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2 Anwälte im 20km Umkreis von Elmshorn

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Rechtsanwalt Volkert Schmidt
Rechtsanwalt Fachanwalt für Insolvenzrecht
Rübekamp 33, 25421 Pinneberg ( 13,8km)
Rechtsanwalt Björn Alexander Koll
Rechtsanwalt
Rütersbarg 48, 22529 Hamburg ( 18,8km)

Rechtsanwalt Insolvenz Elmshorn

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Elmshorn.
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Expertentipps
Nasse Tanzfläche oder Stolperkante vor Supermarkt – Aktuelle Urteile zur Haftung © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2017-02-10 (99 mal gelesen)

Ob es die nasse Tanzfläche in einer Disko oder eine Stolperkante vor dem Eingang zum Supermarkt ist – kommt es zum Sturz eines Besuchers, müssen in vielen Fällen die Gerichte entscheiden, wen die konkrete Verkehrssicherungspflicht traf und wer damit Schadensersatz leisten muss.

Kategorie: Anwalt Handelsrecht 2013-02-28 (1147 mal gelesen)

Wer ohne gültige Fahrerlaubnis in Deutschland Auto fährt, macht sich strafbar wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Das kann nach aktueller Rechtsprechung auch dann gelten, wenn der Fahrer im Besitz eines EU-Führerscheins ist.

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Die ernsthafte Vorbereitung auf ein Abitur für Nichtschüler ist - zumindest ab dem Monat der Anmeldung zur Prüfung - als Berufsausbildung anzusehen.

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Online Banking wird für immer mehr Deutsche zu einer Selbstverständlichkeit. Über ein Drittel der Deutschen (genau 36 %) nutzte bereits im vergangenen Jahr das Internet für Daueraufträge, Überweisungen oder auch zur Kontostandsabfrage.

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Verträge im Internet kommen meist auf die gleiche Weise zustande: Mit der Bestellung gibt der Kunde das Kaufangebot an den Händler ab, welches dieser dann annehmen kann. So kommt dann der Online-Kaufvertrag zustande. Doch wie lange darf sich ein Händler für die Annahme des Angebots Zeit lassen?

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2011-12-12 (348 mal gelesen)

Vergeben Banken ihre Kredite je nach Bonität des Kunden zu unterschiedlichen Zinsen, dürfen sie nicht nur mit dem günstigsten Zinssatz werben. Die Internet-Werbung für einen Sofortkredit "ab 3,59 Prozent" ist unzulässig.

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2012-10-04 (441 mal gelesen)

Eine zentrale Regelung im deutschen Erbrecht betrifft die gesetzlich vorgeschriebene Ausschlagungsfrist von sechs Wochen. Innerhalb von sechs Wochen, nachdem der Erbe Kenntnis von der Erbschaft erlangt hat, hat er die Möglichkeit, die Erbschaft abzulehnen - tut er dies nicht, so geht das gesamte Erbe automatisch auf ihn über.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-09-23 (344 mal gelesen)

In seinem jüngsten Urteil hat das Amtsgericht Köln (AG) entschieden, wie der Schadensersatz bei unberechtigter Nutzung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu berechnen ist (Urteil vom 08.08.2013 - Az.: 137 C 568/12).

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2016-04-13 (624 mal gelesen)

Der BGH hat mit einer unlängst ergangenen Entscheidung vom 26.02.2016 – V ZR 208/14 – seine Rechtsprechung zur Unwirksamkeit von Bauträgerverträgen bzw. überhaupt zu notariell zu beurkundenden Immobilienkaufverträgen konsequent fortgesetzt.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-27 (176 mal gelesen)

Parabolantennen, die von Mietern auf den Balkonen der Mietwohnungen angebracht werden, um beispielsweise ausländische Fernsehkanäle zu empfangen, können vom Vermieter unter bestimmten Voraussetzungen verboten werden.

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