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Rechtsanwalt Insolvenz Bad Düben

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Bad Düben.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2008-12-09 (70 mal gelesen)

Eine undichte Kraftstoffzuleitung im Motorraum, die einen Brandschaden verursacht, ist auch bei einem zehn Jahre alten Gebrauchtwagen ein gewährleistungspflichtiger Mangel. Es handle sich dabei nicht um gewöhnlichen Verschleiß.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2013-06-18 (536 mal gelesen)

Mängel in der Mietwohnung reichen von den abgeplatzten Fliesen im Bad bis zum Schimmel an der Wohnzimmerdecke und sind ein häufiger Konfliktherd zwischen Mieter und Vermieter. Oft streiten sich die Parteien darum, ob der Mieter den Mangel rechtzeitig oder überhaupt gegenüber dem Vermieter angezeigt hat.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-08-30 (230 mal gelesen)

Führt der Vermieter eine Modernisierung der Mietwohnung durch, so kann er grundsätzlich bis zu 11 Prozent der Gesamtkosten der Modernisierung auf die Jahresmiete umlegen. Das kann für Mieter eine erhebliche Erhöhung der monatlichen Miete bedeuten.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-12-18 (993 mal gelesen)

Große Hersteller von Blitzern wie beispielsweise ESO, Jenoptik oder Robot haben in jüngster Vergangenheit versucht, durch Strafanzeigen gegen die Sachverständigen zu verhindern, dass die Messdaten ihrer Geschwindigkeitsmessgeräte überprüft werden.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2013-06-24 (650 mal gelesen)

Blick aufs blaue Meer, Ruhe und Entspannung, Gourmet-Essen und attraktive Sportanimation- Hotelbeschreibungen in Reiseprospekten versprechen den perfekten Urlaub. Vorort stellt sich das Urlaubsparadies zur großen Enttäuschung der Urlauber dann oft anders dar. Wir haben Ihnen Urteile zum Thema Reisemängel zusammengestellt.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2014-03-27 (354 mal gelesen)

Verlust des Wohnungsschlüssels - ein Albtraum für jeden Mieter. Denn wer den Schlüssel verliert, muss grundsätzlich für eine neue Schließanlage aufkommen. In seinem aktuellen Urteil schränkt der Bundesgerichtshof (BGH) diese Pflicht ein.

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2012-05-07 (264 mal gelesen)

Ändert ein Verbraucher auf telefonischem Wege wesentliche Inhalte eines Vertrages, gilt das Widerrufsrecht. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) gegen die 1&1 Internet AG in zweiter Instanz entschieden.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-03-03 (112 mal gelesen)

Nicht immer ziehen Ex-Eheleute mit der rechtskräftigen Scheidung einen Schlussstrich unter die abgelaufene Beziehung. Vor allem dann, wenn der Ex oder die Ehemalige verstirbt, prüfen die überlebenden Partner gern, ob ihnen noch ein Stück vom (Erb-)kuchen zusteht. Oder sie erinnern sich an früher einmal vom Partner abgeschlossene Lebensversicherungen, aus denen sie sich nach dem Tod des Ex nun für „bezugsberechtigt“ halten.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-09-29 (385 mal gelesen)

Offensichtlich kennt die Kreativität bei der Vermittlung von Kapitalanlagen keine wirklichen Grenzen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2011-08-31 (360 mal gelesen)

Abmahnende Kanzleien versuchen derzeit eine Lücke in der Zivilprozessordnung zu nutzen. Grundsätzlich gilt: Ein Beklagter muss bei dem Gericht verklagt werden, das auch für seinen Wohnort zuständig ist. Begeht jedoch ein Beklagter eine "unerlaubte Handlung", kann er vor dem Gericht verklagt werden, in dessen Bezirk die unerlaubte Handlung begangen wurde. Hier setzen die Abmahn-Kanzleien an: Da das so genannte Filesharing als unerlaubte Handlung von jedem Ort in Deutschland aus begangen und über das Internet wahrgenommen werden kann, kann auch jedes Gericht dafür zuständig sein - so auch Köln und Düsseldorf. Der Hintergrund: Dort lockt mehr Schadensersatz.

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