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Rechtsanwalt Insolvenz Freyung

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Freyung.
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Seit vergangenem Jahr hat der Bundesgerichtshof (BGH) mehrere Entscheidungen zum Widerspruch bei Lebens- und Rentenversicherungsverträgen getroffen (KSR hat berichtet).

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Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat am 30.11.2010 die neue „Düsseldorfer Tabelle 2011" vorgestellt, die bundesweit eine „Richtlinie" für den geschuldeten Kindesunterhalt darstellt.

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Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-06-13 (82 mal gelesen)

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Rechtstipps rund ums Fahrrad © mko - topopt
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Kaum ein Radfahrer kann sich noch an die Fahrradprüfung in der Grundschule erinnern - wenn er überhaupt eine ablegen musste. Hier einige interessante Gerichtsentscheidungen zu den Rechten und Pflichten eines Fahrradfahrers - unbedingt lesen, bevor der Frühling mit Schnäppchenangeboten lockt...

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2015-06-24 (376 mal gelesen)

Filesharing-Experte Tim Geißler erklärt die neueste Entwicklung im Kampf gegen Abmahnungen Der Schock ging schnell durchs Internet: drei Elternpaare, die wegen Filesharings ihrer Kinder verklagt worden waren, wurden am 11. Juni 2015 jeweils zu Schadenersatz in Höhe mehrerer tausend Euro verurteilt! In diversen Fällen hatten ihre Kinder offenbar über die Internetanschlüsse zuhause Musik aus dem Netz geladen und getauscht. Verdonnert zu hohen Zahlungen an die Geschädigten wurden vor dem Bundesgerichtshof die Eltern, die davon im Zweifel erstmal gar nichts mitbekommen hatten.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2010-12-29 (363 mal gelesen)

Die alljährliche Silvesterfreude wird immer wieder getrübt durch Unfälle und Brände, die durch den unsachgemäßen und teilweise fahrlässigen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht werden.

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