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Rechtsanwalt Insolvenz Rietberg

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Rietberg.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Familienrecht Angelika Ehlers 2017-01-02 (572 mal gelesen)

Mindestunterhalt 1. Einkommensgruppe • bis Ende des sechsten Lebensjahres (=1. Stufe) erhöht sich von 335 EUR auf 342 EUR monatlich • von sieben bis zum Ende des zwölften Lebensjahres (=2. Stufe) erhöht sich von 384 EUR auf 393 EUR monatlich • ab dem 13. Lebensjahr bis zum Volljährigkeit (=3. Stufe) erhöht sich von 450 EUR auf 460 EUR monatlich

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Jürgen Wöhrle 2012-01-31 (335 mal gelesen)

Der Immobilien - und Finanzvorstand der Deka-Bank Herr Matthias Danne gibt auf einer Veranstaltung in Frankfurt eine pessimistische Prognose hinsichtlich der Zukunft der beiden Immobilienfonds ab. Er habe Zweifel daran, dass die beiden seit fast zwei Jahren eingefrorenen Immobilienfonds wieder auf die Beine kommen, so berichtet das Handelsblatt.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2010-08-24 (196 mal gelesen)

Voraussetzung für die Restschuldbefreiung ist der sogenannte Eigenantrag, der durch den Insolvenzschuldner selbst gestellt werden muss

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2012-10-15 (317 mal gelesen)

Der Beitrag behandelt die Änderungen im Erbrecht durch die EU-Justizminister im Juni dieses Jahres.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2012-09-04 (350 mal gelesen)

Die Rechtsanwaltskanzlei "Urmann + Collegen" aus Regenburg mahnt anscheinend derzeit massenhaft Online-Shops wegen fehlerhaften Allgemeinen Geschäftsbedingungen ab. Kurios: Die Kanzlei selbst hat auf ihren Internetseiten gar kein Impressum angegeben.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2009-02-03 (769 mal gelesen)

Scheidungsvereinbarung - der Weg zur nervenschonendsten und kostengünstigsten Scheidung

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2007-12-04 (121 mal gelesen)

Durch Infrastrukturmaßnahmen nach der Wiedervereinigung wurden die Straßen in vielen Gemeinden auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (Beitrittsgebiet) erheblich aufgewertet. Inwieweit der dafür getätigte Aufwand auf die anliegenden Grundstückseigentümer umgelegt werden darf, hängt davon ab, wie die Grundstücke zuvor erschlossen waren.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-06-23 (562 mal gelesen)

Wer als Fahrradfahrer ohne Helm unverschuldet in einen Unfall mit einem anderen Fahrzeug verwickelt wird und dabei einen Personenschaden erleidet, der durch das Tragen eines Helmes vielleicht nicht eingetreten wäre, kann diesen Schaden zu 100% von der gegnerischen Versicherung ersetzt verlangen - Radfahrer trifft in diesen Fällen kein "Mitverschulden".

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2014-03-31 (357 mal gelesen)

Zinsersparnis durch Widerruf von Baufinanzierungen: Zahlreiche Bauherren und Immobilienkäufer haben in den letzten Jahren Baudarlehen zu - aus heutiger Sicht - deutlich höheren Zinsen abgeschlossen, sodass Ihnen an einer günstigen Refinanzierung gelegen sein dürfte.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2016-04-09 (628 mal gelesen)

Manche Krankheitsbilder dulden keinen Aufschub der Behandlung. Hängt diese Behandlung jedoch von der Bewilligung eines Leistungsantrages durch die gesetzliche Krankenkasse ab, so kam es in der Vergangenheit bisweilen vor, dass sich die Entscheidung der Kasse über Monate hinzog. Das Bundessozialgericht in Kassel hat nun in einem entsprechendem Fall eine Krankenkasse zur Übernahme von Behandlungskosten in Höhe von 2.200 € verurteilt, nachdem sie den Antrag eines Patienten verschleppt hatte (Az. B 1 KR 25/15 R).

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