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Rechtsanwalt Insolvenz Göda

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Göda.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-11-21 (169 mal gelesen)

Der Europäische Gerichtshof hat bestätigt, dass bei Kurzarbeit auch der Urlaubsanspruch von Arbeitnehmern gekürzt werden kann.

Sind die Kosten einer Scheidung steuerlich absetzbar? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2013-04-16 (269 mal gelesen)

Gemäß eines Urteiles des Düsseldorfer Finanzgericht sind die Kosten einer Ehescheidung steuerlich absetzbar und stellen eine außergewöhnliche Belastung im Sinne des § 33 des Einkommensteuergesetzes dar. Das Finanzamt lehnte dies zunächst ab.

Verhalten nach dem Verkehrsunfall - Soll ich gleich sagen, wenn ich schuld bin? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2008-08-05 (367 mal gelesen)

„Ich erkenne die Schuld an“ – mit diesem kurzen Satz beginnt oftmals großer Ärger. Den sollten Sie daher weder schriftlich noch mündlich am Unfallort äußern. Und das, obwohl der Ausspruch keinem Schuldanerkenntnis gleichkommen muss.

Website-Betreiber haftet für Urheberrechtsverletzungen auf verlinkte Seiten © Marco2811 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-12-19 (311 mal gelesen)

Ein gewerblicher Website-Betreiber haftet für Links auf externe Websites, auf denen das Urheberrecht verletzt wird. Und das ohne sein Wissen, entschied das Landgericht Hamburg.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2016-01-11 (960 mal gelesen)

Für Online-Händler bringt das neue Jahr neue Informationspflichten mit. Die EU-Richtlinie zur alternativen Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten sieht vor, dass Online-Händler ab 9.1.2016 Verbraucher über die Möglichkeiten eines alternativen Streitbeilegungsverfahren auf ihrer Homepage informieren müssen. Unterlässt ein Online-Händler den erforderlichen Hinweis, können kostenintensive Abmahnungen drohen!

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2008-09-15 (120 mal gelesen)

Zum 1. Oktober 2008 treten Änderungen beim Kinderzuschlag in Kraft, die die Lebenssituation von Familien mit geringem Einkommen verbessern. So gelten dann niedrigere Grenzen für das erforderliche Mindesteinkommen: Für Alleinerziehende liegt sie bei 600 Euro, für Paare bei 900 Euro monatlich.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-07-08 (790 mal gelesen)

Eine Schönheitsklinik darf auf ihrer Website im Internet nicht für Schönheitsoperationen werben, in dem sie Bilder vor und im Vergleich dessen, nach der Schönheitsoperation zeigt. Dies hat aktuell das Oberlandesgericht Koblenz entschieden.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-11-27 (200 mal gelesen)

Die betriebliche Weihnachtsfeier ist als alljährlicher Firmenevent nicht mehr aus dem Arbeitsleben wegzudenken. Vom gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch bis zum Krimidinner, den Möglichkeiten einer betrieblichen Weihnachtsfeier sind keine Grenzen gesetzt. Doch wie sieht es mit dem Versicherungsschutz aus, wenn es auf einer betrieblichen Weihnachtsfeier zu einem Unfall kommt?

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2007-07-19 (575 mal gelesen)

Eine Fluggesellschaft haftet nur dann für verloren gegangene Gepäckstücke, wenn diese in ihre Obhut gelangt sind. Steht nicht fest, dass die im Rahmen der üblichen Flughafen-Sicherheitskontrollen sichergestellten Gegenstände in die Obhut der transportierenden Fluggesellschaft gelangt sind, kann der Fluggast für deren Verlust von der Fluggesellschaft keinen Schadensersatz verlangen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-11-29 (290 mal gelesen)

Wenn ein Autoreifen platzt, ist in der Regel nicht nur der Reifen, sondern auch das Fahrzeug (z.B. Karosserieteile) beschädigt. Viele Autofahrer beschäftigt nach einer Reifenpanne daher die Frage, ob der entstandene Schaden von ihrer Versicherung übernommen werden muss. Das Landgericht Karlsruhe hat bei dieser Frage nun für Rechtsklarheit gesorgt und eine Versicherung dazu verurteilt, den Schaden, der nach einem Reifenplatzer an der Karosserie eines Autos entstanden war, zu ersetzen (Az.: 9 O 95/12).

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