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Rechtsanwalt Dr. Marcel Grobys
Anzinger Straße 3a, 85586 Poing bei München

Rechtsanwalt Bereitschaftsdienst Brunnthal

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Während der Bereitschaftszeit arbeitet man nicht im eigentlichen Sinne, sondern hält sich vielmehr zum Arbeiten bereit. Rechtlich wirft der Bereitschaftsdienst besonders in zweierlei Hinsicht Fragen auf: Welche Rechte und Pflichten hat ein Bereitschaftsdienstler während seiner Tätigkeit? Hier gilt es insbesondere die Fragen zu beantworten, wo sich der Arbeitnehmer aufhalten und was er zur Überbrückung von langen Leerläufen tun darf. Und andererseits fragen sich viele Unternehmer, wie der Bereitschaftsdienst im Vergleich zu anderen Tätigkeiten fair vergütet werden soll. Das Bundesarbeitsgericht hat 2016 eine wegweisende Entscheidung getroffen: So gilt der Mindestlohn auch für Bereitschaftsdienstler, allerdings entscheidend der Arbeitgeber, wo die Bediensteten auf ihren Einsatz warten dürfen. Ihre Rechtsfragen beantwortet ein Anwalt für Arbeitsrecht in Brunnthal.
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Expertentipps zu Bereitschaftsdienst
Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2016-11-28 (442 mal gelesen)

Leistet ein Beamter im Bereitschaftsdienst Mehrarbeit, so muss diese im Verhältnis eins zu eins durch Freizeit ausgeglichen werden. Dies entschied aktuell das Bundesverwaltungsgericht.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-02 (279 mal gelesen)

Seit 2015 müssen die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn von 8,50 € zahlen. Viele Neuerungen, die damals eingeführt wurden, bleiben auch im Jahr 2017 unverändert. Allerdings ist insbesondere bei Minijobbern Vorsicht geboten:

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-10-16 (653 mal gelesen)

Ob und wie lange am Arbeitsplatz privat telefoniert werden darf, ist immer wieder ein Streitpunkt zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses kommen. Neben den arbeitsrechtlichen Folgen, kann das private Telefonat während der Arbeitszeit aber auch Folgen für den Unfallversicherungsschutz des Arbeitsnehmers haben.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-07-11 (232 mal gelesen)

Das Bundesarbeitsgericht hat in einer aktuellen Entscheidung klar gestellt, dass der gesetzliche Mindestlohn nicht nur für geleistete Arbeitsstunden, sondern auch für Bereitschaftszeiten vom Arbeitgeber gezahlt werden muss.

Rechtstipps zum Thema Überstunden © iko - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-07-22 (619 mal gelesen)

Einer aktuellen Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IBA) zur Folge wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund eine Milliarde unbezahlter Überstunden geleistet. Das zeigt, in vielen Unternehmen sind Überstunden keine Ausnahme, sondern die Regel im Berufsalltag. Doch müssen Arbeitnehmer überhaupt Überstunden leisten? Und sind Überstunden zu entschädigen?

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-06-04 (767 mal gelesen)

Dienstliche Beurteilungen von Beamten bieten häufig Anlass für gerichtlichen Streit. Hintergrund ist die Tatsache, dass die Beurteilungen Grundlage von Beförderungsentscheidungen und damit für das berufliche Fortkommen der Beamten sind.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-02-19 (414 mal gelesen)

Parkplatzsuche, Berufskleidung anziehen, Anfahrt bei der Dienstreise - Bei Arbeitnehmer herrscht oft Unklarheit darüber, welche Tätigkeiten noch zu ihrer Arbeitszeit gehören, und welche nicht. Doch hier ist Vorsicht geboten: Denn Arbeitnehmer, die ihre Arbeitszeiten nicht korrekt angeben, riskieren die fristlose Kündigung.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-05-27 (385 mal gelesen)

Wöchentliche und tägliche Arbeitszeiten werden üblicherweise im Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geregelt. Doch welche Arbeitszeiten gelten, wenn eine ausdrückliche Vereinbarung fehlt?

Urteile rund um den Mindestlohn © Marco2811 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-05-22 (452 mal gelesen)

Seit Anfang Januar 2015 gibt es in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Diese Lohngrenze darf seit dem vom Arbeitgeber nicht mehr unterschritten werden. Mittlerweile haben sich schon einige Gerichte mit dem Mindestlohn und seinen Folgen beschäftigt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-03-11 (765 mal gelesen)

Durch den gesetzlichen Mindestlohn müssen bekanntermaßen viele Arbeitsverträge umgestellt werden. Nach einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin (AG) dürfen dabei allerdings weder Sonderzahlungen noch zusätzliche Urlaubsgelder auf den Mindestlohn angerechnet werden (Az.: 54 Ca 14420/14). Wichtig: Das betrifft auch die Umstellung des Arbeitsvertrages, wenn versucht wird, mit einer Änderungskündigung Urlaubsgeld oder Sonderzahlungen zu streichen und dafür den Mindestlohn zu gewähren.

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