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Rechtsanwältin Silke Fichter
Rechtsanwältin Fachanwältin für Sozialrecht
Kriegsstr. 45, 76133 Karlsruhe

Rechtsanwalt Frührente Karlsruhe Innenstadt

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Sie wohnen in Karlsruhe Innenstadt und haben eine Frage zum Thema Frührente ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Karlsruhe Innenstadt beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Frührente beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Karlsruhe Innenstadt ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Frührente vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Karlsruhe Innenstadt wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Erbrecht 2012-08-29 (840 mal gelesen)

Hat ein Verstorbener weder ein Testament noch ein Erbvertrag hinterlassen, dann kommt die gesetzliche Erbfolge zum Zuge. Das Gesetz geht in diesem Fall davon aus, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten. Hat der Erblasser per letztwilliger Verfügung nur über einen Teil seines Nachlasses bestimmt, dann gilt für den übrigen Teil auch die gesetzliche Erbfolge.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2013-03-04 (383 mal gelesen)

Wer eine „All-inclusive-Reise“ bucht, geht in der Regel davon aus, dass er währende seines Urlaubs sämtliche Leistungen im Hotel kostenlos nutzen kann. Der Begriff „All-inclusive-Reise“ ist aber nicht gesetzlich geschützt oder definiert, so dass Reisende und Reiseveranstalter oft etwas Unterschiedliches darunter verstehen und sich letztlich darüber streiten. Hier einige Urteil, die in Einzelfällen „All-inclusive“ Leistungen klargestellt haben:

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2013-01-03 (291 mal gelesen)

Der Weihnachtsurlaub steht kurz bevor und viele Winterurlauber möchten ihn in einem romantischen Hotel oder einer Hütte im Schnee in den Bergen verbringen. Doch was ist, wenn der Urlauber grüne Hänge und braune Pisten am Urlaubsort vorfindet? Oder aber, wenn der Parkplatz vor der Hütte aufgrund von zu viel Schnee nicht befahrbar ist? Bei welchen Reisemängel können frustriete Winterurlauber ihr Geld vom Reiseveranstalter zurückverlangen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-05-21 (103 mal gelesen)

Wenn Arbeitnehmer gegen arbeitsvertragliche Pflichten verstoßen, kann der Arbeitgeber ihnen unter bestimmten Voraussetzungen kündigen- Alkohol kann ein Kündigungsgrund sein.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-04-30 (152 mal gelesen)

Der Käufer eines Neuwagens kann vom Kaufvertrag zurücktreten, wenn das Fahrzeug unter Testbedingungen über 10 % mehr Kraftstoff verbraucht, als im Verkaufsprospekt angegeben. Das hat das Oberlandesgericht Hamm (OLG) mit Urteil vom 7.2.2013 (I-28 U 94/12) entschieden.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2009-06-04 (82 mal gelesen)

Bei einem Auffahrunfall geht man in der Regel davon aus, dass der Auffahrende zu schnell war und zu wenig Abstand zu seinem Vordermann gehalten hat. Es spricht daher zunächst einmal der so genannte „Beweis des ersten Anscheins“ für die Schuld des Auffahrenden. Aber die Faustregel „Wer auffährt, hat Schuld“ gilt nicht immer, wie eine aktuelle Gerichtsentscheidung zeigt.

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-15 (371 mal gelesen)

Nicht selten denkt sich ein Geschäftsführer, dass er die finanziellen Probleme seiner GmbH lösen kann und stellt trotz hoher Verbindlichkeiten und dem Wissen, dass eine Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens vorliegt, keinen Insolvenzantrag. Bei Versäumnis der Insolvenzantragsstellung kann der Geschäftsführer jedoch wegen Insolvenzverschleppung sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich haftbar gemacht werden. Kommt es zu einer Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat, endet das Geschäftsführeramt automatisch. Das heißt: Unabhängig davon, ob es sich um eine vorsätzliche Insolvenzverschleppung, andere Insolvenzstraftaten oder im Katalog des § 6 III GmbHG aufgezählte Straftaten handelt: Eine Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat hat für einen Geschäftsführer immer die gleiche Folge – das Aus seiner Geschäftsführung.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-05-14 (166 mal gelesen)

Medienberichten zufolge ist psychisches Leiden derzeit der statistisch gesehen am stärksten wachsende Grund für krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz. Oft stellen psychische Leiden auch den Grund dar, weswegen körperliche Leiden - wie etwa eine der Volkskrankheiten Nr. 1, das Rückenleiden - entstehen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-05-23 (386 mal gelesen)

Kommt es im Rahmen der Berufsausübung zu einem Unfall, ist für die gesetzliche Unfallversicherung wichtig, ob es sich dabei tatsächlich um einen Arbeitsunfall handelt. Denn nur in diesem Fall kann der Arbeitnehmer Verletztengeld oder Rente von der Unfallversicherung beanspruchen. Hier einige gerichtliche Entscheidungen, die zeigen, wann tatsächlich ein Arbeitsunfall vorliegt.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2015-12-30 (504 mal gelesen)

In der Silvesternacht wird der Himmel auch in diesem Jahr mit leuchtenden Raketen erhellt und von lauten Böllern begleitet sein. Damit aus dem Feuerwerkspektakel keine Brandkatastrophe entsteht, gilt es sich mit den entsprechenden gesetzlichen Regelungen vertraut zu machen.

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