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Rechtsanwalt Forum Erding

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Warum Sie einen Anwalt in Erding beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Forum beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Erding ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Forum vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Erding wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps zu Forum
Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-12-05 (601 mal gelesen)

Anbieter eines öffentlichen WLAN-Netzes sollen nicht mehr für das haften müssen, was ihre Nutzer im Internet treiben. Seit Ende Juli 2016 regelt ein reformiertes Telemediengesetz, dass diese Dienstanbieter sich auf das sogenannte Haftungsprivileg berufen können. Jetzt hat sich der Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit der Haftung für Urheberrechtsverletzungen mit den Anforderungen an die Sicherung eines Internetanschlusses mit WLAN-Funktion befasst.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-11-23 (125 mal gelesen)
© magele - Fotolia

Die Zahlung per Sofortüberweisung findet sich in immer mehr Online-Shops. Soweit die Sofortüberweisung aber die einzige kostenlose Zahlungsoption für den Verbraucher ist, ist dies unzulässig. Dies zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgericht Frankfurt/Main auf die Klage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) gegen die Deutsche-Bahn-Tochter DB Vertrieb.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-05-18 (617 mal gelesen)

Amazon ist ein viel genutzter Online-Händler. Wegen der großen Auswahl findet man dort zumeist schnell das, was man sucht. Schade nur, dass zwischen dem Klick zum Bestellen und dem Tag, an dem der gekaufte Gegenstand auch Zuhause ankommt, oft einige Tage vergehen. Doch auch für die Ungeduldigen hält Amazon eine Option bereit: die Amazon-Prime Mitgliedschaft. Versandkosten verringern sich und die Lieferzeit wird beschleunigt. Außerdem gibt es noch weitere Extras wie die Nutzung eines Video-Streaming-Dienstes.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-04-21 (632 mal gelesen)

Im sozialen Leben spielen virtuelle Netzwerke wie Facebook & Co eine immer stärkere Rolle. Doch soziale Netzwerke sind kein rechtsfreier Raum: Wer hier andere Menschen beleidigt, bedroht oder bloßstellt, hat mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-03-08 (721 mal gelesen)

Damit Streitigkeiten zwischen Verbraucher und Unternehmer schneller und kostengünstiger gelöst werden können, sind Onlinehändler nach einer EU-Richtlinie seit dem 9. Januar verpflichtet, auf ihrer Homepage einen leicht zugänglichen Link auf die EU-Online-Streitbeilegungsplattform zu platzieren. Wer dies unterlässt, riskiert teure Abmahnung und empfindliche Geldstrafen, wie ein erstes Urteil des Landgerichts Bochums zur Linkpflicht zeigt.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-25 (714 mal gelesen)

Wer ein Unternehmen im B2C-Bereich führt, kommt heutzutage kaum um die Nutzung von Facebook und anderen sozialen Medien herum - kaum ein Weg ist einfacher, um in direkten Kontakt mit den Kunden zu treten und gleichzeitig effektiv in der richtigen Zielgruppe für das eigene Unternehmen zu werben. Das Landgericht Düsseldorf (LG) hat in einer aktuellen Entscheidung nun allerdings eine Hürde errichtet, die Unternehmer bei der Nutzung von Facebook unbedingt beachten müssen: Die Richter erachteten den so genannten „Like-Button“, mit dem ein Internetnutzer auf Facebook die Unternehmens-Facebookseite oder aber einen anderen Webinhalt des Unternehmers „liken“ kann („Gefällt mir – Funktion“), für rechtswidrig (Az. 12 O 151/15). Unternehmer müssen nun reagieren, wenn sie sich vor kostenintensiven Abmahnungen und Unterlassungserklärungen durch Wettbewerber schützen wollen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-19 (681 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat am 01.03.2016 eine Entscheidung veröffentlicht, die Ärzte aufhorchen lassen sollte: Die Richter des höchsten deutschen Zivilgerichts urteilten, dass die Betreiber von Bewertungsportalen (im konkreten Fall www.jameda.de) sorgfältig prüfen müssen, ob die einen Arzt bewertende, anonyme Person tatsächlich bei diesem in Behandlung war. Kommt das Portal dieser Anforderung nicht nach, so kann der Arzt die Löschung der negativen Bewertung verlangen (Az.: VI ZR 34/15).

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-01-25 (613 mal gelesen)

Die Facebook-Funktion "Freunde finden" verstößt in ihrer jetzigen Form gegen das Wettbewerbsrecht und ist damit unzulässig. Dies entschied aktuell der Bundesgerichtshof und erteilte der Socialmedia-Plattform für ihre Praxis Einladungs-Emails auch an Nicht-Facebook-Mitglieder zu senden, eine Abfuhr.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-01-14 (659 mal gelesen)

Jeder kennt das: Bei der Kontaktaufnahme mit einem Unternehmen kommt eine automatische Antwort-E-Mail zurück. Diese sogenannte „No-Reply“-E-Mail ist an sich zulässig, enthält sie allerdings einen Werbezusatz, dann geht das im Sinne des Verbraucherschutzes zu weit, entschied aktuell der Bundesgerichtshof.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-01-11 (669 mal gelesen)

Für Online-Händler bringt das neue Jahr neue Informationspflichten mit. Die EU-Richtlinie zur alternativen Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten sieht vor, dass Online-Händler ab 9.1.2016 Verbraucher über die Möglichkeiten eines alternativen Streitbeilegungsverfahren auf ihrer Homepage informieren müssen. Unterlässt ein Online-Händler den erforderlichen Hinweis, können kostenintensive Abmahnungen drohen!

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