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Rechtsanwalt Insolvenz Eschwege

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Eschwege.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2016-01-12 (618 mal gelesen)

Im neuen Jahr ändert sich einiges beim Thema Steuern: Unter anderem steigt der Kinderfreibetrag, die Beitragsbemessungsgrenzen in der Renten- und Arbeitslosenversicherung, wie auch der Grundfreibetrag bei der Einkommenssteuer und die Angabe der Steueridentifikationsnummer wird immer wichtiger!

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht Renate Winter 2010-04-28 (507 mal gelesen)

Ist die Rechtsprechung des BGH über die Aufklärungspflicht der Banken über Rückvergütungen (sog. “kick-backs“) auf Anlageberater übertragbar?

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-04-16 (167 mal gelesen)

Wer seinen Sommerurlaub frühzeitig bucht, wird für die frühzeitige Entscheidung oft mit allerlei Vergünstigungen belohnt. Zahlreiche Reiseveranstalter locken mit so genannten Frühbucherrabatten. Was auf den ersten Blick als Schnäppchen erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hingucken jedoch oft als Schmalspurangebot, bei dem eine Reihe zusätzlicher Kosten fällig werden.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2012-11-26 (431 mal gelesen)

Ein beschaulicher Adventsnachmittag kann sich schnell zum Fiasko entwickeln: Eine Kerze vom Adventskranz kippt, die Tischdecke fängt Feuer und das Drama nimmt seinen Lauf. Versicherungsunternehmen registrieren jährlich mehrere tausende Schadensfälle aufgrund von brennenden Adventskränzen oder Weihnachtsbäumen. Wir haben Urteile zusammengestellt, die zeigen, wann die Versicherung in diesen Fällen zahlt, und wann nicht.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2011-06-01 (199 mal gelesen)

Nebenverdienst mit wenig Aufwand ? so ködern Kriminelle gezielt per E-Mail oder auf Internetseiten Bankkunden, um sie für eine scheinbar rentable Tätigkeit als so genannte ?Finanzagenten?, ?Warenagenten? oder ?Kontovermieter? zu gewinnen. Diese sollen lediglich Zahlungen Dritter auf ihr Konto entgegennehmen und das Geld per Bargeldversand an eine Person ins Ausland überweisen.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-09-21 (224 mal gelesen)

Im Herbst kommt es besonders in den dämmrigen Morgen- und Abendstunden wieder vermehrt zu Verkehrsunfällen mit Wild. Beim Zusammenstoß mit einem Reh oder Wildschwein sind die Schäden am Fahrzeug schnell groß und der Autofahrer will den Versicherer in die Pflicht nehmen. Doch muss die Versicherung in jedem Fall zahlen?

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-09-23 (317 mal gelesen)

In seinem jüngsten Urteil hat das Amtsgericht Köln (AG) entschieden, wie der Schadensersatz bei unberechtigter Nutzung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu berechnen ist (Urteil vom 08.08.2013 - Az.: 137 C 568/12).

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2015-07-07 (669 mal gelesen)

Die Firma "DR Verwaltung AG" mit angeblichem Sitz am Potsdamer Platz 2 in 53119 Bonn, vertreten durch ihren Vorstandvorsitzenden Herrn Serdal Congar, versendet gegenwärtig sogenannte Eintragungsofferten mit der Überschrift "Erfassung gewerblicher Firmendaten inkl. Umsatzsteuer-IdNr." - und fordert von getäuschten Unternehmern im Anschluss knapp 400,00 Euro jährlich!

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Carsten Neumann 2015-11-19 (947 mal gelesen)

Beim Abschluss von Immobilien-Darlehen für Verbraucher muss nach dem Gesetz eine Widerrufsbelehrung der Bank oder Sparkasse erteilt werden, wonach der Vertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss bzw. Übersendung der Widerrufsbelehrung widerrufen werden kann. Rechtsfolge eines Widerrufs ist, dass der Vertrag rückabgewickelt wird. Durch das Widerrufsrecht soll der Verbraucher vor übereilten und unüberlegten Vertragsschlüssen geschützt werden und die Gelegenheit erhalten, innerhalb einer kurzen Frist nach Vertragsschluss aus dem Vertrag wieder ohne Kosten "auszusteigen".

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2011-11-22 (213 mal gelesen)

Der nach dem Gesetz (Paragraph 556 BGB) vorgeschriebene Abrechnungszeitraum bei Betriebskosten von einem Jahr kann von den Vertragspartnern einvernehmlich verlängert werden, zum Beispiel auf 19 Monate.

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