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Sie finden Rechtsanwälte für UWG in folgenden Heidelberger Stadtbezirken:

UWG Heidelberg Weststadt

Rechtsanwalt UWG Heidelberg

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "UWG" dem Rechtsgebiet Wettbewerbsrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Heidelberg und haben eine Frage zum Thema UWG ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Heidelberg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich UWG beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Heidelberg ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich UWG vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Heidelberg wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps zu UWG
Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2017-01-24 (67 mal gelesen)
Cold Calls: So wehren Sie sich gegen unerwünschte Werbeanrufe © bloomua - Fotolia

Belästigungen durch unerlaubte Telefonwerbung – sog. Cold Calls - müssen Verbraucher sich nicht gefallen lassen. Eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur kann empfindliche finanzielle Folge für das anrufende Unternehmen haben. Um der nervigen Telefonwerbung ein Ende zu setzen, sollten Verbraucher folgendes im Falle eines Cold Calls beachten.

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Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2017-01-03 (212 mal gelesen)
Kurioser Rechtsstreit: Thomas Anders klagt gegen Double wegen Ähnlichkeit © Marco2811 - Fotolia

Die eine Hälfte des ehemaligen Gesang-Duos Modern Talking, Thomas Anders, hat beim Landgericht Hamburg eine Klage gegen seine Cover-Band Modern Talking Reloaded eingereicht. Grund: Den Doubles soll verboten werden mit ihren Gesichtern Werbung für ihre Band zu machen – die Ähnlichkeit mit dem Sänger sei zu frappierend!

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Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2016-12-12 (300 mal gelesen)
Werbung mit Zuzahlungsverzicht bei medizinischen Hilfsmitteln erlaubt! © Andrey Popov - Fotolia

Der Bundesgerichtshof hat jüngst entschieden, dass ein Unternehmen mit einem Verzicht auf die Zuzahlung bei medizinischen Hilfsmitteln werben darf.

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Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2016-11-25 (449 mal gelesen)
Black Friday: Chinesische Firma besitzt deutsche Wortmarke und mahnt ab! © dessauer - Fotolia

Sogenannte Black-Friday-Sales begegnen Verbrauchern in dieser Woche nicht nur im Internet, sondern auch im Einzelhandel. Unbekannt ist vielen Händlern, dass eine chinesische Firma schon vor drei Jahren beim deutschen Patent- und Markenamt den Begriff „Black Friday“ schützen ließ. Laut dem Magazin Focus mahnt das Unternehmen bereits seit einiger Zeit deutsche Einzelhändler ab, die mit dem Begriff Black Friday werben.

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Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2016-11-21 (444 mal gelesen)
Wettbewerbsrecht: Bier darf nicht als „bekömmlich“ beworben werden! © gornist - Fotolia

Einer Brauerei wurde aktuell vom Oberlandesgericht Stuttgart untersagt, drei ihrer Biersorten als "bekömmlich" zu bewerben. Begründung: Es sei eine gesundheitsbezogene Aussage.

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Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2016-04-28 (828 mal gelesen)
Verbraucherschutz: Veganer Käse darf sich nicht Käse nennen! © DragoNika - Fotolia

Käse, der nicht aus der Milch einer Kuh, Ziege oder eines Schafs hergestellt wird, darf nicht als Käse oder Cheese bezeichnet werden. Das Landgericht Trier untersagte einem Betrieb für vegane und vegetarische Kost eine entsprechende Vermarktung.

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