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Sie finden Rechtsanwälte für Veranstaltungsrecht in folgenden Bielefelder Stadtbezirken:

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Rechtsanwalt Veranstaltungsrecht Bielefeld

Sie wohnen in Bielefeld und haben eine Frage zum Thema Veranstaltungsrecht ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Bielefeld beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Veranstaltungsrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Bielefeld ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Veranstaltungsrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Bielefeld wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-03-12 (105 mal gelesen)

Bankbelege wie Kontoauszüge sollte man nicht zu früh entsorgen. Zwar sind Privatpersonen grundsätzlich nicht verpflichtet, diese aufzuheben. Sie sollten es jedoch vorsichtshalber tun, um wichtige Zahlungen nachweisen zu können.

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2010-09-20 (633 mal gelesen)

"O'zapft is!": Der Start des Oktoberfests läutet die Herbstsaison der Volksfeste in ganz Deutschland ein, bei denen der Spaß und die Ausgelassenheit der Besucher im Vordergrund stehen. Bedauerlicherweise ist das aber auch ein Fest für Taschendiebe.

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht Renate Winter 2010-09-29 (146 mal gelesen)

Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 19.01.2010, StVO §§ 4, Abs. 1, 7 Abs. 5

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Arbeit: Neue gesetzliche Regelungen 2015 © Andrey Popov - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-01-07 (435 mal gelesen)

Das Jahr 2015 bringt für Arbeitnehmer einige erfreuliche Gesetzesänderungen: Mindestlohn, Erhöhungen des Regelbedarfs von Arbeitsuchenden und die Verlängerungen des Kurzarbeitergeldes- um nur ein paar zu nennen. Erfahren Sie mehr …

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Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2016-06-08 (720 mal gelesen)

Für Schüler und Eltern kommt bald die Stunde der Wahrheit und bei dem ein oder anderen gibt es hinsichtlich der Noten möglicherweise böse Überraschungen. Die schlechte Nachricht ist: Auch wenn die Note rein rechnerisch besser sein müsste, kann eine schlechtere Zensur rechtens sein.

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Kategorie: Anwalt Arztrecht 2008-06-17 (174 mal gelesen)

Seit 1. Juni 2008 gelten für 71 Festbetragsgruppen von Arzneimitteln wieder neue Festbeträge. Grund für die Änderung sind die Beschlüsse der Spitzenverbände der Krankenkassen nach der jährlichen Überprüfung des Festbetragsmarktes.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2016-08-26 (849 mal gelesen)

Oktoberfest, Canstatter Wasen oder Weinfeste – wer leer stehende Zimmer an Touristen untervermieten möchten, sollte unbedingt folgende Dinge beachten …

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2014-09-23 (568 mal gelesen)

Dass §5 des TMG für den Aufbau eines Impressums einer Homepage wichtige Pflichtangaben enthält, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Eine "neue" Falle zum Thema Impressum hat sich allerdings kürzlich für Immobilienmakler und weitere Berufsgruppen aufgetan, die unter der Aufsicht einer Behörde stehen: Nach einem Urteil des Landgerichts Leipzig stellt es einen abmahnfähigen Wettbewerbsverstoß dar, wenn Immobilienmakler in ihren Impressen versäumen, die zuständige Aufsichtsbehörde anzugeben (Az.: 05 O 848/13). Betroffene sollten daher unbedingt ihr eigenes Impressum, gegebenenfalls aber auch Impressum der Konkurrenz unter die Lupe nehmen!

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2010-02-25 (89 mal gelesen)

Das Internet hat sich zum zentralen Marktplatz auch für Neu- und Gebrauchtwagen entwickelt, der aber nicht nur seriöse Nutzer, sondern immer wieder auch Betrüger anzieht. Höchste Vorsicht ist vor allem bei Vorkasse geboten.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2008-03-06 (129 mal gelesen)

Wer sich bewirbt und eine Absage bekommt, wird auch in Zukunft grundsätzlich nicht ohne weiteres eine Entschädigung vom Arbeitgeber verlangen können. Das gilt auch dann, wenn der Bewerber Diskriminierungsmerkmale wie Alter, Geschlecht oder nichtdeutsche Herkunft aufweist und sich selbst als "objektiv optimalen" Bewerber einschätzt.

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