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Anwalt Insolvenz Allendorf an der Eder

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Allendorf an der Eder.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2010-12-15 (182 mal gelesen)

Sind selbstgenutzte Immobilien von Echtem Hausschwamm befallen, können die Aufwendungen zur Beseitigung dieses Pilzes im Gegensatz zur normalen Baumängelbehebung als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2011-05-26 (735 mal gelesen)

Rasenmähen ist werktags, also auch samstags, zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr erlaubt. Geräte mit dem EU-Umweltzeichen können durchgehend zwischen 7 und 20 Uhr benutzt werden.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2007-11-15 (96 mal gelesen)

Buntes Herbstlaub bedeckt derzeit zahlreiche Straßen und Wege. Auf Haus- und Grundstückseigentümer kommt in dieser Jahreszeit eine spezielle Aufgabe zu: Sie sind zur Reinigung der Gehwege und Bürgersteige vom Laub verpflichtet.

Urteile rund um die Streupflicht bei Schnee und Glatteis © Edler von Rabenstein - Fotolia
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2014-12-22 (548 mal gelesen)

Bei nicht von Schnee und Glatteis geräumten Gehwegen kommt es leider immer wieder zu Stürzen von Fußgängern- zum Teil mit erheblichen gesundheitlichen Folgen. Gestritten wird dann, wer seiner Streupflicht nicht nachgekommen ist. Hier einige aktuelle Urteile zum Thema Streupflicht.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2008-04-24 (288 mal gelesen)

Unterhaltsanspruch der nicht verheirateten Kindesmutter beurteilt sich allein nach deren Lebensstellung (§ 1615 l Abs. 2 BGB).

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-09-02 (222 mal gelesen)

Wer eine rote Ampel "umfährt" indem er über eine angrenzende Tankstelle "abkürzt", muss nicht um seinen Führerschein bangen! Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschied rechtskräftig, dass eine solche Aktion nicht als Rotlichtverstoß zu werten sei (Az.: 1 RBs 98/13). Eine Verfolgung durch die Ordnungsbehörden muss also nicht mehr befürchtet werden!

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2009-02-02 (99 mal gelesen)

Schnurlose Festnetztelefone, die auf dem sogenannten Standard CT1+ und CT2 basieren, dürfen ab dem 1. Januar 2009 nicht mehr genutzt werden. Wer trotz des Verbotes noch mit den alten Geräten telefoniert, kann Funkstörungen auslösen

Winterdienst - Vermieter können Räumpflicht auf Mieter abwälzen © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2009-12-17 (1080 mal gelesen)

Vermieter sollten vor dem Wintereinbruch rechtzeitig klären, wer für den Winterdienst zuständig ist. Denn verwandeln sich Gehwege und Zufahrten durch Schnee und Eis in gefährliche Rutschbahnen, können Schadensersatzansprüche drohen.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht Siegfried Reulein 2014-04-11 (476 mal gelesen)

In Deutschland boomt die Immobilienbranche aktuell. Die Preise für Immobilien steigen seit Jahren. Der Markt ist lukrativ und lädt auch viele zum Missbrauch ein. Nicht selten werden sanierungsbedürftige Wohnungen von findigen Geschäftemachern günstig gekauft und kurze Zeit später als hervorragende Kapitalanlage mit erheblichem Gewinn und weit über Wert weiterverkauft.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-03-24 (690 mal gelesen)

Wer ein Foto auf seiner Website veröffentlicht, ohne die Zustimmung des Fotografen zu besitzen, muss dem Fotograf als Inhaber des Urheberrechts dafür eine Lizenzgebühr als Schadensersatz bezahlen. Mit der Frage, wie hoch dieser Schadensersatz sein muss, hat sich jüngst das Oberlandesgericht Hamm auseinandergesetzt.

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