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Rechtsanwalt Insolvenz Dresden Ost

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Dresden Ost.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-05-16 (657 mal gelesen)

Wer gefälligkeitshalber den Hund eines Bekannten betreut und mit ihm Gassi geht, kann bei einem Hundebiss nicht die gesetzliche Unfallversicherung in Anspruch nehmen. Ein Hundebetreuer wird nicht als Beschäftigter im Sinne des Unfallversicherungsrecht tätig.

Arbeit: Was es beim Ausbildungsvertrag zu beachten gibt © DOC RABE Media - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-10-07 (432 mal gelesen)

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. In einigen Bereichen sind noch Ausbildungsplätze frei. Für Schulabgänger, die sich jetzt noch für einen Ausbildungsplatz entscheiden, gibt es beim Abschluss eines Ausbildungsvertrags einiges zu beachten …

Neue Anforderungen an Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung © sma - topopt
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2017-04-04 (1052 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat sich nun schon zum zweiten Mal zu den Anforderungen in Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung hinsichtlich des Abbruchs lebenserhaltender Maßnahmen geäußert. Inhaber einer Vorsorgevollmacht und/oder Patientenverfügung sollten unbedingt überprüfen, ob diese den aktuellen Anforderungen genügt – ansonsten droht im Notfall die Unwirksamkeit.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2009-06-03 (232 mal gelesen)

Vielen Bundesbürgern ist nicht bekannt, dass Geldschenkungen, z. B. durch die Oma, an volljährige Kinder oder deren Vermächtniseinsetzung in einem Testament den Kindergeldanspruch der Eltern gefährden kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-11-02 (265 mal gelesen)

Wer als Arbeitgeber nicht prüft, ob er eine ausgeschriebene Stelle nicht auch mit einem schwerbehinderten Menschen besetzen könnte, läuft Gefahr, an abgelehnte Bewerber Schadensersatz zahlen zu müssen.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2009-05-04 (170 mal gelesen)

Wer ins Ausland reist, der sollte bekanntlich eine private Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen haben. In der Regel schließen Verbraucher dafür einen Vertrag ab, der ihnen ein ganzes Jahr lang Versicherungsschutz bietet.

Land haftet für Urheberrechtsverletzung eines Lehrer auf der Schulhompage © 1stArtist - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-06-15 (78 mal gelesen)

Das Land haftet auf Schadensersatz für die Verletzung von Urheberrechten durch seine Lehrer auf der Internetseite der Schule. Dies entschied jüngst das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-02-25 (192 mal gelesen)

Handwerkerleistungen „ohne Rechnung“, also als Schwarzarbeit, sind nur auf den ersten Blick eine Ersparnis. Treten nämlich Mängel auf, hat der Auftraggeber das Nachsehen: Werden Handwerkerleistungen ohne Rechnung erbracht, kann der Auftraggeber von dem Unternehmer keine Gewährleistungsrechte vor Gericht geltend machen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-04-07 (620 mal gelesen)

Eine gescheiterte Ehe bringt eine Reihe von Problemen mit sich mit. Der häufigste Streitpunkt zwischen den Ex-Partnern ist der Kindesunterhalt. Wer muss wie viel zahlen? Und wie wirkt sich die Arbeitslosigkeit des Unterhaltspflichtigen auf die Zahlungen aus? Das Oberlandesgericht Hamm (OLG) hat diese Frage in seiner aktuellen Entscheidung beantwortet.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2013-05-29 (748 mal gelesen)

Hat der verstorbene Ex-Ehemann eine Lebensversicherung abgeschlossen, wonach die Ehefrau bezugsberechtigt sein soll, dann hat sie grundsätzlich auch einen Anspruch auf Auszahlung der Lebensversicherung. Das ist auch dann so, wenn die Ehe geschieden wurde und der Ehegatte ein zweites Mal heiratet.

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