

Meistens geschieht es sogar am helllichten Tag, in Fußgängerzonen oder Bahnen: Jemand wird bedrängt, angepöbelt oder gar angegriffen. Und alle schauen betreten weg anstatt zu handeln. Viele fürchten sich davor, selbst Opfer der Aggression zu werden oder das Falsche zu tun.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-07-22 (228 mal gelesen)

Urteil zum Whistleblowing - Kündigung wegen kritischer Äußerungen unrechtmäßig!

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2007-12-12 (189 mal gelesen)

Die Buden hell erleuchtet, die Luft getränkt vom Duft nach Zimt und Glühwein - und das Portemonnaie ist verschwunden: Die Weihnachtszeit ist Hochsaison für Taschendiebe, und Weihnachtsmärkte sind ein beliebter "Arbeitsplatz" für die Ganoven. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahre 2006 in Deutschland insgesamt 100.984 Taschendiebstähle angezeigt - umgerechnet rund 280 pro Tag.

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