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Sie finden Rechtsanwälte für Pflegestufe in folgenden Gelsenkirchener Stadtbezirken:

Rechtsanwalt Pflegestufe Gelsenkirchen

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Pflegestufe" dem Rechtsgebiet Pflegeversicherungsrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Gelsenkirchen und haben eine Frage zum Thema Pflegestufe ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Gelsenkirchen beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Pflegestufe beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Gelsenkirchen ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Pflegestufe vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Gelsenkirchen wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-12-01 (256 mal gelesen)

Immer wieder gibt es in der Juristerei kuriose Fälle: Eine Fußgängerin hatte bei Grün die Straße überquert – natürlich im Vertrauen darauf, dass sie unfallfrei die andere Seite der Straße erreichen würde. Doch es kam anders: Ein LKW-Fahrer erfasste die Frau, während er nach links abbog. Das interessante: Auch für ihn war die Ampel grün – also die Fahrt grundsätzlich erlaubt.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-01-14 (191 mal gelesen)

In der Wohnung und auf dem Balkon ist Rauchen erlaubt. In Gemeinschaftsräumen, wie Treppenhaus oder Aufzug, kann das Rauchen dagegen verboten werden- so stellt sich die aktuelle Rechtslage dar.

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Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-04-16 (167 mal gelesen)

Wer seinen Sommerurlaub frühzeitig bucht, wird für die frühzeitige Entscheidung oft mit allerlei Vergünstigungen belohnt. Zahlreiche Reiseveranstalter locken mit so genannten Frühbucherrabatten. Was auf den ersten Blick als Schnäppchen erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hingucken jedoch oft als Schmalspurangebot, bei dem eine Reihe zusätzlicher Kosten fällig werden.

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Stadt muss Kosten für Waldorfkindergartenplatz übernehmen! © Robert Kneschke - Fotolia
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2016-09-22 (893 mal gelesen)

Kann eine Kommune Kindern aufgrund fehlender Kapazitäten keinen Kindergartenplatz zur Verfügung stellen, muss sie die Kosten für den Besuch eines Waldorfkindergartens tragen.

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Kategorie: Anwalt Familienrecht 2007-10-17 (185 mal gelesen)
Mit der Scheidung beginnt der Streit um das Vermögen

Jahr für Jahr werden von den bundesdeutschen Gerichten mehr als 200.000 Ehen geschieden. Nicht selten wird dabei von den Nochehegatten vor Gericht heftig um die Verteilung des Vermögens und den während der Ehe erzielten Zugewinn gestritten.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2011-05-02 (140 mal gelesen)

Nach der Betriebskostenverordnung dürfen ? soweit im Mietvertrag wirksam vereinbart ? nachfolgende Kosten in tatsächlich angefallener Höhe abgerechnet werden. Die hier genannten Vergleichswerte des aktuellen Betriebskostenspiegels sind Angaben pro Quadratmeter und Monat aus dem Abrechnungsjahr 2009.

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Kategorie: Anwalt Gesellschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-07-14 (1177 mal gelesen)

Folgenden Fall hatten die Richter des OLG Karlsruhe auf ihrem Schreibtisch liegen (Urteil: 31.07.2013 - Az.: 7 U 184/12): Ein GmbH-Geschäftsführer hatte einen Lieferanten beauftragt, der hatte geliefert und forderte nun sein Geld (300.000,- Euro). Leider ging es der Gesellschaft zu diesem Zeitpunkt alles andere als gut, sodass sie nicht in der Lage war, die Zahlung zu leisten. Somit überlegte sich der GmbH-Geschäftsführer, was wohl am besten für seine Firma sei und fällte eine fatale Entscheidung: Er bestritt, dass die Forderungen des Lieferanten berechtigt seien.

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2011-08-31 (465 mal gelesen)

Derzeit floriert auch das Geschäft von Betrügern, die, als "Rechtsanwälte" getarnt, Forderungen für illegales Filesharing einzutreiben versuchen. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-09-25 (286 mal gelesen)

Ein nicht vorfahrtsberechtigter Verkehrsteilnehmer darf nur dann auf ein Abbiegen des Vorfahrtsberechtigten vertrauen, wenn dieser nicht nur den Blinker betätigt, sondern darüber hinaus die Geschwindigkeit reduziert oder mit dem Abbiegevorgang beginnt. Dies geht aus dem Urteil des Oberlandesgerichts Dresden (OLG) vom 20.08.2014 hervor (Az.: 7 U 1876/13).

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-25 (994 mal gelesen)

Wer ein Unternehmen im B2C-Bereich führt, kommt heutzutage kaum um die Nutzung von Facebook und anderen sozialen Medien herum - kaum ein Weg ist einfacher, um in direkten Kontakt mit den Kunden zu treten und gleichzeitig effektiv in der richtigen Zielgruppe für das eigene Unternehmen zu werben. Das Landgericht Düsseldorf (LG) hat in einer aktuellen Entscheidung nun allerdings eine Hürde errichtet, die Unternehmer bei der Nutzung von Facebook unbedingt beachten müssen: Die Richter erachteten den so genannten „Like-Button“, mit dem ein Internetnutzer auf Facebook die Unternehmens-Facebookseite oder aber einen anderen Webinhalt des Unternehmers „liken“ kann („Gefällt mir – Funktion“), für rechtswidrig (Az. 12 O 151/15). Unternehmer müssen nun reagieren, wenn sie sich vor kostenintensiven Abmahnungen und Unterlassungserklärungen durch Wettbewerber schützen wollen.

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