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Rechtsanwalt Dr. Stefan Dettke
Karl-Marx-Str. 56, 44141 Dortmund ( 19,5km)

Rechtsanwalt Insolvenz Bad Rothenfelde

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Bad Rothenfelde.
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Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2007-11-07 (721 mal gelesen)

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Die Scheidung einer Ehe ist emotional belastend und teuer - umso erfreulicher, dass die Verfahrenskosten nach der aktuellen Gesetzeslage bei der Einkommenssteuer als außergewöhnliche Belastungen abgesetzt werden können.

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Zahlreiche Weihnachtsmärkte öffnen jetzt in der Vorweihnachtszeit wieder ihre Pforten - nicht nur zur Freude zahlreicher Bürger, sondern auch von Langfingern. In dem engen Gedrängel auf Weihnachtsmärkten haben sie ein leichtes Spiel.

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In der Regel muss jemand mindestens 18 Monate Mitglied einer Krankenkasse sein, bevor er zu einer anderen wechseln kann. Anders ist die Rechtslage, wenn die Kasse ihren Beitragssatz erhöht. In diesem Fall besteht unabhängig von der Dauer der Mitgliedschaft ein Recht auf Sonderkündigung. Für diese außerordentliche Kündigung gilt eine Frist von zwei Monaten.

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2007-10-26 (94 mal gelesen)

Ab dem 1. November enthalten Reisepässe auf dem dafür vorgesehen Chip die Fingerabdrücke des Inhabers. Damit erhöht sich die Sicherheit für den Passinhaber, Missbrauch kann noch effektiver verhindert werden. Mit Wirkung zum 1. November wurde auch der Regelungsbereich zu Pass- und Ausweisdokumenten für Kinder überarbeitet.

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