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Rechtsanwalt Insolvenz Oberkirch

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Oberkirch.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-05-11 (100 mal gelesen)

Wer für den Biergartenbesuch oder den Vatertagsausflug auf das Fahrrad umsteigt, hat damit noch keinen Freifahrtschein in Sachen Alkoholkonsum. Auch Radfahrer machen sich bei einer Alkoholisierung ab 1,6 Promille wegen einer Trunkenheitsfahrt strafbar.

Weihnachten und Silvester: Arbeiten an den Feiertagen? © eccolo - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-12-21 (511 mal gelesen)

Laut Statistik muss in Deutschland jeder vierte Arbeitnehmer an den Feiertagen arbeiten. In manchen Berufen geht es ohne Feiertagsarbeit auch nicht. Der Vorteil: Wenn Zuschläge gezahlt werden, sind diese in der Regel steuerfrei.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2012-01-31 (82 mal gelesen)

Mehr als 2.100 Euro pro Jahr gibt jeder Deutsche durchschnittlich für private Versicherungen aus. Bei einem solchen Betrag sollte man meinen, dass die meisten auch gut versichert sind.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Kerstin Herms 2012-01-11 (488 mal gelesen)

Trotz der eindeutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 hat der Gesetzgeber bis zum heutigen Tage noch keine gesetzliche Regelung getroffen, unter welchen Voraussetzungen den Eltern von nichtehelichen Kindern ohne Zustimmung der Mutter das Sorgerecht gemeinsam einzuräumen ist.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2015-01-13 (381 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine sehr brisante Entscheidung getroffen (Az.: XII ZB 463/13). Ein homosexuelles Paar wählte im Ausland eine Leihmutter aus, welche das Kind auch dort gebar. Anschließend wurde die Elternschaft des schwulen Paares schon durch das ausländische Gericht anerkannt. Sodann schloss sich der BGH diesem Urteil an und veranlasste, dass das Paar als Eltern in das Geburtsregister eintragen wird.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-09-08 (763 mal gelesen)

Ein Arzt muss einem Patienten 6.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Grund: Er versäumte es, diesen vor der Operation, bei der sein Sprunggelenk versteift werden sollte, über eine Pseudoarthrose aufzuklären.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-09-05 (626 mal gelesen)

Der langersehnte Urlaub steht vor der Tür, doch dann geschieht ein unvorhergesehenes Ereignis und die Reise muss storniert werden. Eine Reiserücktrittversicherung tritt für die Kosten allerdings nur dann ein, wenn ein wirksamer Grund für den Rücktritt bestand und die Stornierung nicht zu spät erfolgte.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-02-01 (302 mal gelesen)

Unfälle auf dem Weg zur Arbeit sind in der Regel von der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst. Es gibt aber viele Fälle, bei denen die Unfallversicherung im Fall eines Umfalls auf dem Arbeitsweg nicht einspringen muss.

Wer haftet für Eis & Schnee vom Dach? © sma - topopt
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2015-01-26 (481 mal gelesen)

Dachlawine oder Eiszapfen: Der Winter kann auch in der Stadt durchaus gefährliche Ausmaße annehmen. Dabei stellt sich schnell die Frage, welche Vorsichtsmaßnahmen Hauseigentümer treffen müssen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Angelika Ehlers 2017-01-02 (756 mal gelesen)

Mindestunterhalt 1. Einkommensgruppe • bis Ende des sechsten Lebensjahres (=1. Stufe) erhöht sich von 335 EUR auf 342 EUR monatlich • von sieben bis zum Ende des zwölften Lebensjahres (=2. Stufe) erhöht sich von 384 EUR auf 393 EUR monatlich • ab dem 13. Lebensjahr bis zum Volljährigkeit (=3. Stufe) erhöht sich von 450 EUR auf 460 EUR monatlich

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