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Rechtsanwalt Insolvenz Nagold

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Nagold.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht GKS Rechtsanwälte 2012-11-21 (215 mal gelesen)

Ein Dauerbrenner beim Thema des illegalen Up- und Downloads von Filmen, Musik oder anderen Werken aus dem Internet war bislang die Frage, ob und in welchem Umfang Eltern für die Handlungen ihrer minderjährigen Kinder zahlen müssen.

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2013-07-17 (479 mal gelesen)

Wird ein Insolvenzschuldner wegen eines Insolvenzdelikts rechtskräftig verurteilt, ist die Restschuldbefreiung zu versagen. Dem Schuldner kann die Restschuldbefreiung jedoch nur versagt werden, wenn dies im Schlusstermin von einem Insolvenzgläubiger beantragt worden ist und wenn der Schuldner wegen einer Insolvenzstraftat spätestens zum Schlusstermin rechtskräftig verurteilt worden ist. Dies bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in seiner Entscheidung vom 11.04.2013 (Az.: IX ZB 94/12).

Rechtstipps zu Berufserkrankungen © M. Schuppich - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-07-14 (508 mal gelesen)

Hauterkrankungen, Lärmschwerhörigkeit und Erkrankungen an der Wirbelsäule sind einer aktuellen Statistik zur Folge die häufigsten Berufserkrankungen in Deutschland. Aber auch andere Erkrankungen von Arbeitnehmern können auf die berufliche Tätigkeit zurückzuführen sein und damit ein Fall für die gesetzliche Unfallversicherung werden.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-08-14 (171 mal gelesen)

Gerade im Mietrecht herrschen bei vielen Mietern falsche Vorstellungen oder Irrtümer vor, die sich trotz anders lautender Gesetze oder Rechtsprechung hartnäckig über Jahre hinweg halten. Wir haben stellen die häufigsten Irrtümer richtig ...

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-10-01 (458 mal gelesen)

In der modernen Arbeitswelt ist der Telearbeitsplatz nicht mehr wegzudenken. Aufgrund neuer Kommunikationstechniken müssen Arbeitnehmer nicht mehr während ihrer gesamten Arbeitzeit im Büro präsent sein, sondern können ihre Arbeit auch von zu Hause erledigen. Doch mit einem Telearbeitsplatz können auch rechtliche Probleme verbunden sein.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2012-09-27 (234 mal gelesen)

Für Fußgänger und Fahrradfahrer stellt das wunderschöne bunte Herbstlaub, das von den Bäumen auf Straßen und Gehwege fällt, eine erhöhte Rutschgefahr dar. Kommt es zum Sturz, stellt sich schnell die Frage, wer das Laub beseitigen musste und damit letztlich auch wer dem ausgerutschten Fußgänger oder Fahrradfahrer für dessen Schaden haftet.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-10 (586 mal gelesen)

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe vom 28.11.2011, dass das Online-Versandhaus Amazon offenbar systematisch immer wieder (auch dieselben) sonst arbeitslosen Arbeitnehmer für kurze Zeit bei Stoßzeiten befristet einstellt und dafür Leistungen von der Arbeitsagentur erhält. Zu Recht?

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2015-12-17 (307 mal gelesen)

Kann die Einnahme von Erkältungsmedikamenten oder Appetitzüglern bei Autofahrern zu positiven Amphetaminproben und damit zum Verlust der Fahrerlaubnis führen?

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2009-10-15 (849 mal gelesen)

Die Finanzmarktkrise hat vielen Anlegern offenbart, dass die ihnen von ihren Bankberatern als sicher und risikolos empfohlenen Geldanlagen oftmals hochspekulative Anlagen mit erheblichen Risiken, bis hin zum Totalverlust, sind. In besonderer Weise gilt dies neben Lehman-Anlegern und anderen Zertifikatsgeschädigten für Anleger, die mit ihrer Bank sog. Zinssatz- und Währungsswaps eingegangen sind.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2012-07-05 (176 mal gelesen)

Am 1. Juni 2012 trat das so genannte „Graumarktgesetz“ (Vermögensanlagengesetz) in Kraft, das Rechte von Verbrauchern gegenüber Anbietern und Vertriebstellen so genannter "Graumarktprodukte" erheblich stärkt. Bei Graumarktprodukten handelt es sich um bislang kaum beaufsichtigte Vermögensanlagen wie Beteiligungen in geschlossenen Immobilienfonds oder Schiffsfonds, oftmals in Rechtsform einer Kommanditgesellschaft.

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