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Rechtsanwalt Zwangsvollstreckungsrecht Düsseldorf

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Zwangsvollstreckungsrecht" dem Rechtsgebiet Insolvenzrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Düsseldorf und haben eine Frage zum Thema Zwangsvollstreckungsrecht ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Düsseldorf beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Zwangsvollstreckungsrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Düsseldorf ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Zwangsvollstreckungsrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Düsseldorf wahr.
Was?
Wo?
Expertentipps
Geldstrafe für Promibilder in einer Zeitschrift © Jürgen Fälchle - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-10-17 (450 mal gelesen)

Eine Journalistin muss 3.000 Euro Geldstrafe zahlen, weil sie Bilder von der Ehefrau eines Moderators ohne deren Einwilligung in einer Zeitschrift veröffentlichte. Das Amtsgericht München sah darin einen Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz.

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Bei vielen Mietern liegt sie in den nächsten Wochen im Briefkasten: die Nebenkostenabrechnung - oft verbunden mit der Aufforderung hohe Nachzahlungen zu leisten. Da lohnt es sich für Mieter genauer hinzuschauen, ob der Vermieter auch nur das abgerechnet hat, was er abrechnen durfte.

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Laut Statistik muss in Deutschland jeder vierte Arbeitnehmer an den Feiertagen arbeiten. In manchen Berufen geht es ohne Feiertagsarbeit auch nicht. Der Vorteil: Wenn Zuschläge gezahlt werden, sind diese in der Regel steuerfrei.

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Karneval: Kostümparty eines Karnevalsvereins ist kein Zweckbetrieb © petunyia - Fotolia
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Eine in der Karnevalswoche veranstaltete Kostümparty eines gemeinnützigen Karnevalsvereins ist kein Zweckbetrieb. Die Einkünfte der Veranstaltung unterliegen daher der Körperschaftssteuer, die Umsätze dem Umsatzsteuerregelsatz, entschied passend zur bevorstehenden Karnevalswoche der Bundesfinanzhof.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-03-17 (91 mal gelesen)

Nachdem sich der Deutsche Aktienindex (DAX) innerhalb von zwei Jahren verdoppelt hat, denkt so mancher Aktiensparer an Gewinnmitnahmen – nach dem klassischen Motto „Nur realisierte Kursgewinne sind echte Gewinne“. Klar, dass der Fiskus daran mitverdienen will.

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Kategorie: Anwalt Arztrecht 2013-11-27 (948 mal gelesen)

Führt eine ärztliche Behandlung nicht zum gewünschten Heilungserfolg, vermuten immer mehr Patienten darin einen ärztlichen Behandlungsfehler. Ein Arzt muss aber nur für fahrlässige Fehldiagnosen und Behandlungsfehler einstehen, wie folgendes Urteil zeigt.

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2015-01-13 (340 mal gelesen)

Aktuell bieten Banken zu vergleichsweise günstigen Konditionen Darlehen an. Dies verärgert viele Kunden, die in den Jahren zuvor zu teilweise weitaus höheren Zinsen Darlehensverträge abgeschlossen haben.

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-07-26 (1032 mal gelesen)

Vor kurzem ging die Meldung durch die Presse, dass die von der Polizei vor allem im Hochsauerlandkreis eingesetzten Videomotorräder (sog. „ProViDa-Kräder“) nicht mehr eingesetzt werden können.

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Mobbing ist im Arbeitsrecht ein anerkannter Begriff. Wer gemobbt wird, dem sprechen die Arbeitsgerichte bisweilen fünfstellige Summen als Schadensersatz zu. Obwohl Mobbing arbeitsrechtlich eindeutig verboten ist und Schadensersatzansprüche auslöst, gibt es rund ums Mobbing trotzdem viele Fragen.

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Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2015-12-10 (717 mal gelesen)

Man kann sich in der digitalen Welt korrekt verhalten – und doch handelt man falsch. Das erlebte ein Kfz-Einzelhändler aus Düsseldorf, als er abgemahnt wurde wegen irreführender Werbung auf seiner Homepage. Brav verpflichtete er sich – wie das üblich ist in solchen Fällen – zur Unterlassung der Werbung und zur Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von 4.000 Euro, sollte er genauso noch einmal werben. Dann löschte er pflichtgemäß die betreffenden Passagen von seiner Homepage, so wie er es mit dem abmahnenden Verbraucherschutzverein vereinbart hatte.

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... Kfz Einzelhändler aus Düsseldorf als er abgemahnt ... Urteil des OLG Düsseldorf Löschung strittiger Inhalte ... Pflicht Am Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden die Richter ...
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