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Rechtsanwalt Insolvenz Hameln

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Hameln.
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Expertentipps
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Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2016-01-11 (337 mal gelesen)

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-02-23 (135 mal gelesen)

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2013-10-21 (121 mal gelesen)

Zahlreiche deutsche Banken und Sparkassen sehen sich einer Widerrufswelle ausgesetzt, da nicht selten die Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen in der Vergangenheit nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprochen haben.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-06-24 (881 mal gelesen)

Nach der Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht müssen Unternehmer im Fernabsatz u.a. über das "das Bestehen oder Nichtbestehen eines Widerrufs- oder Rückgaberechts sowie die Bedingungen, Einzelheiten der Ausübung, insbesondere Namen und Anschrift desjenigen, gegenüber dem der Widerruf zu erklären ist, und die Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe, einschließlich Informationen über den Betrag, den der Verbraucher im Fall des Widerrufs oder der Rückgabe gemäß § 357 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs für die erbrachte Dienstleistung zu zahlen hat," informieren.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-04-15 (268 mal gelesen)

Geldfälscher haben 2008 laut Bundesbank erstmalig seit mehreren Jahren wieder mehr falsche Banknoten in Umlauf gebracht. Fahnder zogen im vergangenen Jahr bundesweit 41.000 gefälschte Euro-Scheine aus dem Verkehr.

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