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Rechtsanwalt Immobilienrecht Lichtenfels

Bei rechtlichen Fragen zum Kauf, Verkauf, zur Anmietung oder Vermietung einer Immobilie sind Sie bei einem Anwalt für Immobilienrecht gut aufgehoben. Anwälte mit Kanzleisitz in Lichtenfels kennen meist das umliegende Viertel oder sogar das Gebäude selbst, sind mit den lokalen Verordnungen vertraut und verfügen in aller Regel über gute Kontakte in die zuständigen Verwaltungsstellen.

Maklergeschäfte

Viele Immobiliengeschäfte werden mit Hilfe eines Maklers durchgeführt. Kernstück für eine gute Zusammenarbeit ist ein wasserdichter Maklervertrag, der Inhalte und Provisionsanspruch des Maklers exakt beschreibt. Hier kommt es häufig auf beiden Seiten zu Schwierigkeiten - dem Auftraggeber genügen häufig die ausgeführten Leistungen des Maklers nicht, der Makler erhält die ihm seiner Meinung nach zustehenden Provisionen nicht oder nicht in voller Höhe. Anwälte für Immobilienrecht können beide Seite zu ihrem Recht verhelfen. Der Kauf oder Verkauf von Immobilien weist eine große Besonderheit gegenüber dem Kauf von beweglichen Gegenständen auf, da es einen Notarvertrag Bedarf. Diesen Vertrag in Ihrem Sinne zu prüfen, dabei unterstützt Sie ein versierter Anwalt für Immobilienrecht gerne.

Wohnungseigentumsrecht, Wohnungseigentumsgemeinschaft

Rechtlich ist das Wohnungseigentumsrecht ein Teilbereich des Immobilienrechts. Hier können Sie die rechtliche Hilfe bei Problemen mit anderen Wohnungseigentümern erwarten, etwa hinsichtlich der Bildung von finanziellen Rücklagen, Renovierung der Anlage, Nutzung von Gemeinschaftsflächen, Erstellung und Einhaltung der Hausordnung und, und, und. Nutzen Sie hierfür die Erfahrung eines Anwalts für Immobilienrechts.

Vertraulichkeit nur vor Ort in Lichtenfels

Geht es um viel Geld, möchte man möglichst wenig über das Internet oder Social Media-Kanäle verbreiten. In der Kanzlei unseres Anwalts in Lichtenfels erwartet Sie eine diskrete Umgebung, in der vertrauliche Dokumente schnell und ohne Mitwisser ausgetauscht werden können. Gemeinsame Termine mit Behörden, am Bau oder zur Schlichtung mit der Gegenseite sind schnell möglich. Sollte es zu einem Gerichtsverhandlung kommen, wird in aller Regel am nächstlegenen Gericht verhandelt.
Was?
Wo?


Expertentipps zu Immobilienrecht
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2008-04-09 (649 mal gelesen)

Bauämter haften dann für Mietausfälle oder geringere Verkaufspreise, wenn sie einem Eigentümer zu Unrecht eine Baugenehmigung verweigern. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshof hervor.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-08-02 (458 mal gelesen)

Ein Eigentümer kann mit seinem Eigentum weitgehend tun und lassen, was er will. Eine Ausnahme ist die so genannte Dienstbarkeit, die einer anderen Person ein Nutzungsrecht an der Sache des Eigentümers einräumt. Jede Dienstbarkeit schränkt die Nutzung des eigenen Grundstücks ein. Ein entsprechender Grundbucheintrag will deshalb wohl überlegt sein.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-06-29 (183 mal gelesen)

Der Traum von vielen: wohnen in den eigenen vier Wänden! Der Weg zum eigenen Haus kann jedoch mit einigen Gefahren verbunden sein. Denn manche Bauträger werben mit dem sog. ?verdeckten Bauherrenmodell?. Dabei wird der gewünschte Erwerb eines zu errichtenden Wohnhauses samt Grundstück in zwei separate Verträge aufgespalten.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-01-19 (255 mal gelesen)

Wer seine eigenen vier Wände baut, sollte auf Nummer sicher gehen. Denn manche Bauträger locken mit der Ersparnis von Vertragsnebenkosten, wenn Grundstück und Haus in zwei getrennten Verträgen erworben werden. So sollen vermeintlich Grunderwerbsteuer und Notarkosten reduziert werden. Doch das sogenannte verdeckte Bauherrenmodell kann den Bauherren am Ende teuer zu stehen kommen. Oft wird der Traum vom Eigenheim dann zum Albtraum.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-12-15 (389 mal gelesen)

Mit der Schuldrechtsreform im Jahr 2002 wurde auch das Verjährungsrecht geändert. Für Ansprüche auf Übertragung des Eigentums an einem Grundstück sowie auf Begründung, Übertragung oder Aufhebung eines Rechts an einem Grundstück oder auf Änderung des Inhalts eines solchen Rechts sowie die Ansprüche auf die Gegenleistung wurde eine Verjährungsfrist von 10 Jahren (§ 196 BGB) eingeführt.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2011-06-16 (190 mal gelesen)

Es kommt oft vor, dass in einem Erbfall das Erbe nicht nur einem Erben, sondern mehreren Personen anfällt, es entsteht eine so genannte Erbengemeinschaft. Insbesondere wenn ein Grundstück zu der Erbmasse gehört, kann dies zu Problemen führen, wenn ein Käufer für das Grundstück existiert, jedoch nicht alle Erben veräußern wollen. Was können die verkaufswilligen Erben? tun?

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-09-19 (124 mal gelesen)

In den fünf neuen Bundesländern und im früheren Ostberlin hatten im Zeitpunkt der Wiedervereinigung häufig Nutzer ein Eigenheim auf einem fremden Grundstück inne. Rechtsgrundlage für die Inanspruchnahme fremden Grund und Bodens waren oftmals durch staatliche Stellen der DDR verliehene dingliche Nutzungsrechte oder das in einem Grundbuch festgeschriebene selbständige Gebäudeeigentum.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-08-04 (329 mal gelesen)

Leere Flaschen, Brottüten oder Steine: Anwohner von Schulen finden manchen Unrat auf ihrem Grundstück. Muss der Schulträger Maßnahmen ergreifen, um die Nachbarn vor Müll auf ihrem Grundstück zu schützen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-02-27 (671 mal gelesen)

Wenn ein Vertrag unterschrieben wurde, darf davon ausgegangen werden, dass der Unterschreiber mit seiner Wirksamkeit einverstanden ist - so entschied zumindest das Bundesarbeitsgericht (BAG). Dies gilt auch dann, wenn einer der Vertragspartner der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wie ein Arbeitnehmer leidvoll erfahren musste: Das BAG hielt an der Wirksamkeit eines auf Deutsch verfassten Vertrages fest, den der Arbeitnehmer trotz mangelnder Sprachkenntnisse unterschrieben hatte. Denn durch die Unterschrift sei er verpflichtet, die Konsequenzen des wirksamen Vertrages auf sich zu nehmen (5 AZR 252/12 (B)).

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2013-01-17 (233 mal gelesen)

Verträge mit Fitnessstudios werden in der Regel für einen längeren Zeitraum abgeschlossen. Tritt beim Kunden dann eine Erkrankung auf, die ein weiteres Training nicht mehr möglich macht, hat er ein Interesse aus seinem Vertrag mit dem Fitnessstudio vorzeitig auszusteigen. Wir haben Ihnen Urteile zusammengestellt, die zeigen unter welchen Voraussetzungen eine vorzeitige Kündigung eines Vertrages mit einem Fitnessstudio möglich ist, und bei welchen Erkrankungen der Studiogast an seinen Vertrag gebunden bleibt.

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