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Rechtsanwalt Insolvenz Bockenem

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Bockenem.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-12-07 (203 mal gelesen)

Wer im EU-Ausland wohnt, aber in Deutschland arbeitet, muss mit einer Gehaltspfändung rechnen, wenn er in Deutschland eine Verkehrsordnungswidrigkeit begeht. Auch bei geringfügigen Verstößen wie beispielsweise Falschparken kann gepfändet werden. Die 70-Euro-Grenze als Mindestsumme für eine Vollstreckung wie bei den sogenannten „EU-Knöllchen“, gibt es hier nicht.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-03-06 (202 mal gelesen)

Urlaub machen ist teuer. Da freut sich der Arbeitnehmer, wenn er vom Chef einen kleinen Zuschuss in Form von Urlaubsgeld erhält. Wurde diese Zahlung von Urlaubsgeld nicht arbeitsvertraglich geregelt, kann der Arbeitnehmer aufgrund einer betrieblichen Übung einen Anspruch auf Urlaubsgeld haben.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht Siegfried Reulein 2014-01-13 (224 mal gelesen)

Mit einer Entscheidung vom 19.12.2013 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein seit langem erwartetes Urteil zu sog. Policenmodellen bei Le-bensversicherungsverträgen gefällt, das für Inhaber von Lebensversiche-rungen bares Geld bedeuten kann.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-04-17 (1906 mal gelesen)

Die Situation kennen viele Mieter: Plötzlich liegt ein Schreiben im Briefkasten, das darüber informiert, dass die Wohnung oder das Haus an einen neuen Eigentümer verkauft worden ist. Die Befürchtungen vieler Mieter reichen dann von einer unnötigen Luxussanierung der Wohnung, über die ungerechtfertigte Mieterhöhung, bis hin zur Kündigung wegen Eigenbedarfs des Vermieters.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-02-21 (193 mal gelesen)

Das Berliner Kammergericht hat Air Berlin und Ryanair untersagt, im Internet mit irreführenden Flugpreisen zu werben. Air Berlin muss künftig die Preise immer inklusive Steuern, Gebühren und Kerosinzuschlägen ausweisen. Ryanair wurde dazu verurteilt, auch die Bearbeitungsgebühr für die Ticketzahlung in den Flugpreis einzurechnen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2009-03-17 (544 mal gelesen)

Abmahnungen bei „ebay“ – neue Fallstricke im Internet

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-12-28 (100 mal gelesen)

Vom kommenden Jahr an sind alle Kreditinstitute nach § 34 Abs. 2a Wertpapierhandelsgesetz dazu verpflichtet, ein Beratungsprotokoll auszustellen. Ab dem 1. Januar 2010 erhält daher jeder Bankkunde nach einer Anlageberatung von seiner Bank ein entsprechendes Protokoll, das für beide Seiten als Erinnerungsstütze dienen soll.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2010-11-03 (99 mal gelesen)

Immer mehr Menschen nutzen das Internet als Einkaufsmeile. Vielen Deutschen ist der Online-Kauf sogar die liebste Art der Warenbestellung. Doch nicht jedes Schnäppchen aus der virtuellen Ladenwelt erweist sich als Gewinn, denn Betrüger können einem auch dabei das Leben schwer machen.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2012-08-29 (880 mal gelesen)

Hat ein Verstorbener weder ein Testament noch ein Erbvertrag hinterlassen, dann kommt die gesetzliche Erbfolge zum Zuge. Das Gesetz geht in diesem Fall davon aus, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten. Hat der Erblasser per letztwilliger Verfügung nur über einen Teil seines Nachlasses bestimmt, dann gilt für den übrigen Teil auch die gesetzliche Erbfolge.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2012-03-21 (789 mal gelesen)

Wenn sich Eltern dazu entschließen, dem eigenen Kind und dessen Ehegatten durch Geldzuwendungen "auf die Sprünge" zu helfen, wird zurecht in den seltensten Fällen an eine mögliche Scheidung der Ehe und die Konsequenzen für das gezahlte Geld gedacht. Schützenhilfe erhalten Eltern von einer Entscheidung des BGH: Im Einzelfall können geleistete Schwiegerelternzuwendungen nach der Scheidung der Ehe zurückgefordert werden (Az.: XII ZR 149/09).

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