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Rechtsanwalt Insolvenz Monschau

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Sie wohnen in Monschau und haben eine Frage zum Thema Insolvenz ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Monschau beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Insolvenz beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Monschau ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Insolvenz vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Monschau wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
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Ehevertrag - Nun ein „Muss“ für die Ehefrau?

Nur dann, wenn ein Ehegatte nach der Scheidung nicht selbst für seinen Unterhalt sorgen kann, kann er seit 01.01.2008 Unterhaltsansprüche unter bestimmten Voraussetzungen geltend machen. Soweit es um den Betreuungsunterhalt geht, kann der geschiedene Ehegatte von dem anderem wegen der Erziehung eines gemeinschaftlichen Kindes Unterhalt verlangen, dies jedoch grundsätzlich nur für die ersten drei Lebensjahre des Kindes.

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Wöchentliche und tägliche Arbeitszeiten werden üblicherweise im Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geregelt. Doch welche Arbeitszeiten gelten, wenn eine ausdrückliche Vereinbarung fehlt?

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Die Schonzeiten sind für die meisten Wildtiere vorbei. Für Rehe, Feldhasen und Fasane hat die Jagdsaison begonnen. Ob bei der Jagdausübung, beim Waffenbesitz oder der Jagdabgabe – Jäger sehen sich oft mit dem Gesetz konfrontiert.

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Die Sparer in Deutschland müssen sich laut Bankenverband keine Sorgen um ihre Einlagen machen. Im Notfall sind die Einlagen von Kunden bei Banken in Deutschland durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt. Der Fonds wird von 180 Banken getragen.

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Eheverträge gelten als ein Instrument, mit dem die vom Gesetz vorgesehenen Rechte der Ehegatten für den Fall der Scheidung verringert oder ausgeschlossen werden. Gütertrennung statt Zugewinngemeinschaft, Ausschluss des Versorgungsausgleichs und Unterhaltsverzicht gelten als Paradebeispiele für ehevertragliche Regelungen. Was viele nicht wissen: Eheverträge können auch dazu dienen, die Rechte der Ehepartner zu verstärken statt sie einzuschränken.

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Auch in diesem Jahr müssen zahlreiche Mieter wieder mit hohen Nachzahlungsforderungen bei der Betriebskostenabrechnung rechnen. Die Wohnnebenkosten sind 2007 nach Berechnungen des ifs Städtebauinstituts um fast drei Prozent gewachsen, die Nebenkosten der Mietwohnung übersteigen daher bei vielen Mietern die Vorauszahlungen des Vorjahres.

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2016-01-11 (325 mal gelesen)

Mit Urteil vom 23.12.2015 gab das LG Stuttgart (12 O 97/15) der Klägerin Recht. Die vier streitgegenständlichen Bausparverträge waren seit über 10 Jahren zuteilungsreif, aber nicht voll bespart. Die Kammer erteilte der Beklagten eine Absage, welche die Kündigungen auf § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB stützte.

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Seit dem 01.11.11 sind Vermieter von Mehrfamilienhäusern zu jährlichen Legionellentests verpflichtet, wenn in ihren Häusern Trinkwasser zentral erwärmt wird. Derartige Anlagen müssen umgehend den zuständigen Gesundheitsämtern gemeldet werden. Die Untersuchung koste bei einem Haus mit acht Wohnungen voraussichtlich etwa 200 Euro pro Jahr. Als Teil der Betriebskosten könnten diese Aufwendungen grundsätzlich auf die Mieter umgelegt werden.

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