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Rechtsanwalt Insolvenz Doberlug-Kirchhain

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Doberlug-Kirchhain.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-11-30 (664 mal gelesen)

Wohnungseigentümer haben einen Spielraum bei der Beurteilung, wer sich als künftiger Verwalter eignet und wer nicht.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-12-19 (459 mal gelesen)

Bei den derzeitigen Energiekosten versuchen Haus- und Wohnungseigentümer zu sparen wo es nur geht. Bei einer längeren Reise wird daher die Heizung abgedreht, zumindest auf „Frostwächter“, damit das Haus nicht komplett auskühlt. Die Wohngebäude-Versicherung muss aber in diesem Fall bei Frostschäden nicht zahlen!

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-04-11 (763 mal gelesen)

Seit rund 150 Jahren wird Amalgam als Zahnfüllmaterial genutzt. Weil es aus Quecksilber und Schwermetallen besteht, was zu gesundheitlichen Schäden führen kann, raten viele Mediziner Amalgam durch anderes Zahnfüllmaterial zu ersetzen. Das Oberlandesgericht Hamm hat aktuell entschieden, dass ein Zahnarzt nach wie vor Amalgam als Zahnfüllung benutzen darf.

Internet: Schadensersatz nach Abbruch einer Online-Auktion? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Internetrecht 2015-10-08 (658 mal gelesen)

Immer wieder und aus den unterschiedlichsten Gründen werden Online-Auktion- etwa bei eBay - vor Auktionsende abgebrochen. Ärgerlich für die Bieter - Doch wie ist die vorzeitig abgebrochene Online-Auktion rechtlich zu bewerten? Macht sich der Anbieter in diesem Fall gegenüber den Bietern schadensersatzpflichtig?

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-04-14 (202 mal gelesen)

Immer wieder werden Banknoten zerrissen, verfärbt, angebrannt oder verklebt. Doch die beschädigten Banknoten sind nicht zwangsläufig wertlos. Die Deutsche Bundesbank ersetzt in der Regel das Geld, noch dazu kostenlos.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2012-12-20 (327 mal gelesen)

Öffentliche Parkplätze müssen nicht völlig schnee- und eisfrei gehalten werden. Vielmehr ist es auch auf belebten Abstellplätzen hinzunehmen, dass die Fahrzeugbenutzer kleine, gut sichtbare Eisflächen umgehen oder übersteigen müssen, ehe sie den rutschfreien Bereich erreichen. Wenn ein Kunde in einer solchen Situation dennoch stürzt, kann er weder die Kommune, noch ein Unternehmen (hier: Sparkasse) haftbar machen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-04-05 (129 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass der Pflichtteilsverzicht eines lernbehinderten Kindes, welches Sozialhilfe in der Form von Unterstützung für lernbehinderte Menschen bezieht, nicht sittenwidrig ist.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2009-12-31 (225 mal gelesen)

Abmahn-Anwälte wieder unterwegs – nicht einschüchtern lassen!

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2016-08-11 (696 mal gelesen)

Pokemon Go - das Handyspiel mit den kleinen Monstern ist der Game-Hit des Sommers. Einem amerikanischen Spieler ist es jetzt mit der Unterstützung des Online-Reisebüros Expedia gelungen, alle weltweit verfügbaren 145 Pokemons einzufangen. Doch Vorsicht: Die Monsterjagd kann auch unangenehme juristische Folgen haben.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2015-01-13 (382 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine sehr brisante Entscheidung getroffen (Az.: XII ZB 463/13). Ein homosexuelles Paar wählte im Ausland eine Leihmutter aus, welche das Kind auch dort gebar. Anschließend wurde die Elternschaft des schwulen Paares schon durch das ausländische Gericht anerkannt. Sodann schloss sich der BGH diesem Urteil an und veranlasste, dass das Paar als Eltern in das Geburtsregister eintragen wird.

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