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Rechtsanwalt Insolvenz Hörstel

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Hörstel.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2012-08-21 (306 mal gelesen)

Um Restschuldbefreiung zu erlangen, müssen unbedingt alle Versicherungen angegeben werden.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2009-11-18 (213 mal gelesen)

Die Übertragung eines Wohnanwesens durch die Eltern auf eines ihrer Kinder kann nach dem Tod der Eltern nur dann Ausgleichsansprüche der anderen Kinder auslösen, wenn eine Schenkung vorliegt. Das ist aber nicht der Fall, wenn der „bedachte" Sprössling im Gegenzug Verpflichtungen übernommen hatte, deren Wert dem des Anwesens entsprach

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2010-06-14 (993 mal gelesen)

Neue Widerrufsbelehrung seit dem 11.06.2010

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2012-08-06 (812 mal gelesen)

Nach einer EMNID-Umfrage des Deutschen Forum für Erbrecht haben von den über 60-jährigen nahezu 43 Prozent noch kein Testament oder Erbvertrag verfasst. Allerdings haben mehr als ein Viertel der Befragten Streit bei der Abwicklung eines Erbfalls erlebt. Wer nach seinem Ableben die Vermögensfolge abweichend von der gesetzlichen Erbfolge regeln, und damit einen Erbstreit vermeiden will, sollte eine letztwillige Verfügung verfassen. Hier ein paar Tipps zum Thema „Testament“.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Renate Winter 2011-11-23 (364 mal gelesen)

Am Ende dieses Jahres gibt es eine besondere Verjährung. Denn alle Ansprüche, die vor dem 01. Januar 2002 - unter Umständen auch vor dem 01. Januar 2001 entstanden sind, verjähren.

Sechs Stellenangebote pro Monat für Hartz IV-Bezieher zumutbar! © Marco2811 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-02-20 (46 mal gelesen)

Ein ALG II-Bezieher scheiterte kürzlich vor dem Sozialgericht Karlsruhe mit einer Klage, mit der er sich gegen eine Sanktion der Arbeitsagentur wegen mangelnder Bemühungen um einen Arbeitsplatz wehrte.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2012-07-02 (100 mal gelesen)

Ab 9. Juli 2012 gelten die neuen Geschäftsbedingungen für Lastschriften. Grund ist eine EU- Verordnung zur SEPA (Single Euro Payments Area), dem einheitlichen Binnenmarkt im Euro-Zahlungsverkehr, der bis zum 1. Februar 2014 errichtet werden soll. Informationen dazu haben Bankkunden in den vergangenen Wochen von ihrer Bank erhalten.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2008-05-15 (127 mal gelesen)

Wenn von einer Dread-Disease-Versicherung gesprochen wird, ist der Versicherungsschutz gemeint, bei dem der Versicherer leistungspflichtig wird, wenn bei der versicherten Person eine bestimmte schwere Erkrankung diagnostiziert wurde. Welche schweren Krankheiten erfasst sind, ist dabei in den Versicherungsbedingungen klar und abschließend definiert.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-11-11 (463 mal gelesen)

Wer sich bei einem Verkehrsunfall verletzt und infolgedessen den Unfallort verlässt, um umgehend einen Arzt aufzusuchen, begeht keine Fahrerflucht. Dies hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe in einem aktuellen Urteil festgehalten (Az.: 4 StR 259/14) und damit für Klarheit gesorgt, wenn es um die Frage des richtigen Verhaltens nach einem Unfall geht.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2013-05-27 (277 mal gelesen)

Vor deutschen Zivilgerichten wurden noch im Jahr 2011 rund 2,2 Millionen erstinstanzliche Verfahren geführt. Immerhin rund 200.000 dieser Verfahren gingen sogar in die zweite Instanz, womit ein erheblicher Kostenmehraufwand verbunden ist. Und damit nicht genug: Erst vor kurzem beschloss der Bundestag mit dem "Kostenrechtsmodernisierungsgesetz", dass die gesetzlichen Gebühren für anwaltliche Leistungen ab der Jahreshälfte um durchschnittlich 12% steigen werden.

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