Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Insolvenz Hörstel

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Insolvenz" der Kategorie Rechtsanwalt Insolvenzrecht Hörstel zugeordnet.

Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Hörstel.
Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-04-25 (207 mal gelesen)

Autofahrer können ab dem 1. Juli auch hierzulande mit einem Wechselkennzeichen zwei Fahrzeuge betreiben. Erlaubt sind allerdings nur Kombinationen in den einzelnen Klassen, als da sind: M1 (Pkw mit bis zu acht Sitzplätzen plus Fahrersitz und Wohnmobile) - also zum Beispiel Pkw mit Pkw oder Wohnmobil oder Oldtimer.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-06-09 (73 mal gelesen)

Wer in den vergangenen 30 Jahren monatlich 100 € in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland anlegte, kann heute im Schnitt über etwa 161.000 € verfügen – trotz wiederkehrender Börsenturbulenzen.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2014-08-07 (433 mal gelesen)
Steuertipps zu Studienkosten © M. Schuppich - Fotolia

Die Kosten im Zusammenhang mit einem Studium sind nicht unerheblich. Gut fürs Portemonnaie, wenn es über die Einkommenssteuererklärung Geld vom Finanzamt zurück gibt.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-11-11 (454 mal gelesen)

Wer sich bei einem Verkehrsunfall verletzt und infolgedessen den Unfallort verlässt, um umgehend einen Arzt aufzusuchen, begeht keine Fahrerflucht. Dies hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe in einem aktuellen Urteil festgehalten (Az.: 4 StR 259/14) und damit für Klarheit gesorgt, wenn es um die Frage des richtigen Verhaltens nach einem Unfall geht.

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2014-02-04 (367 mal gelesen)

Das Eigengeld eines Strafgefangenen ist in voller Höhe pfändbar. Die sonst üblichen Pfändungsfreigrenzen gelten nicht. Dies entscheid der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Beschluss vom 20.06.2013 (Az.: IX ZB 50/12).

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-11-24 (86 mal gelesen)

Seit einem halben Jahrhundert können Arbeitnehmer Geld vom Chef dazu bekommen, um ihr Erspartes zu mehren. Im Sommer 1961 – vor 50 Jahren – verabschiedete die Bundesregierung das Vermögensbildungsgesetz (damals 312-DM-Gesetz). Mit ihm sollte die Vermögensbildung in Arbeitnehmerhänden gefördert werden.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2010-05-05 (95 mal gelesen)

Wer sein Haustier mit auf Reisen nehmen möchte, muss ein paar wichtige Vorbereitungen treffen. Nur mit einem Mikrochip, einer Tollwut-Schutzimpfung und einem EU-Heimtierausweis darf der Vierbeiner das Land verlassen. Bis Mitte 2011 ist statt des Mikrochips als Tierkennzeichnung auch eine Tätowierung erlaubt.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-08-30 (648 mal gelesen)

Schnell passiert: Zwei Kunden stoßen in einem Supermarkt unbeabsichtigt zusammen. Einer kommt zu Fall und verletzt sich. Das Oberlandesgericht Hamm hat sich aktuell mit der Frage auseinandergesetzt, wie in diesem Fall die Haftung aussieht.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2010-01-07 (372 mal gelesen)

Nach der neuen Düsseldorfer Tabelle, die 2010 in Kraft tritt, haben sich die Beträge im Wesentlichen erhöht.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-01-09 (512 mal gelesen)

Geräte zur Warnung vor Radarfallen sind in Deutschland verboten. Dieses Verbot gilt aber nicht nur für klassische Warngeräte, sondern auch für Navigationsgeräte oder Mobiltelefone, die vor Blitzern warnen. Sind solche Geräte mit Ankündigungsfunktionen, sogenannten POI-Warnern, ausgestattet, dürfen diese im Fahrzeug nicht benutzt werden.

Weitere Expertentipps