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Rechtsanwalt gesetzliche Unfallversicherung Bitburg

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "gesetzliche Unfallversicherung" der Kategorie Rechtsanwalt Sozialversicherungsrecht Bitburg zugeordnet.

Sie wohnen in Bitburg und haben eine Frage zum Thema gesetzliche Unfallversicherung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Bitburg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich gesetzliche Unfallversicherung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Bitburg ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich gesetzliche Unfallversicherung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Bitburg wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-10-28 (211 mal gelesen)

Ein von einem Ehegatten in dem Zeitraum zwischen Trennung und Zustellung des Scheidungsantrags erzielter Lottogewinn muss im Rahmen des Zugewinnausgleichs berücksichtigt werden. Dies entschied der Bundesgerichtshof in seinem kürzlich erschienenen Urteil vom 16.10.2013 (Az.: XII ZB 277/12).

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Verabreden sich rivalisierende Jugendgruppen zu einer Schlägerei, riskieren sie einer Verurteilung wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung, auch wenn alle mit der Schlägerei einverstanden waren.

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Während der Heizperiode, in der Regel vom 1. Oktober bis 30. April, muss der Vermieter die zentrale Heizungsanlage so einstellen, dass eine Mindesttemperatur in der Wohnung zwischen 20 und 22 Grad Celsius erreicht werden kann. Allerdings muss der Vermieter nicht „rund um die Uhr“ diese Mindesttemperaturen garantieren. Nachts, also zwischen 23.00 bzw. 24.00 und 6.00 Uhr, reichen nach der Nachtabsenkung auch 18 Grad Celsius aus.

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Post vom Inkassounternehmen mit einer Zahlungsaufforderung löst bei deren Empfängern oft die gewünschte Wirkung aus. Aus Angst, dass sonst bald der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, begleichen viele der verunsicherten Verbraucher die geforderten Beträge ungeprüft.

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Verheiratete Paare oder eingetragene Lebenspartnerschaften werden bei der Steuer zusammen veranlagt und damit steuerlich wie eine Person behandelt. Bei der Berechnung der Einkommenssteuer wird ein besonderes, vorteilhaftes Verfahren angewendet: das Ehegattensplitting. Dies gilt aber nicht für nichteheliche Lebensgemeinschaften, hat kürzlich das Finanzgericht Münster entschieden.

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Einen Rückschlag mussten Empfänger von Filesharing-Abmahnungen nun durch ein Urteil des Landgerichts Köln einstecken: Nach Ansicht des Gerichts reicht es nicht aus, wenn Abmahn-Opfer glaubhaft bestreiten, dass sie zur vorgeworfenen Tatzeit überhaupt online waren - vielmehr müssen sie aus prozessualen Gründen beweisen, dass die von den Rechteinhabern vorgelegten Beweise falsch sind (LG Köln, Urt. v. 05.06.2013 - Az.: 28 O 346/12).

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-02-17 (735 mal gelesen)

Dass der Einsatz technischer Mittel in der Überwachung des Straßenverkehrs ständig fortschreitet ist im Grunde nichts Neues. Dass diese Überwachung durch die Polizei jedoch nicht immer rechtmäßig ist, zeigt ein jüngeres Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Oldenburg (Beschluss vom 27.11.2009, Aktenzeichen: Ss Bs 186/09).

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"Geschenkt ist geschenkt - wiederholen ist gestohlen", so lautet der volkstümliche Grundsatz, doch das deutsche Recht sieht einige Ausnahmen von diesem Grundsatz vor. So kann eine Schenkung widerrufen werden, wenn sich der Beschenkte gegen den Schenker groben Undanks schuldig macht.

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Behauptet ein für den Betriebsrat kandidierender Arbeitnehmer auf Facebook oder mittels eines Videos auf YouTube, dass im Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen nicht eingehalten und Fachkräfte fehlen würden, so ist dies kein Grund für eine fristlose Kündigung. Dies hat das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Urteil entschieden und damit Raum für sachliche Kritik an Unternehmen geschaffen, ohne dass sofort mit einer Kündigung gerechnet werden muss (Az.: 2 AZR 505/13).

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