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Rechtsanwalt Insolvenz Langerwehe

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Langerwehe.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-02 (334 mal gelesen)

Oder: Das lange Warten auf das Bundessozialgericht. Im Juli 2015 hatten wir einen Artikel zu einer Entscheidung des Sozialgerichts Dresden vom 13.03.2015 (Az. S 47 KR 541/11) veröffentlicht, in der das Gericht eine gesetzliche Krankenkasse zur Übernahme der Kosten für eine stationär durchzuführende Liposuktion (Fettabsaugung) verurteilt hatte.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-07-26 (1040 mal gelesen)

Vor kurzem ging die Meldung durch die Presse, dass die von der Polizei vor allem im Hochsauerlandkreis eingesetzten Videomotorräder (sog. „ProViDa-Kräder“) nicht mehr eingesetzt werden können.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2015-01-24 (553 mal gelesen)

Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung vom 04.12.2014 - III ZR 82/14 - klargestellt, dass ein Anlageinteressent im Zuge der Vermittlung einer geschlossenen Fondsanlage in jedem Falle auf die ihn treffende Kommanditistenhaftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB aufzuklären ist. Das Berufungsgericht hat im vorliegenden Falle eine Aufklärungspflicht verneint, da die Haftung auf 10 % des Anlagebetrages beschränkt war.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2012-03-15 (1494 mal gelesen)

Muss ein Immobilienmakler die Objektangaben die er vom Verkäufer erhält auf ihre Richtigkeit hin überprüfen, bevor er das Objekt gegenüber dem Käufer mit diesen Angaben bewirbt? Haftet der Makler für falsche Angaben im Exposé?

Keine Genehmigung für Weihnachtsbaumverkauf in Grünanlage © Coloures-pic - Fotolia
Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2016-12-08 (376 mal gelesen)

Das Verwaltungsgericht Berlin hat aktuell entschieden, dass Weihnachtsbaumverkäufer im Advent keinen Anspruch darauf haben, Tannenbäume in Grünanlagen zu verkaufen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-02-19 (77 mal gelesen)

Superzinsen, Monsterzinsen oder gar ein Zinsfeuerwerk: bei der Werbung für Tages- oder Festgeldangebote kennt die Kreativität der Banken keine Grenzen.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-12-03 (85 mal gelesen)

In vielen Teilen Deutschlands ist der Winter eingezogen und es schneit. Damit kommt auf die Haus- und Grundstückseigentümer eine spezielle Aufgabe zu: Sie sind zur Räumung der Gehwege und Bürgersteige verpflichtet.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-07-21 (1235 mal gelesen)

Bei häuslicher Gewalt und/oder Stalking gilt es, schnellstmöglichen Schutz für die Opfer zu erreichen. In solch schwierigen Situationen darf dem Täter kein Aufschub gewährt und keine Möglichkeit gegeben werden, weiter in die Rechte des Opfers einzugreifen.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2014-05-05 (1023 mal gelesen)

Die Neuregelungen zur Privatinsolvenz treten bald in Kraft. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, sollte überprüfen lassen, ob eine Privatinsolvenz nach "neuem Recht" oder eine Privatinsolvenz nach "altem Recht" besser für ihn ist. Beide Varianten haben entscheidende Vor- und Nachteile!

Arbeitsvertrag kündigen: Ein Überblick © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-09-06 (1162 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Doch viele Kündigungen entpumpen sich als unwirksam, da etwa die Form nicht eingehalten wurde. Hohe (Gerichts-)Kosten sind die Folge. Das muss nicht sein.

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