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Rechtsanwalt Insolvenz Aurich

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Aurich.
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Expertentipps
Arbeitsunfähigkeit: Arbeitnehmer muss nicht zum Personalgespräch erscheinen © M. Schuppich - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-11-07 (454 mal gelesen)

Ein kranker Arbeitnehmer muss während seiner Krankheit nicht für Personalgespräche im Unternehmen erscheinen. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt reicht aus! Dies stellt das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Urteil klar.

Diesel-Abgasskandal: Vertragshändler haftet nicht für Täuschung des Herstellers! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-10-13 (66 mal gelesen)

Einem VW-Vertragshändler ist im Rahmen des sogenannten Diesel-Abgasskandals eine etwaige Täuschung des Kunden durch den Hersteller des Fahrzeugs nicht zu zuschreiben. Dies entschied das Oberlandesgericht Koblenz in einem ersten Urteil zum Diesel-Abgasskandal.

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Der Berg ruft – und viele folgen ihm: Winterurlaub ist bei den Deutschen beliebt. Deshalb reisen viele von ihnen in die alpinen Skigebiete der Nachbarländer Deutschlands. Doch nicht selten endet der Abfahrtslauf in den örtlichen Krankenhäusern.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-02 (387 mal gelesen)

Oder: Das lange Warten auf das Bundessozialgericht. Im Juli 2015 hatten wir einen Artikel zu einer Entscheidung des Sozialgerichts Dresden vom 13.03.2015 (Az. S 47 KR 541/11) veröffentlicht, in der das Gericht eine gesetzliche Krankenkasse zur Übernahme der Kosten für eine stationär durchzuführende Liposuktion (Fettabsaugung) verurteilt hatte.

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2007-11-05 (176 mal gelesen)

Am 1. November wurde der elektronische Reisepass (ePass) der zweiten Generation eingeführt. Ab diesem Antragsdatum hergestellte Pässe enthalten zusätzlich zwei Fingerabdrücke als biometrische Daten im Chip. Damit setzt Deutschland als erster Mitgliedstaat der Europäischen Union alle Vorgaben der 2002 in Kraft getretenen passrechtlichen EG-Verordnung um.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2010-01-04 (486 mal gelesen)

Im Zuge der Pflegereform 2008 werden ab 1. Januar 2010 die finanziellen Leistungen der Pflegeversicherung erneut angehoben. Es ergeben sich folgende Änderungen:

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-05-11 (103 mal gelesen)

Wer für den Biergartenbesuch oder den Vatertagsausflug auf das Fahrrad umsteigt, hat damit noch keinen Freifahrtschein in Sachen Alkoholkonsum. Auch Radfahrer machen sich bei einer Alkoholisierung ab 1,6 Promille wegen einer Trunkenheitsfahrt strafbar.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2014-01-16 (465 mal gelesen)

Wer ein Haustier besitzt, haftet für Schäden, die von dem Haustier verursacht wurden. Und zwar unabhängig davon, ob den Tierhalter ein Verschulden trifft. Doch auch die Tierhalterhaftung hat Grenzen, wie folgende Gerichtsentscheidungen zeigen …

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2013-10-07 (932 mal gelesen)

Mieter werden nicht dadurch benachteiligt, dass Vermieter eine Mieterhöhung früher als gesetzlich vorgeschrieben ankündigen und hierzu die Zustimmung der Mieter verlangen. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 25.09.2013 hervor (Az.: VIII ZR 280/12).

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2013-02-27 (344 mal gelesen)

Nach dem Schnee kommt das Tauwetter und sorgt für Überflutungen- auch auf den Straßen. Da kann es schnell zum sogenannten Aquaplaning kommen: Glätte, die auf der Straße aufgrund von Wassermassen entsteht. Für Autofahrer kommt diese Verkehrssituation oft aus dem Nichts- sie geraten ins Schleudern und es kann zu einem Verkehrsunfall kommen. Ist dies geschehen, stellt sich die Frage nach der Haftung.

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