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Rechtsanwalt Aufhebungsvertrag München Harlaching

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Ein Arbeitsverhältnis lässt sich entweder von einem der beiden Vertragsparteien lösen oder von beiden. Möchten Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich gemeinsam trennen, kommt dafür der Aufhebungsvertrag in Betracht. In der Praxis sollte sich vor allem ein Arbeitnehmer nicht voreilig dazu überreden lassen. Denn für ihn hat der Aufhebungsvertrag die größeren Nachteile: Der auf unbefristete Zeit geschlossene Job ist definitiv fuscht; und ein neuer oftmals nicht in Sicht. Meldet er sich im Anschluss arbeitslos, muss er in der Regel mit einer Sperrfrist bei der Arbeitsagentur rechnen. Für den Arbeitnehmer ist es deshalb wichtig, zumindest eine Abfindung in Höhe seiner vermutlichen finanziellen Ausfälle heraus zu handeln. Zugleich sollte er hinterfragen, aus welchen Gründen der Arbeitgeber die Aufhebung tatsächlich erwägt. Unterstützung für die richtige Argumentation sowie das rechtliche Hintergrundwissen erhalten Sie beim Anwalt für Arbeitsrecht in oder bei München Harlaching.
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Expertentipps zu Aufhebungsvertrag
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2012-07-23 (509 mal gelesen)

Kündigt ein Arbeitnehmer seinen Arbeitsvertrag, so droht bekanntlich die Sperrung des Arbeitslosengeldes für zwölf Wochen. Die Wenigsten allerdings wissen: Das gleiche Schicksal trifft auch solche Arbeitnehmer, die in irgendeiner Form an der Auflösung ihres Arbeitsverhältnisses mitwirken.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-08-09 (829 mal gelesen)

Die neue Fußball-Bundesliga-Saison geht bald wieder los. Immer noch finden Transfers von Fußballern zu neuen Vereinen statt. Arbeitsrechtlich stellt sich dabei die Frage, ob die in der Regel befristeten Arbeitsverträge der Fußball-Profis rechtens sind. Zu dieser Frage hat das Arbeitsgericht Mainz (Aktenzeichen 3 Ca 1197/14) im vergangenen Jahr ein bemerkenswertes Urteil gefällt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2009-07-02 (878 mal gelesen)

Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Abfindung bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2010-10-06 (1423 mal gelesen)

Dieser Artikel behandelt die Anrechenbarkeit von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld.

Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitnehmer mit Burnout? © iko - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-03-01 (93 mal gelesen)

Einer aktuellen Marktforschung zur Folge fühlen sich dreiviertel der deutschen Arbeitnehmer in ihrem Job übermäßig belastet. Streßbedingte Erkrankungen von Schlafstörungen über Kopfschmerzen bis hin zum sog. Burnout - der totalen körperlichen und geistigen Erschöpfung - nehmen immer mehr zu. Auch in der Arbeitswelt wird Burnout zwischen Arbeitnehmer und Chef immer wichtiger. Kann ein Arbeitnehmer etwa auf Schadensersatz wegen Burnout klagen? Muss ein Chef es dulden, wenn ein wegen Burnout krankgeschriebener Arbeitnehmer eine Segelreise unternimmt?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-23 (968 mal gelesen)

Laut Zeitungsberichten verkauft Vodafone sein vorrangig für Festnetzkunden zuständiges Callcenter (ca. 500 Mitarbeiter) an die Bertelsmann-Tochter Arvato. Mitarbeiter, die einen Übergang zur Arvato ablehnen, sollen Abfindungen in Höhe von deutlich mehr als einem Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr erhalten. Beschäftigungszeiten bei den Firmen Arcor und Otelo sollen hierbei angerechnet werden. Außerdem soll den Mitarbeitern, die auf Arvato übergehen wollen, für mindestens zwei Jahre das bisherige Gehalt garantiert werden. Dazu eine kurze Einschätzung vom Fachanwalt.

Schnee und Eis: Welche Konsequenzen drohen verspäteten Arbeitnehmern? © CC0 - Daniel Nanescu- splitshire.com
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-01-25 (801 mal gelesen)

Aufgrund von Kälte, Schneefall und Blitzeis kommen derzeit viele Arbeitnehmer zu spät zur Arbeit. Mit welchen arbeitsrechtlichen Konsequenzen müssen Arbeitnehmern wegen witterungsbedingten Verspätungen rechnen und wann ist mit einer Lohnkürzung zu rechnen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-26 (516 mal gelesen)

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15. November 2011 - 9 AZR 348/10 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 31. März 2010 - 20 Sa 87/09 -

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-01-19 (1785 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-01-30 (191 mal gelesen)

Bekanntermaßen begünstigt das Kündigungsschutzgesetz kleinere und mittlere Betriebe bis zu zehn Arbeitnehmern: Insgesamt wird es Betrieben dieser Größenordnung vom Gesetz her nicht erschwert, ihren Mitarbeitern zu kündigen, sofern sie die Stelle nach 2003 angetreten haben. Wie aber wird gezählt, wenn der Arbeitgeber unter zehn Arbeitnehmer, dafür allerdings noch zusätzlich Leiharbeiter eines anderen Arbeitgebers beschäftigt?

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