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Rechtsanwalt Rechtsanwalt Ralf Stelling
Rechtsanwalt Fachanwalt für Strafrecht Fachanwalt für Familienrecht
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Rechtsanwalt Alimente Tasdorf

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Alimente" der Kategorie Rechtsanwalt Familienrecht Tasdorf zugeordnet.

Wer von Alimenten spricht, meint im Normalfall die regelmäßige Zahlung für ein Kind, das nicht im eigenen Zuhause lebt. Der juristische Begriff für Alimente ist der Kindesunterhalt. Die Düsseldorfer Tabelle ist eine Orientierungshilfe für eine faire Berechnung. Grundsätzlich spielen aber wichtige individuelle Punkte wie Umfang der bereits existierenden finanziellen Belastungen (Hauskredit, weitere Unterhaltsforderungen, Zahlungen für die eigenen Eltern), Freibeträge und die eigenen Lebenssituation (Krankheit, Selbstständigkeit o.ä.) unter Umständen eine entscheidendere Rolle bei der Berechnung. Die Alimente-Berechnung ist nicht einmalig. Wenn es die Lebensumstände erfordern, muss der Unterhalt eben häufiger (nach-) berechnet werden. Unser Anwalt für Familienrecht in Tasdorf kann Ihnen helfen.
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Expertentipps zu Alimente
Kategorie: Anwalt Familienrecht Angelika Ehlers 2017-01-02 (442 mal gelesen)

Mindestunterhalt 1. Einkommensgruppe • bis Ende des sechsten Lebensjahres (=1. Stufe) erhöht sich von 335 EUR auf 342 EUR monatlich • von sieben bis zum Ende des zwölften Lebensjahres (=2. Stufe) erhöht sich von 384 EUR auf 393 EUR monatlich • ab dem 13. Lebensjahr bis zum Volljährigkeit (=3. Stufe) erhöht sich von 450 EUR auf 460 EUR monatlich

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2013-05-03 (1675 mal gelesen)

Jede dritte Ehe wird in Deutschland geschieden. Große Verunsicherung herrscht bei den scheidungswilligen Ehepaaren oft hinsichtlich des Ablaufs eines Scheidungsverfahrens. Wir haben Ihnen nachfolgend den rechtlichen Gang einer Scheidung dargestellt.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2011-02-28 (1131 mal gelesen)

Bundesverfassungsgerichtsurteil zum nachehelichen Unterhalt – mehr Geld für geschiedene Ehegatten möglich!

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2012-06-25 (881 mal gelesen)

Die anwaltliche Praxis im Familienrecht zeigt es Tag für Tag: das Thema Unterhalt gehört unangefochten zu den Top 5 der Streitigkeiten auf diesem Gebiet.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2007-11-12 (1517 mal gelesen)

Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Unterhaltsrechts verabschiedet. Das neue Unterhaltsrecht soll zum 1. Januar 2008 in Kraft treten. Zu den Regelungen im Einzelnen ...

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-05-09 (514 mal gelesen)

Ein Anspruch auf Unterhalt kann auch noch nach der Scheidung wegen sog. ehebedingter Nachteile bestehen, z.B. wenn ein Ehegatte seinen Arbeitsplatz während der Ehe aufgegeben hat. Grundsätzlich ist hierfür nicht von Bedeutung, ob der unterhaltspflichtige Ehegatte damit einverstanden war oder nicht.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2010-02-22 (593 mal gelesen)

Die Kosten für die private Krankenversicherung eines Kindes sind in den Unterhaltsbeträgen, die in den Unterhaltstabellen ausgewiesen sind, nicht enthalten.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2008-04-14 (147 mal gelesen)

Ehevertrag - Nun ein „Muss“ für die Ehefrau?

Nur dann, wenn ein Ehegatte nach der Scheidung nicht selbst für seinen Unterhalt sorgen kann, kann er seit 01.01.2008 Unterhaltsansprüche unter bestimmten Voraussetzungen geltend machen. Soweit es um den Betreuungsunterhalt geht, kann der geschiedene Ehegatte von dem anderem wegen der Erziehung eines gemeinschaftlichen Kindes Unterhalt verlangen, dies jedoch grundsätzlich nur für die ersten drei Lebensjahre des Kindes.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-20 (860 mal gelesen)

Bei der Berechnung von Unterhalt ist der Kaufkraftunterschied zu berücksichtigen, wenn der Unterhaltsberechtigte in Deutschland und der Unterhaltsverpflichtete im Ausland lebt. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 09.07.2014 hervor (Az.: XII ZB 661/12).

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-08 (650 mal gelesen)

Willigt der Mann in einer unverheirateten Partnerschaft in die künstliche Befruchtung seiner Partnerin mit fremdem Sperma ein, so ist er dem Kind zum Unterhalt verpflichtet. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart (OLG) hervor (Az.: 13 U 30/14), welches damit die Rechte alleinstehender Frauen und solcher Kinder stärkt, die durch eine künstliche Befruchtung gezeugt wurden.

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