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Rechtsanwalt Ärztepfusch Hopsten

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Von Ärztepfusch kann immer dann gesprochen werden, wenn ein Arzt vorsätzlich eine falsche Diagnose, eine falsche Behandlung oder eine falsche Operation angeordnet oder durchgeführt hat und ihm Vorsatz nachgewiesen werden kann. Mit dem Aufklärungsschreiben vor einer OP ist ein Arzt nicht grundsätzlich aus der Haftung. Nach einem misslungenem Eingriff hat der Patient also sehr wohl noch reichlich Gelegenheit, Ansprüche wie Schadenersatz oder /und Schmerzensgeld geltend zu machen bzw. zu erhalten. Einen Anspruch verwirken können Sie aber sehr wohl, wenn Sie das Angebot einer Abfindung im Rahmen eines Vergleichs zustimmen und das Geld annehmen. Vorab bitte immer vom Anwalt für Arzthaftungsrecht oder Medizinrecht in Hopsten beraten lassen.
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Expertentipps zu Ärztepfusch
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-09-26 (662 mal gelesen)

Besenreiser sind kleine erweiterte Venen, die auf der Haut sichtbar sind. Dabei stellen sie in der Regel für den Betroffenen kein medizinisches Problem dar, sondern ein ästhetisches. Ihre Behandlung ist mit Komplikationen verbunden, für die ein Hausarzt allerdings nicht haftet, wenn er den Patienten vor dem Eingriff umfassend aufgeklärt hat.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-09-08 (734 mal gelesen)

Ein Arzt muss einem Patienten 6.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Grund: Er versäumte es, diesen vor der Operation, bei der sein Sprunggelenk versteift werden sollte, über eine Pseudoarthrose aufzuklären.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-19 (1045 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat am 01.03.2016 eine Entscheidung veröffentlicht, die Ärzte aufhorchen lassen sollte: Die Richter des höchsten deutschen Zivilgerichts urteilten, dass die Betreiber von Bewertungsportalen (im konkreten Fall www.jameda.de) sorgfältig prüfen müssen, ob die einen Arzt bewertende, anonyme Person tatsächlich bei diesem in Behandlung war. Kommt das Portal dieser Anforderung nicht nach, so kann der Arzt die Löschung der negativen Bewertung verlangen (Az.: VI ZR 34/15).

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2014-10-09 (797 mal gelesen)
Pfusch bei der Schönheitsoperation- In diesen Fällen haftet der Arzt! © spotmatikphoto - Fotolia

In Deutschland werden pro Jahr schätzungsweise mehr als eine halbe Million Schönheits-Operationen durchgeführt. Von der Nasenkorrektur über die Brustvergrößerung bis hin zur Bauchfellstraffung- die Schönheitschirugie verspricht ihren Patienten ein schöneres, ästhetisches Äußeres und in den meisten Fällen gelingt dies auch. Kommt es aber zu Komplikationen nach einer Schönheitsoperation, muss möglicherweise der Arzt haften.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2017-02-27 (70 mal gelesen)
Antrag bei Schlichtungsstelle hemmt Verjährung – Stärkung der Patientenrechte © yanlev - Fotolia

Die Rechte der Patienten, die Schadensersatzforderungen wegen Fehlbehandlung nicht sofort einklagen, sondern erst ein Schlichtungsverfahren vor einer Schlichtungsstelle der Ärztekammer versuchen, wurden durch eine aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs gestärkt.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-12-15 (329 mal gelesen)
Tod durch zu viele Fentanylpflaster - Arzt wird verurteilt! © pixelfokus - Fotolia

Ein Münchner Facharzt für Allgemeinmedizin und Anästhesiologie verabreichte in seiner Praxis an Patienten Fentanylpflaster -ohne medizinische Indikation. Jetzt wurde der Arzt vom Münchner Amtsgericht wegen der fahrlässigen Verabreichung von Betäubungsmitteln verurteilt.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2015-06-24 (523 mal gelesen)

Es war eine tragische Geschichte: Ein 77-jähriger Mann, Diabetiker mit offenen Wunden, kam ins Krankenhaus zur Behandlung. Sicher hoffte er auf Besserung seines Zustandes - doch es kam anders. Er infizierte sich mit dem so genannten Krankenhauskeim (multiresistenter Staphylococcus aureus = MRSA). Diese Infektion ging für ihn tödlich aus: Er bekam eine Blutvergiftung (Sepsis) und starb an multiplem Organversagen. Die Ehefrau hakte nach: "War das Krankenhaus zu unhygienisch? Wir wurden nicht über das Risiko des Krankenhauskeims aufgeklärt - ist das nicht eine Pflichtverletzung des Arztes?"

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2012-11-06 (602 mal gelesen)

Ob es die Brustvergrößerung, die Faltenreduzierung oder das Fettabsaugen ist- Schönheitsoperationen versprechen ein besseres Aussehen und sind deshalb en vogue. Nicht selten misslingen aber diese Eingriffe und der Patient ist nachher mit seinem neuen Äußeren alles andere als zufrieden. Wir haben Ihnen Urteile zusammengestellt, die zeigen, welche Reche Patienten nach einer missglückten Schönheitsoperation haben.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2011-07-20 (632 mal gelesen)

Ärztepfusch - lohnt sich der Gang zum Anwalt wirklich?

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-01-07 (504 mal gelesen)

Bei minderjährigen Kindern müssen die Eltern einem ärztlichen Eingriff zustimmen. Ist es aber zwingend notwendig, dass beide Elternteil beim ärztlichen Aufklärungsgespräch dabei sind und ihre Einwilligung erklären. Ein Gericht hat die Anforderungen an die Einwilligung der Eltern in die ärztliche Behandlung ihres Kindes nun konkretisiert.

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