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Rechtsanwalt Insolvenz Baiersdorf

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Baiersdorf.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-11-19 (599 mal gelesen)

Von einem Fahrverbot kann abgesehen werden, wenn der Betroffene an einer verkehrspsychologischen Schulung teilnimmt und diese erfolgreich absolviert. Dies geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Niebüll (AG) vom 24.07.2013 hervor (Az.: 6 OWi 110 Js 7682/13 (23/13)).

Kategorie: Anwalt Zivilrecht GKS Rechtsanwälte 2016-06-24 (1082 mal gelesen)

Wer ein Poltern bzw. ein Klappern an der Vorderachse seines Audi A6 bemerkt und daraufhin im Internet nach den Ursachen forscht, wird anhand von Berichten anderer Betroffenen in einschlägigen Foren schnell herausfinden, dass er mit dem Problem keineswegs alleine ist.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2011-06-22 (190 mal gelesen)

Die Anzahl der Rechtsstreite rund ums Erbe nimmt ständig zu. Ursache hierfür ist neben den ständig ansteigenden Erbschaftswerten häufig auch die Tatsache, dass die Verstorbenen nach ihrem Tode kein Testament hinterlassen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-12-15 (253 mal gelesen)

Möglicherweise unrechtmäßige Forderungen an die Mieter der "Tower 1 Immobilien GmbH" der Rechtsanwaltskanzlei "Sommer, Sauer, Barts"

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-04-05 (131 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass der Pflichtteilsverzicht eines lernbehinderten Kindes, welches Sozialhilfe in der Form von Unterstützung für lernbehinderte Menschen bezieht, nicht sittenwidrig ist.

Kategorie: Anwalt Zivilrecht GKS Rechtsanwälte 2016-06-22 (1051 mal gelesen)

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind und so wechseln jährlich tausende Neu- und Gebrauchtwagen den Eigentümer. Dabei kommt es gerade dann, wenn Autos von Händlern an Privatleute verkauft werden, häufig vor, dass der alte Wagen des Käufers dem Händler in Zahlung gegeben wird.

Facebook-Funktion Freunde finden ist unzulässig © CC0 - Daniel Nanescu- splitshire.com
Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-01-25 (919 mal gelesen)

Die Facebook-Funktion "Freunde finden" verstößt in ihrer jetzigen Form gegen das Wettbewerbsrecht und ist damit unzulässig. Dies entschied aktuell der Bundesgerichtshof und erteilte der Socialmedia-Plattform für ihre Praxis Einladungs-Emails auch an Nicht-Facebook-Mitglieder zu senden, eine Abfuhr.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-07-27 (748 mal gelesen)

Bald beginnt die Schule wieder und damit stehen für viele Familien hohe finanzielle Belastungen für Schulbücher, Arbeitsmaterialien oder Klassenfahrt an. Besonders betroffen sind hier Familien, die Hartz IV beziehen. Wir haben einige Urteile zusammengestellt, welche Kosten für den Schulbesuch bei Empfängern von Hartz IV übernommen werden, und welche nicht.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-08-15 (767 mal gelesen)

Der Manager von Carmen Nebel ist mit seiner Zahlungsklage gegen die Moderatorin vor dem Landgericht Berlin gescheitert. Er forderte von ihr rund 46.000 Euro für angeblich erbrachte Managementleistungen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-02-06 (423 mal gelesen)

Seit einiger Zeit sorgt der Blitzer auf der A3 bei der Anschlussstelle Königsforst am Autobahnkreuz Köln-Ost für Aufruhr. Die Stadt Köln verteilt jetzt eifrig Bußgeldbescheide mit dem Vorwurf, die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h sei überschritten worden. Dabei galt in dem Abschnitt, in welchem die Geschwindigkeitsmessung erfolgte – laut StVO – eigentlich eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.

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