Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Insolvenz Fauerbach

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Insolvenz" der Kategorie Rechtsanwalt Insolvenzrecht Fauerbach zugeordnet.

Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Fauerbach.
Was?
Wo?


Expertentipps
Was heißt begleiteter Umgang? © detailblick-foto - Fotolia
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2017-03-23 (60 mal gelesen)

Getrenntlebende Eltern und ihre Kinder haben ein Recht auf Umgang. Dieses Umgangsrecht kann aber unter bestimmten Voraussetzungen vom Gericht eingeschränkt werden. Darf der Umgang zwischen Kind und Elternteil nur unter der Aufsicht des Jugendamts stattfinden, spricht man vom begleiteten Umgang.

Chat-Streit unter Schülern führt zu Körperverletzung und Schmerzensgeld © rawpixel.com
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-02-07 (137 mal gelesen)

Ein Schüler, der einen anderen Schüler mit einer sogenannten Kopfnuss für einen beleidigenden Chat-Eintrag bestrafte, muss diesem aufgrund der verursachten schweren Verletzungen rund 13.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2010-05-11 (191 mal gelesen)

Mieter zahlen in Deutschland durchschnittlich 2,16 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann die so genannte zweite Miete bis zu 2,91 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2011-01-07 (243 mal gelesen)

OLG Köln: Beschwerderecht bei Filesharing-Abmahnungen und Abkehr von der weiten Auslegung des „Handels in gewerblichen Umfang“

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2009-11-09 (106 mal gelesen)

Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 Ehen geschieden. Bei Unternehmern kann sich dabei die Durchführung des Zugewinnausgleichs im Scheidungsfall schnell zu einer Krise für das gesamte Unternehmen ausweiten.

Kategorie: Anwalt Erbrecht Sebastian Windisch 2016-09-29 (1146 mal gelesen)

Ein wichtiger und gerne übersehener Themenkomplex im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung ist die Bezugsberechtigung aus einer Lebensversicherung. die der Erblasser abgeschlossen und „zu Gunsten des Ehegatten“ als Bezugsberechtigten ausgestaltet hat.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2013-02-22 (429 mal gelesen)

Lärm im Treppenhaus, Schimmel im Badezimmer, kalte Heizung: Mietmängel sind ärgerlich und oft Anlass für einen Streit mit dem Vermieter. Hier einige aktuelle Urteile und Rechtstipps was Mieter beim Auftreten von Mietmängeln tun sollten.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-04-21 (217 mal gelesen)

Am 05.04.2017 sind die seit 2014 diskutierten Änderungen des Insolvenzanfechtungsrechts in Kraft getreten. Ziel der Reform war es, Rechtsunsicherheiten insbesondere bei der Anwendung der Vorschrift des § 133 InsO (Vorsatzanfechtung mit 10 Jahresfrist) zu beseitigen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2012-05-14 (258 mal gelesen)

Anleger, die Anteile in der Krise befindenden offenen Immobilienfonds als vermeintlich sichere und risikolose Geldanlage erworben haben, drohen teilweise erhebliche Verluste des von ihnen angelegten Geldes.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-04-25 (245 mal gelesen)

In einem Urteil vom 16.01.2013 (10 AZR 26/12) hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschieden, dass in Arbeitsverträgen per entsprechender Klausel die Höhe des jeweiligen Weihnachtsgeldes variabel vom Arbeitgeber festgelegt werden darf. So kann ein Arbeitgeber jährlich wechselnd bestimmen, in welcher Höhe er Weihnachtsgratifikationen gewährt.

Weitere Expertentipps