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Rechtsanwalt Insolvenz Rastatt

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Rastatt.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-11-19 (268 mal gelesen)

Kündigt ein Arbeitnehmer eine Krankheit an, muss er mit einer fristlosen Kündigung rechnen, wenn er die Krankheit nur vortäuscht, um sich ein paar freie Tage gönnen zu können.

Kategorie: Anwalt Sozialrecht 2014-03-03 (997 mal gelesen)

In Deutschland müssen die Angehörigen eines Verstorbenen die Bestattungskosten übernehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen kommt das Sozialamt für Bestattungskosten auf. Nach einer aktuellen Entscheidung hat aber ein Bestattungsunternehmen keinen Anspruch auf Sozialhilfe.

Amazon - Händler müssen nicht auf OS-Plattform verlinken © goodluz - Fotolia
Kategorie: Anwalt Internetrecht 2017-01-30 (70 mal gelesen)

Seit dem 9.1.2016 sind Unternehmen innerhalb der EU verpflichtet mit einem Link auf ihrer Homepage auf die europäische Online-Schlichtungsplattform (OS-Plattform) hinzuweisen – anderenfalls liegt ein Wettbewerbsverstoß vor. Das Oberlandesgericht Dresden sieht das in einem aktuellen Urteil anders.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2012-01-06 (278 mal gelesen)

In der Praxis beweist es sich ständig aufs Neue: Nicht jeder Arbeitgeber hat verinnerlicht, dass die Kündigung schwangerer Frauen besonders strengen Anforderungen unterliegt. So kommt es noch immer regelmäßig vor, dass Schwangeren, kurz nachdem sie ihre Schwangerschaft dem Arbeitgeber offenbart haben, die Kündigung ins Haus flattert. Welche Kriterien eine derartige Kündigung unter anderem erfüllen muss, verdeutlicht eine aktuelle Entscheidung des Arbeitsgerichts Nürnberg (AZ: 8 Ca 2123/09).

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2009-04-22 (519 mal gelesen)

Mit der Reform des Unterhaltsrechts zum 01.01.2008 wurde der Grundsatz der nachehelichen Eigenverantwortung gestärkt. Für die Zeit ab Vollendung des dritten Lebensjahres steht dem betreuenden Elternteil nach der gesetzlichen Neuregelung nur noch ein Anspruch auf Betreuungsunterhalt aus Billigkeitsgründen zu.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-11-29 (302 mal gelesen)

Wenn ein Autoreifen platzt, ist in der Regel nicht nur der Reifen, sondern auch das Fahrzeug (z.B. Karosserieteile) beschädigt. Viele Autofahrer beschäftigt nach einer Reifenpanne daher die Frage, ob der entstandene Schaden von ihrer Versicherung übernommen werden muss. Das Landgericht Karlsruhe hat bei dieser Frage nun für Rechtsklarheit gesorgt und eine Versicherung dazu verurteilt, den Schaden, der nach einem Reifenplatzer an der Karosserie eines Autos entstanden war, zu ersetzen (Az.: 9 O 95/12).

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-13 (229 mal gelesen)

Der Insolvenzverwalter der Firma Schlecker hat nun die Kündigungen versandt. Wie sollen sich die betroffenen Mitarbeiter verhalten?

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2009-12-31 (179 mal gelesen)

Wertersatz nach Rückgabe: Bundesgerichtshof stärkt Rechte von eBay-Käufern

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht Sebastian Windisch 2012-01-19 (183 mal gelesen)

In einer wichtigen Entscheidung hat der Bundesgerichtshof (Urteil vom 27.10.2011, Az. VII ZR 84/09) die Rechte von Häusle-Bauern, die mit einem Bauträger Verträge abschließen, bestätigt.

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2016-09-06 (914 mal gelesen)

Ein Verkäufer, der im Rahmen einer Internetauktion selbst auf seine eingestellten Waren Gebote abgibt, manipuliert laut eines Urteils die Preisentwicklung. Resultat: Er muss Schadensersatz leisten und im aktuellen Fall ein Auto für Euro 1,50 hergeben!

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