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Anwalt Insolvenz Burg in Dithmarschen

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Burg in Dithmarschen.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-20 (530 mal gelesen)

Das Zusatzschild "Schneeflocke" zu einer Geschwindigkeitsbegrenzung erlaubt auch bei nicht winterlichen Straßenverhältnissen keine höhere als die angeordnete Geschwindigkeit. Dies geht aus der Entscheidung des Oberlandesgericht Hamm (OLG) vom 04.09.2014 hervor (1 RBs 125/14).

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-01-19 (565 mal gelesen)

Wer seine eigenen vier Wände baut, sollte auf Nummer sicher gehen. Denn manche Bauträger locken mit der Ersparnis von Vertragsnebenkosten, wenn Grundstück und Haus in zwei getrennten Verträgen erworben werden. So sollen vermeintlich Grunderwerbsteuer und Notarkosten reduziert werden. Doch das sogenannte verdeckte Bauherrenmodell kann den Bauherren am Ende teuer zu stehen kommen. Oft wird der Traum vom Eigenheim dann zum Albtraum.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-07-17 (563 mal gelesen)

Eine HIV-Infektion stellt eine Behinderung im Sinne des AGG dar.

Illoyales Verhalten eines Arbeitnehmers kann zur fristlosen Kündigung führen! © vasilisa_k - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-06-26 (84 mal gelesen)

Verhält sich ein Arbeitnehmer seinem Vorgesetzten gegenüber illoyal, kann das die für eine Zusammenarbeit erforderliche Vertrauensbasis derart erschüttern, dass eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses unzumutbar ist. Zudem stört illoyales Verhalten den Betriebsfrieden, stellt das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Urteil fest.

Kategorie: Anwalt Gesellschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-02 (283 mal gelesen)

Grundsätzlich besteht eine Kommanditgesellschaft aus zwei Gesellschaftern, dem Komplementär und dem Kommanditisten. Der Komplementär haftet voll mit seinem Privatvermögen und ist zur Geschäftsführung berufen, während der Kommanditist nur mit einer beschränkten Einlage haftet und daher auch nur beschränkte Auskunftsrechte (§ 166 GmbHG) hat.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-02-23 (152 mal gelesen)

Spätestens ab 1. Oktober 2010 soll das Bonner Bundesamt für Justiz auch ausländische Geldstrafen und Bußgelder oberhalb einer „Schallgrenze" von 70 Euro vollstrecken.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2011-12-12 (361 mal gelesen)

Vergeben Banken ihre Kredite je nach Bonität des Kunden zu unterschiedlichen Zinsen, dürfen sie nicht nur mit dem günstigsten Zinssatz werben. Die Internet-Werbung für einen Sofortkredit "ab 3,59 Prozent" ist unzulässig.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Roland Sudmann 2013-10-11 (147 mal gelesen)

Wird der Arbeitnehmer bei bestehendem Arbeitsverhältnis wieder gesund, muss er seinen aufgelaufenen Urlaub im Urlaubsjahr (vom 01.01. bis 31.12. des Jahres) in Anspruch nehmen. Ob der Arbeitnehmer Urlaub über mehrere Jahre hinweg ansammeln kann, hat das Bundesarbeitsgericht in diesem Zusammenhang offen gelassen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2012-10-15 (241 mal gelesen)

Eine Eigenbedarfskündigung durch den Vermieter ist auch aus beruflichen Gründen rechtens.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-05-02 (236 mal gelesen)

Ein Stundenlohn von 3,40 Euro für einen Pizza-Lieferanten ist sittenwidrig. Dies entschied aktuell das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.

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