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Rechtsanwalt Philipp Schütze
Pichelsdorfer Str. 51, 13595 Berlin

Rechtsanwalt Freistellung Hennigsdorf

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Freistellung im Arbeitsrecht bedeutet, dass ein Arbeitnehmer nicht mehr seinen vertraglichen Pflichten nachkommen muss. Kurz: Er muss nicht mehr zur Arbeit kommen. Die Freistellung kann unbezahlt oder bezahlt erfolgen. Eine unbezahlte Freistellung kann etwa gewährt werden, wenn der Arbeitnehmer einen nahen Angehörigen pflegen möchte. Die bezahlte Freistellung wird meist dann eingesetzt, wenn dem Arbeitnehmer bereits gekündigt wurde, es aber eine bestimmte Kündigungsfrist "abzusitzen" gilt. Der Vorteil für den Arbeitgeber besteht meist darin, dass ein gekündigter Arbeitnehmer weder bei Kollegen noch bei Kunden "Stimmung" gegen Firma und Chef machen kann. Zudem ist die Qualität der Arbeitsleistung in der Kündigungsphase meist zweifelhaft. Ein erkrankter Mitarbeiter muss hingegen von der Arbeit freigestellt werden, ebenso Schwangere und Frauen nach der Entbindung, bei denen ein Beschäftigungsverbot vorliegt. Juristisch hat eine Freistellung viele Nuancen, z.B. die beidseitige versus einseitige oder die widerrufliche und unwiderrufliche Freistellung. Welche Variante für Sie die beste ist, besprechen Sie am besten mit einem Anwalt für Arbeitsrecht in oder bei Hennigsdorf.
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Expertentipps zu Freistellung
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Grundsätzlich sollten im Arbeitsvertrag alle Dinge geregelt werden, die für das spätere Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte im Hinblick auf das Arbeitsrecht zusammengestellt. Wie wird ein wirksamer Arbeitsvertrag abgeschlossen?

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Dieser Artikel behandelt die Anrechenbarkeit von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld.

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Laut Zeitungsberichten verkauft Vodafone sein vorrangig für Festnetzkunden zuständiges Callcenter (ca. 500 Mitarbeiter) an die Bertelsmann-Tochter Arvato. Mitarbeiter, die einen Übergang zur Arvato ablehnen, sollen Abfindungen in Höhe von deutlich mehr als einem Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr erhalten. Beschäftigungszeiten bei den Firmen Arcor und Otelo sollen hierbei angerechnet werden. Außerdem soll den Mitarbeitern, die auf Arvato übergehen wollen, für mindestens zwei Jahre das bisherige Gehalt garantiert werden. Dazu eine kurze Einschätzung vom Fachanwalt.

Burnout: Was als Arbeitnehmer, was als Arbeitgeber tun? © Brian Jackson - Fotolia
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Stressbedingte Erkrankungen bis zum totalen Burnout nehmen laut Marktforschungsstudien stetig zu. Und so beschäftigt das Thema Burnout auch immer mehr Gerichte: Kann ein Arbeitnehmer etwa auf Schadensersatz wegen Burnout klagen? Muss ein Chef es dulden, wenn ein wegen Burnout krankgeschriebener Arbeitnehmer eine Segelreise unternimmt?

Schnee und Eis: Welche Konsequenzen drohen verspäteten Arbeitnehmern? © CC0 - Daniel Nanescu- splitshire.com
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-01-25 (814 mal gelesen)

Aufgrund von Kälte, Schneefall und Blitzeis kommen derzeit viele Arbeitnehmer zu spät zur Arbeit. Mit welchen arbeitsrechtlichen Konsequenzen müssen Arbeitnehmern wegen witterungsbedingten Verspätungen rechnen und wann ist mit einer Lohnkürzung zu rechnen?

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Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15. November 2011 - 9 AZR 348/10 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 31. März 2010 - 20 Sa 87/09 -

Lohnrückstände – So können sich Arbeitnehmer wehren! © Marco2811 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-04-25 (96 mal gelesen)

Wenn der monatliche Arbeitslohn nicht auf dem Konto eingeht, hat das für Arbeitnehmer existenzielle Folgen: Miete, Bankraten oder der allgemeine Lebensunterhalt kann oft nicht mehr bestritten werden. Was können Arbeitnehmer also tun, wenn der Chef den Arbeitslohn nicht mehr oder verspätet zahlt?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-01-19 (1815 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-01-30 (202 mal gelesen)

Bekanntermaßen begünstigt das Kündigungsschutzgesetz kleinere und mittlere Betriebe bis zu zehn Arbeitnehmern: Insgesamt wird es Betrieben dieser Größenordnung vom Gesetz her nicht erschwert, ihren Mitarbeitern zu kündigen, sofern sie die Stelle nach 2003 angetreten haben. Wie aber wird gezählt, wenn der Arbeitgeber unter zehn Arbeitnehmer, dafür allerdings noch zusätzlich Leiharbeiter eines anderen Arbeitgebers beschäftigt?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-09-04 (434 mal gelesen)

Am Ende eines Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer ein Recht darauf vom Arbeitgeber ein qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erhalten. Nicht immer ist der Arbeitnehmer begeistert von dem was er darin liest. Wir haben Urteile zusammengestellt, aus denen hervorgeht, was im Arbeitszeugnis stehen muss und welche Formulierungen der Arbeitnehmer nicht hinnehmen braucht.

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