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Rechtsanwalt Veranstaltungsrecht Bielefeld

Sie wohnen in Bielefeld und haben eine Frage zum Thema Veranstaltungsrecht ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Bielefeld beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Veranstaltungsrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Bielefeld ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Veranstaltungsrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Bielefeld wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
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Viele Eltern möchten sich nach der Geburt ihres Kindes eine Auszeit vom Beruf nehmen, um voll und ganz für ihren Nachwuchs da sein. Allerdings muss dafür vorher ein wirksamer Antrag beim Arbeitgeber gestellt werden.

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Das Amtsgericht Aachen (Urteil vom 16. Juli 2010, AZ. 115 C 77/10) hat entschieden, dass der Gegenstandswert für eine Filesharing-Abmahnung eines Musikalbums mit 12 Liedern lediglich 3.000,00 € betragen dürfe.

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Die neue, seit 1. Juli 2009 geltende Kraftfahrzeugsteuer folgt einem einfachen Prinzip: Sie wird für große Fahrzeuge mit großem Hubraum und hohem CO2-Ausstoß teurer und für kleine Fahrzeuge mit wenig Hubraum und niedrigem Verbrauch billiger.

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Kündigung wegen mangelnder Deutschkenntnisse ist kein Verstoß gegen das AGG

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Rund um die gut besuchten Advents- und Weihnachtsmärkte herrscht wieder Parkplatzmangel. Ordnungshüter verteilen jetzt nicht nur Parkverbotsknöllchen. Sie beauftragen gerne auch Abschleppunternehmen, die das an verbotener Stelle abgestellte Fahrzeug rasch an den Haken nehmen. Das kann sehr teuer werden.

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Ein Vater, der gegen einen ablehnenden Kindergeldbescheid mit Hilfe eines Anwalts erfolgreich Einspruch einlegte, bleibt auf seinen Anwaltskosten sitzen, entschied das Finanzgericht Rheinland-Pfalz.

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Karneval & Fasching: Gibt es verbotene Kostüme? © Africa Studio - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-02-18 (184 mal gelesen)

In der fünften Jahreszeit ist alles erlaubt - wenn es nicht gegen das Gesetz verstößt. Neben (finanziellem) Ärger für Popo- oder Busen-Blitzer können Sie mit einer bestimmten Verkleidung sogar ins Gefängnis kommen. Prinz Harry lässt grüßen.

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In den Streit um den in Wuppertal stadtbekannten Rotblitzer an der Südstraße (Ecke Viehhofstraße) kommt Bewegung, nachdem die ersten gemessenen Fahrzeugführer gerichtlich gegen die verhängten Bußgeldbescheide und Fahrverbote vorgegangen sind. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, über den aktuellen Stand rund um den Blitzer zu berichten.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-05-08 (223 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung vom 18.03.2014 - II ZR 109/13 - festgestellt, dass Kapitalanleger ein Widerrufsrecht in Bezug auf ihre Gesellschaftsbeteiligung auch nach Ablauf der Widerrufsfrist haben, sofern die Bank nicht den Text der nach BGB-InfoV geltenden Musterwiderrufsbelehrung ohne Abweichungen verwendet.

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-06-27 (171 mal gelesen)

Einen Rückschlag mussten Empfänger von Filesharing-Abmahnungen nun durch ein Urteil des Landgerichts Köln einstecken: Nach Ansicht des Gerichts reicht es nicht aus, wenn Abmahn-Opfer glaubhaft bestreiten, dass sie zur vorgeworfenen Tatzeit überhaupt online waren - vielmehr müssen sie aus prozessualen Gründen beweisen, dass die von den Rechteinhabern vorgelegten Beweise falsch sind (LG Köln, Urt. v. 05.06.2013 - Az.: 28 O 346/12).

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