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Rechtsanwalt Insolvenz Burg in Dithmarschen

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Burg in Dithmarschen.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht Siegfried Reulein 2014-03-31 (399 mal gelesen)

In der Vergangenheit galten Lebensversicherungen als attraktive Geldanlage und Möglichkeit der Vorsorge für das Alter. Diese Zeiten scheinen vorbei, wenn man einen Blick auf die Entwicklung des Garantiezinses in den letzten 25 Jahren wirft. Dieser ist sukzessive zurückgegangen und befindet sich nunmehr auf einem historischen Tief. Auch die Überschussbeteiligungen lassen nicht zuletzt in einer Niedrigzinsphase zu wünschen übrig.

Schmerzensgeld vom Heilpraktiker! © alexandro900 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2015-03-11 (828 mal gelesen)

Nicht nur Ärzte müssen für Behandlungsfehler bei Patienten aufkommen, auch Heilpraktiker müssen für ihre Fehlbehandlungen gegenüber ihren Patienten finanziell gerade stehen.

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2016-02-29 (1037 mal gelesen)

Handys können im Ausland, insbesondere in den USA, oft wesentlich günstiger als hier zu erwerben. Doch Vorsicht, für deutsche Mobilfunkbetreiber besteht keine Verpflichtung, ihre Technik so zu konfigurieren, dass auch im Ausland gekaufte Handys in Deutschland funktionieren.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2010-06-22 (130 mal gelesen)

Die Zahl der erfassten Fälle von Kindesmisshandlung ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: Im Jahr 2009 wurden 3.490 Fälle registriert, 2008 waren es noch 3.426. Die Entwicklung der Opferzahlen im Zehn-Jahres-Vergleich zeigt ebenfalls einen kontinuierlichen Anstieg: Im Jahr 2000 wurden 2.417 Opfer gezählt, im Jahr 2004 waren es bereits 3.409, und im Jahr 2009 verzeichnet die Statistik 4.126 Opfer.

Entwenden von Altglas aus dem Container ist kein Diebstahl © VRD - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-06-06 (87 mal gelesen)

Wer Altglas aus einem Altglascontainer herausholt, um das Pfand für die Flaschen einzulösen, begeht keinen Diebstahl. Dies entschied kürzlich das Amtsgericht München.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-12-21 (217 mal gelesen)

Fahrerflucht oder Unfallflucht ist eine Verkehrsstraftat. Sie ist im Paragraph 142 des Straßengesetzbuches aufgeführt. Das Delikt heißt dort "unerlaubtes Entfernen vom Unfall".

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2016-09-05 (128 mal gelesen)

Ein Audi A4 Avant-Eigentümer, dessen Fahrzeug von der AUDI-Abgas-Manipulationssoftware betroffen ist, kann vom Verkäufer nicht die Rückzahlung des Kaufpreises verlangen, entschied aktuell das Landgericht Düsseldorf.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-08-19 (646 mal gelesen)

Premiere in der Rechtsprechung: Erstmals äußerte sich Anfang August 2015 das Bundesarbeitsgericht (BAG) zur Altersvorgabe für den Zeitpunkt der Eheschließung für die Hinterbliebenenrente

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2010-03-01 (121 mal gelesen)

Bundesweit wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) im Jahr 2008 insgesamt 886.800 Betrugsdelikte erfasst, bei denen ein Schaden in Höhe von rund 4,834 Milliarden Euro verursacht worden ist. Beim Gros aller Betrugsfälle an der Haustür (in der PKS nicht gesondert ausgewertet) handelt es sich um sogenannte Haustürgeschäfte.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2015-08-10 (342 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe springt in einem aktuellen Urteil Mietern zur Seite, die von ihren Vermietern auf besonders dreiste Weise die Kündigung erhalten haben. Die Quintessenz: Wer wegen angemeldeten "Eigenbedarfs" der Vermieter die Wohnung verlassen muss, kann von diesem Schadensersatz fordern, wenn tatsächlich in der Folge einfach andere Personen einziehen, die vom "Eigenbedarfsbegriff" gar nicht umfasst sind (BGH, Urteil vom 10.06.2015 - Aktenzeichen VIII ZR 99/14).

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